Nordlandblog

Insidertips für die erste (An)Reise nach Norwegen

Wie reist man eigentlich nach Norwegen ?

Wer das erste Mal nach Norwegen reisen möchte, stellt sich oftmals die Frage: Wie kommt man schnell und günstig in das Königreich im Norden von Europa ? Die Möglichkeiten scheinen sehr vielfältig – aber was ist besser ?

Aus unserer Erfahrung von inzwischen knapp dreißig Reisen nach Norwegen ist die Entscheidung von folgenden Punkten abhängig zu machen:

  • Welche Region möchte man in Norwegen bereisen ?
  • Wie lange wird / will man in Norwegen bleiben ?
  • In welcher Jahreszeit soll die Reise stattfinden ?
  • Was für ein Budget hat man zur Verfügung ?
  • Was plant man an Aktivitäten in Norwegen (Hüttenurlaub oder Rundreise etc.) ?

Für uns gab es bisher eine klare Trennlinie auf der Höhe der Stadt Trondheim: Reisen nördlich davon planen wir meistens mit dem Flieger und südlich von Trondheim sind wir meistens mit dem Auto (inklusive Fährüberfahrt) unterwegs. Ausnahmen, wie zum Beispiel einen Roadtrip auf dem Kystriksveien (Helgelandskysten / Nordland) mit dem Auto, bestätigen natürlich jede Regel…

Bild mit einer Fähre der Colorline im Sonnenuntergang über der Nordsee vor Dänemark
Gut geplant wird die Anfahrt bereits ein schöner Teil deiner Reise

Lest hier von unseren Erfahrungen, Empfehlungen und spart mit unseren Insider-Tips etwas vom eigenen Reisebudget:

1. Anreise mit dem Auto UND der Fähre (Deutschland oder Dänemark – Norwegen)

Schnell und oft auch relativ preiswert (dazu gleich mehr in unseren Spartips) reist man mit den meisten großen Fährlinien nach Norwegen. Folgende Fähren empfehlen sich für eine schnelle und preiswerte Überfahrt:

Color LineHirtshals (DK) - Kristiansand (NO)Hirtshals (DK) - Larvik (NO)
Fjord LineHirtshals (DK) - Kristiansand (NO)Hirtshals (DK) - Langesund (NO)
Bild mit der Fähre Stena Line die aus dem dänischen Hafen Richtung Norwegen ausläuft.Bild mit einer Fähre die von Hirtshals, Dänemark nach Larvik, Norwegen unterwegs ist.

Oft sind die kurzen Fährüberfahrten mit Zwischenübernachtungen auf der Gesamtstrecke verbunden. Insofern sollte man eventuell bewusst eine längere Fährpassage planen, eine Kabine an Bord buchen und so entspannt am Zielort ankommen.

Wer die Fähre gleichzeitig als Schlafmöglichkeit (in der Kabine oder in einem Schlafsessel) und damit auch deutlich mehr Komfort genießen möchte, sollte eher eine der folgenden Verbindungen wählen (Fahrzeit 12 Stunden und mehr):

Stena LineFrederikshavn (DK) - Oslo (NO)
Color LineKiel (D) - Oslo (NO)
FjordlineHirtshals (DK) - Stavanger (NO) - Bergen (NO)
Bild aus einer Kabine der Stenaline Fähre
Unzählige Stunden haben wir zwischenzeitlich in den Kabinen der verschiedenen Fähren verbracht

Fährüberfahrten mit Haustieren

Wenn ihr mit Hunden reist, sind bei den Fährgesellschaften unterschiedliche Vorschriften und Auflagen zu beachten. Diese haben wir nachfolgend für die großen Gesellschaften / Reedereien mit diesen Links zusammengestellt:

Bild unter Bord auf einer Fähre aufgenommen
Vor der ersten Überfahrt mit einer Fähre ist es unvorstellbar, wie viele Autos dort hinein passen

Unsere Spartips für Fährbuchungen auf dieser Strecke

  • Die Fähre sollte man langfristig buchen (etwa sechs Monate vor der geplanten Überfahrt). Aus Erfahrung steigen die Preise bis zur Abfahrt und es gibt nur sehr selten ein Lastminute-Angebot.
  • Durch verschiedene Preisniveaus, unterschiedliche Nachfrage und Währungskursschwankungen ist es oft deutlich günstiger, direkt auf den norwegischen Seiten der Fähranbieter zu buchen. Dazu gibt man einfach manuell in den Internet-Adressen (siehe die Links in unserer Tabelle oben) statt einem “.de” ein “.no” ein. Wenn man vorab den Buchungsprozess auf der deutschsprachigen Seite einmal durchgespielt hat, kommt man auch problemlos auf der fremdsprachigen Homepage zurecht.
  • Wenn man eine Fährüberfahrt langfristig plant, sollte man sich bei den relevanten Fährlinien für den Newsletter anmelden. So bietet zum Beispiel Stenaline seinen Newsletter-Abonnenten gewisse Specials und exklusive Aktionen, in denen man drastisch sparen kann.
  • Wer öfter in den Norden plant, sollte durchaus eine der Club-Mitgliedschaften bei einer der oder allen Reedereien in Betracht ziehen. Wie auch immer das Programm beim jeweiligen Anbieter heisst: Es lässt sich in jedem Fall analog zu den Fluggesellschaften einiges sparen oder ein Guthaben sammeln.
  • In jedem Fall sollte man versuchen, die Hauptreisezeit und die klassischen Reisetage zu meiden. Eine Überfahrt an einem Mittwoch in der Vorsaison ist fast immer deutlich günstiger, als eine Fährpassage am populären Wechseltag für die meisten Hütten, dem Samstag in der Hauptsaison.
  • Viele Gesellschaften / Reedereien bieten einen kleinen Vorteil, wenn man direkt online bucht (“Entfall der Servicegebühr”). Unsere Preisvergleiche haben ergeben, dass die Buchungsplattformen und die bekannten Portale extrem selten und nur in Ausnahmefällen einen günstigeren Preis als die Reedereien selbst bieten.

2. Anreise mit dem Auto UND der Fähre (über / durch Schweden)

Eine weitere und oft auch günstigere Alternative als die direkte Fährüberfahrt von Dänemark oder Deutschland nach Norwegen bietet eine Anreise über Schweden. Man kann unter anderem die sogenannte Vogelfluglinie (auf dänisch: Fugleflugtslinjen) für diese Variante der Anreise nutzen.

Diese Strecke führt über die Inseln Fehmarn, Lolland, Falster und Seeland und man fährt zwischen Puttgarden und Rødby knapp zwanzig Kilometer mit einer Fähre (Fahrzeit etwa eine Stunde / muss nicht im Voraus gebucht werden) über den Fehmarnbelt. Alternativ bietet sich für diesen Abschnitt, wenn man aus dem Osten Deutschlands anreist, die Fährpassage von Rostock nach Gedser (Dänemark) an.

In jedem Fall kann man für die restliche Strecke nach Schweden entweder die Fähre Helsingør (Dänemark) – Helsingborg (Schweden) (Fahrzeit etwa 20 Minuten / muss nicht im Voraus gebucht werden) nutzen oder über die Öresundbrücke (mehr dazu im nächsten Abschnitt) nach Schweden fahren.

Übersicht aller Fährverbindungen
Die Fährverbindungen auf der Vogelfluglinie Deutschland – Dänemark – Schweden (Bild © Scandlines Reederei Homepage)

Alternativ – die Anreise über / aus Ostdeutschland mit der Fähre direkt nach Schweden

Mit den großen Gesellschaften (Scandlines / Stenaline */ TT-Line) kann man auch direkt von Rostock aus nach Trelleborg (Schweden) übersetzen. Von Saßnitz (Insel Rügen) bietet die Stenaline* ebenfalls eine Verbindung nach Trelleborg (Schweden) an. Die Weiterreise für alle hier genannten Verbindungen erfolgt dann in / durch Schweden auf gut ausgebauten Straßen nach Norwegen und dauert im Schnitt sechs Stunden bis nach Oslo.

Weitere Fährverbindungen für die Anreise über Schweden

Wer es etwas bequemer mag, dem sei die Fährverbindung von Kiel nach Göteborg mit der Stenaline* empfohlen. Zum einen ist diese Verbindung nicht ganz so preisintensiv wie die Variante Kiel – Oslo mit der Color-Line. Hinzu kommt, dass man nicht ganz so weit durch Schweden fahren muss, zumal die Staugefahr vor / in Göteborg meist recht hoch ist. Von Göteborg nach Oslo benötigt man dann lediglich noch ca. 3 Stunden.

Eine wohl eher unübliche Fährverbindung, um nach Norwegen zu reisen, ist die Strecke von Frederikshavn nach Göteborg ebenfalls mit Stenaline*, aber der Vollständigkeit halber möchten wir auch diese erwähnen. Sie bietet sich eventuell für Aufenthalte im Südosten von Norwegen an.

(* Affiliate Link / mehr dazu im Impressum)

ScanlinesRostock-Warnemünde (D) - Gedser (S)Sassnitz/ Rostock-Warnemünde (D) - Trelleborg (S)
TT LineRostock-Warnemünde (D) -Trelleborg (S)Lübeck/ Travemünde (D)- Trelleborg (S)
StenalineKiel (D) - Göteborg (S)Frederikshavn (DK) - Göteborg (S)

Wer Preise vergleichen oder generell lieber über ein spezialisiertes Reiseportal für Fähren buchen möchte, der kann das zum Beispiel gern unter diesem Link bei Directferries* (*Affiliate Link / mehr dazu im Impressum) machen.


3. Nur mit dem Auto (über Schweden)

Bild mit einem Wohnmobil auf dem Sogenfjellvegen im Jotunheimen / Norwegen
Die Autofahrten nach und in Skandinavien haben oft ihren ganz besonderen Reiz

Wer keine Fähre benutzen möchte, der kann alternativ durch Dänemark und Schweden inzwischen auch den Landweg nutzen und über die Øresundbrücke sowie die Storebeltbrücke fahren. Die Øresundbrücke ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr und auf jeden Fall ein Erlebnis für sich. Bekannt ist dieses beeindruckende Bauwerk unter anderem auch durch den skandinavischen Fernsehkrimi “Die Brücke”. Nur leider lohnt sich diese Überfahrt oft zeitlich und auch finanziell nicht – dazu gleich mehr.

Der Weg zwischen Deutschland und Schweden ist über die sogenannte Jütlandlinie um 160 km länger als über die Vogelfluglinie mit den teilweisen Fährpassagen (siehe den vorhergehenden Absatz dazu). Beide eingangs genannten großen Brücken verlangen für die Passage eine nicht unerhebliche Maut – wobei es hier clevere Sparmöglichkeiten gibt. Die reguläre Passage für einen PKW unter 6 Metern Länge (einfache Fahrt) kostet auf der Storebeltbrücke (Stand 2017) 34.- Euro und auf der Öresundbrücke (Stand 2017) 56.- Euro. Geht es nicht günstiger ? Doch !!

Auto fahren hat in Skandinavien eine ganz andere Dimension und macht angesichts der Umgebung oft noch Spaß

Unsere Spartips für die Brückenpassage(n):

  • Wenn man einen Key / einen Chip der bekannten skandinavischen Anbieter hat, gibt es auf der Storebeltbrücke einen Rabatt in Höhe von 5%. Es werden alle Chips / Keys / Transponder des nordeuropäischen Konsortiums “EASY GO” anerkannt. Dazu gehören unter anderem BROBIZZ (DÄNEMARK) / AUTOPASS (NORWEGEN) / BROPAS (ÖRESUNDBRÜCKEN-KONSORTIUM)
  • Es empfiehlt sich für die Route über die Öresundbrücke der Erwerb eines Keys und damit eines Abonnements von BROPAS (LINK zur Bestellung / Mindestlaufzeit 1 Jahr / regulärer Jahresbeitrag 41.- Euro). Damit erhält man einen kleinen Rabatt auf der Storebeltbrücke und kann die Öresundbrücke zum halben Preis nutzen. Es ist offensichtlich, dass sich das erst ab der dritten Überfahrt wirklich rechnet…. Aber wenn man in der Bestellung über unseren Link bei dem Aktionskode “LalandiaSE” (Stand Sommer 2017) eingibt, ist das erste Jahr der Mitgliedschaft und damit der Key kostenlos !! Du musst dann entscheiden, ob du zum Jahresende kündigst und den Key zurück schickst oder ihn weiter nutzt…. Den Chip von BROPAS kannst du wie alle anderen auch für verschiedene Fähren, Mautgebühren in Skandinavien und ähnliches nutzen, da BROPAS Mitglied im EASYGO Konsortium ist.
  • Wenn du die Öresundbrücke mit einer Fährverbindung der Vogelfluglinie kombinieren möchtest, dann solltest du im Vorfeld über diesen Link ein rabattiertes Kombiticket für die Fähr- und die Brückenpassage bestellen. Auch das hilft sparen…

Suchst du mehr Informationen zur Öresundbrücke inklusive der Hotspots für die besten Fotomotive und vieles mehr, dann schau gern auf der professionell und liebevoll gestalteten Seite von Schweden-urlauber.


4. Mit dem Flieger

Bild aus einem Flieger der Norwegian Airline im Landeanflug
Der Blick aus dem Flugzeugfenster zeigt oft schon während der Anreise die ganze Schönheit Norwegen`s

Es gibt von vielen deutschen Städten eine Vielzahl guter Flugverbindungen nach Norwegen. Auf direktem Weg kann man aus einigen Destinationen in Deutschland die norwegischen Städte Bergen, Oslo und Stavanger erreichen. Die Verbindung Berlin – Trondheim wurde aktuell (2017) leider eingestellt.
Für die Anreise mit dem Flieger bieten sich hauptsächlich die bekannten und renommierten skandinavischen Airlines an:

Scandinavian Airlines (SAS)
Mit diesen Gesellschaften sind Direktflüge nach Oslo unter anderem von Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, und Düsseldorf möglich.
Ebenso sind Direktflüge nach Bergen, Stavanger und teilweise saisonal nach Tromsø möglich.
Norwegian
Ryanair
bietet von Frankfurt (Hahn) und Bremen Verbindungen nach Sandefjord und zum Flughafen Oslo Tore, dieser ist aber ca. 2 Busstunden von Oslo entfernt
InlandsflügeVon Oslo Gardermoen hat man Anschluss zu rund 50 inländischen Flughäfen im ganzen Land
Innerhalb Norwegens fliegt man in der Regel ebenfalls mit SAS und Norwegian oder auch mit Widerøe
WiderøeWiderøe fliegt mit seinen meist kleineren Propellermaschinen auch die entlegensten Kleinstädte an. Dies kann vor allem in Nordnorwegen zu einem besonderen Abenteuer werden. Es gibt oft Kombinationstickets, wo man zum Beispiel für 400 Euro ganze vier Wochen kreuz und quer durch das Land fliegen kann.
Ein Foto vom Landeanflug mit dem Flieger in Oslo
Im Landeanflug auf Oslo aus dem Flugzeug der Norwegian Air aufgenommen

Unsere Spartips für die Anreise mit dem Flieger:

  • Aus unserer Sicht bietet Norwegian Air das beste Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings sollte man alle Preise vergleichen und berücksichtigen. Eventuell bietet sich auch eine Kombi beider Airlines (SAS und Norwegian) an. Wir sind einmal mit der Norwegian von Berlin-Schönefeld nach Tromsø (Umstieg in Oslo) geflogen und haben für den Rückflug die SAS genutzt, mit der wir in Berlin-Tegel landen mussten (SAS steuert nur diesen Airport in Berlin an). Trotz der eingeplanten 50.- Euro für die Taxifahrt zu unserem Auto, welches ja noch am Flugplatz Berlin-Schönefeld stand, haben wir dabei einen beachtlichen Betrag gespart.
  • Flüge in jedem Fall langfristig buchen. Der Niedrigpreiskalender auf den Webseiten der Fluggesellschaften hilft oft, die günstigsten Tage und Konstellationen herauszufinden.
  • Parken immer in Airport-Nähe bei einem der vielen Dienstleister, die diesen Park- und Shuttleservice anbieten. In Berlin-Schönefeld nutzen wir immer BER-Airport-Parken.
  • In Norwegen sind Mietwagen etwas teurer als in Deutschland. Allerdings wird es unverschämt teuer, wenn man eine One-Way-Miete (Anmietung und Abgabe des Fahrzeuges an verschiedenen Orten) plant. Wir haben diese Erfahrung leider machen müssen, da wir den Mietwagen für eine Tour von Bodo nach Trondheim buchen mussten, nachdem wir bereits unsere Flüge so geplant und gebucht hatten….Also vermeidet diese Variante und versucht dann im Land lieber Rundfahrten zu planen.
  • Das Bonus- und Prämiensystem ist sehr attraktiv und bietet auf einfachem Weg die Möglichkeit, entsprechende Guthaben aufzubauen, die man schon auf dem nächsten Flug einsetzen kann. Wenn ihr also in Zukunft öfter einmal in den Norden wollt – dann meldet euch einfach im Bonusprogramm der Norwegian Air an.

5. Mit der Eisenbahn

Die Lokomotive der Flambahn am Bahnsteig in einem Bahnhof der StreckeDie Lokomotive der Flåmbahn (so der richtige norwegische Name) im Bahnhof von Myrdal

Diese Variante der Anreise empfiehlt sich nur, wenn man viel Zeit hat (und / oder Eisenbahnfan ist). In Norwegen ist das Bahnnetz im Verhältnis zu den angrenzenden Ländern nicht so flächendeckend ausgebaut. Hauptsächlich in den Ballungsräumen und teilweise im Verkehr dazwischen setzt man auf den Bahnverkehr. Natürlich gibt es im Land touristisch interessante Eisenbahnstrecken, wie die Flåmbahn oder die Raumabanen.
Von Deutschland nach Kopenhagen und weiter über Schweden nach Oslo braucht man mit dem Zug aktuell mindestens 16 Stunden. Infos findest du unter:
www.nsb.no
www.bahn.de


6. Mit dem Bus

Mit dem Bus braucht man ebenfalls ca. 16 Stunden und man bezahlt zwischenzeitlich (leider) oft mehr als für ein Flugticket oder eine Fährpassage. Infos zur Anreise findest du unter anderem:
www.eurolines.de


Die Maschine der Norwegian Air wird hier auf dem Flugplatz von Harstad gezeigt
Jede Maschine der Norwegian Air hat auf dem Leitwerk eine andere bekannte norwegische Persönlichkeit abgebildet

In jedem Fall wünschen wir dir GOD TUR !!

Solltest du noch Fragen darüber hinaus haben, dann nutze gern die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag.

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Conny und Sirko

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Die Idee für diese Homepage kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

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