Gastbeitrag Norwegen Rundreisen

Mit kleinem Budget 6 Monate durch Norwegen reisen

Grotlesanden in Bremanger - Norwegen

Mit unserem Nissan Note und einem kleinen Budget durch Norwegen zu reisen, stand in diesem Jahr eigentlich nicht auf unserem Plan. Durch die Corona Pandemie mussten wir allerdings unsere ursprünglichen Pläne komplett verwerfen. Noch im März, nach der ersten Corona Welle, hofften wir auf eine Grenzöffnung der USA (geplant war ursprünglich eine Kanureise für 3 Monate in Alaska) – vergebens. So beschlossen wir, uns auf die Pfade der alten Wikinger nach Nordeuropa zu begeben….

Umbau unseres Nissan Note mit einem minimalen Budget

Also bauten wir kurzentschlossen unseren alten Nissan Note (Baujahr 2009) für etwa 100 Euro um. Anfang September wollten wir uns dann auf den Weg machen, um über Dänemark und Schweden nach Norwegen weiterzureisen. Wir planen, die Zeit zwischen unseren Roadtrips für „Workaways“ (Arbeit für Kost und Logis) zu nutzen, um so einen perfekten Einblick in das Leben der Norweger zu erhalten. 

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Mit kleinem Budget durch Norwegen reisen – unser Abenteuer beginnt

Am 5. September starteten wir endlich unsere sechsmonatige Reise in Richtung Norwegen. Wir hatten die Hoffnung, dass Norwegen seine vor kurzem geschlossenen Grenzen wieder öffnet, da die Covid-Zahlen in Deutschland bereits wieder leicht sanken. Also beschlossen wir, die ersten zehn Tage in Dänemark zu verbringen und es uns an den endlosen Stränden gut gehen zu lassen. Unser Weg führte uns dabei Schritt für Schritt an der Küste entlang immer weiter in Richtung Norden – immer mit der Hoffnung, dass wir irgendwann die Grenze nach Norwegen passieren können.

Als wir unsere Hoffnung auf eine Grenzöffnung schließlich aufgaben, musste ein Plan B her und so fuhren wir zunächst auf die wunderschöne dänische Insel Møn, bevor wir unseren Roadtrip in Schweden fortsetzten. Kurz hinter der schwedischen Grenze bekamen wir von einer deutsch-norwegischen Familie, mit der wir immer mal wieder Kontakt hatten, ein tolles Angebot: Wir können die zehntägige Quarantäne bei ihnen kostenlos absitzen. Wir überlegten nicht lange und fuhren auf direktem Weg an die Westküste Norwegens. 

Die zehntägige Quarantäne verging wie im Flug und war am 22. September 2020 vorüber, obwohl es uns eher wie Urlaub vorkam, denn man durfte sich während der Quarantäne in einem bestimmten Areal frei bewegen.

Danach ging es auf unseren ersten zehntägigen Roadtrip durch Norwegen, bevor wir gleich Anfang Oktober unser erstes „Workaway“ beginnen wollten. 

10 Tage den goldenen Herbst in Norwegen genießen

Über den längsten Tunnel Europas, den Lærdalstunnel (25 km), erreichten wie das Jostedalen und wanderten zum Nigardsbreen – einer Gletscherzunge des mächtige Jostedalsbreen. Dem ewigen Eis so nah zu sein – einfach wunderbar… Im Anschluss fuhren wir in den Nationalpark Jotunheimen – dem Reich der Riesen. Kein Wunder, dass der Nationalpark ein populäres Wandergebiet ist, zumal sich die höchsten Berge Norwegens hier befinden. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter, alles lag im Nebel und so mussten wir auf eine Wanderung verzichten.

Also zogen wir weiter zum Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark, um uns auf die Suche nach den letzten, freilebenden Moschusochsen in Europa zu begeben. Etwa 300 Tiere soll es noch in Europa geben… Und tatsächlich haben wir Glück: Die Tiere in freier Wildbahn erleben zu dürfen ist schon etwas ganz Besonderes. Trotzdem sollte man sehr vorsichtig sein und den Tieren nicht zu nah kommen – Moschusochsen mögen keine Eindringlinge in ihrem Lebensraum.

Unser Roadtrip Abenteuer durch Norwegen führte uns nun in Richtung der Küstenregion unweit von Molde. In Eide machten wir uns auf den Weg zu einer steilen, aber durchaus angenehmen Wanderung zur Trollkirche. Eine ausführliche Beschreibung der Wanderung zur Trollkirche findet ihr hier auf dem Blog von Conny und Sirko. Das Highlight in den Grotten ist ein Wasserfall inmitten einer kleinen Höhle – einfach spektakulär!

Im Anschluss stand Entspannung auf dem Tagesplan! Somit ließen wir es uns am wunderschönen Strand von Grotlesanden (vielen Dank an Nordlandblog für den guten Tipp!) gut gehen, bevor wir noch einen Abstecher zum Kannesteinen und im Anschluss eine steile Wanderung auf die Hochklippe Hornelen unternahmen… 

Abstecher nach Bergen und zur Trollzunge

Die letzten Tage unseres Roadtrips führten uns nach Bergen. Ein absolutes Muss in der alten Hansestadt sind die Fassaden der schmalen Holzhäuser in Bergen/Brygge, die nach einem großen Brand wieder hergerichtet und in ihrer Bauweise den früheren Häusern angepasst wurden. 

Am nächsten Tag ging es vorbei an schönen Wasserfällen, wie zum Beispiel dem Steinsdalsfossen, zu unserem nächsten Highlight – der Trolltunga (Trollzunge). Um 5 Uhr morgens führte uns diese 14 Kilometer lange Wanderung zu der unglaublichen, zehn Meter langen Felszunge, die etwa 700 Meter über dem Stausee Ringedalsvatnet hinausragt.

In den zehn Tagen dieses ersten Roadtrips durch Fjordnorwegen haben wir Einiges erlebt und müssen als Fazit festhalten, dass durch Corona selbst die populärsten Hotspots menschenleer waren. Somit waren wir auf unserer Low Budget Reise durch Norwegen meistens ganz alleine unterwegs.

Oktober 2020 – Spannende Aufgaben und viele schöne Erlebnisse

Nach der Quarantäne und unserem ersten Roadtrip begaben wir uns zu unserem ersten “Workaway” auf eine kleine Farm im Westen Norwegens, wo wir auf eine deutsche Auswanderer-Familie trafen. Ihr Ziel ist es, einen kleinen, permakulturellen Hof aufzubauen.

Zu unseren Aufgaben gehörte unter anderem das Versorgen der Tiere (5 Ziegen, 16 Hühner und 1 Hund namens Balu). Nachmittag packte dann meistens die ganze Familie mit an. Dann wurden Zäune gebaut oder repariert, die Ställe saubergemacht, im Garten gearbeit und weitere Arbeiten erledigt, die auf einem kleinen Hof anfallen. In unserer Freizeit hatten wir noch genug Zeit, die wunderschöne Umgebung um Sandeid zu entdecken und so vergingen unsere 2 Wochen hier wie im Flug. Weil wir auf dem Hof halfen, mussten wir nichts für die Unterkunft bezahlen und die Versorgung war ebenfalls gratis. Unsere Experiment, mit einem sehr kleinen Budget durch Norwegen zu reisen, schien also zu funktionieren.

Nach unserer Arbeit auf der Farm begaben wir uns am 15.10.2020 auf unseren nächsten Roadtrip, damit wir den Westen und Süden von Fjordnorwegen noch abschließend erkunden konnten.

Auf den Spuren der Wikinger – unsrer Rundreise durch Norwegen geht weiter

Mitte Oktober begaben wir uns auf den Pfaden der Wikinger also weiter in den Süden von Norwegen. Von den letzten Sonnenstrahlen des Oktobers getragen, fuhren wir zur Wanderung auf die “kleine” Trollzunge – dem Himakånå. Der etwa zweistündige Aufstieg ist schnell vergessen, denn man wird mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt. 

Der Westen Norwegens hält viele Höhepunkte bereit, doch wir müssen uns etwas beeilen, denn der Winter steht bereits vor der Tür. Also geht es gleich weiter zur nächsten Etappe unserer Budget Reise auch Norwegen….

Der Preikestolen

Ein später Aufstieg zum Preikestolen erwies sich für uns als eines der Highlights dieses Roadtrips. Das Felsplateau, welches vermutlich vor ca. 10.000 Jahren durch Frostsprengungen entstanden ist und schon als Kulisse der populären Filmreihe “Mission Impossible” diente, begeistert jährlich über 100.000 Touristen. Das wir das Glück hatten, die Kanzel mit der untergehenden Sonne in völliger Einsamkeit entdecken und genießen zu können, war einfach unfassbar beeindruckend. Übrigens denken einige Forscher, dass der Felsvorsprung in naher Zukunft “abbrechen” wird – aber bei uns hat er noch gehalten 🙂

Nach dem grandiosen Erlebnis bleibt uns allerdings nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Also machten wir uns zu einer der schwersten Wanderungen der letzten Tage auf:

Kjeragbolten

Ein Stein, der in unglaublichen 1000 Metern Höhe in einem Felssprung hängen blieb. Mit zitternden Beinen trauten wir uns Schritt für Schritt auf den besagten Stein und konnten die schöne Aussicht mehr oder weniger gut genießen.

Etwas ruhiger verlief hingegen unser zweiter Teil dieses Roadtrips. Die steilsten und anstrengendsten Aufstiege schienen hinter uns zu liegen. Ein netter Sonntagsspaziergang brachte uns noch zum „Trollpikken“. Im Jahr 2017 wurde das “beste Stück“ des Trolls von Unbekannten sabotiert. Einheimische „reparierten“ die ca. 10.000 alte Felsformation jedoch wieder und seitdem steht der Trollpikken wieder wie eine Eins 🙂

Weiter ging es über die Brufjell zum südlichsten Punkt Norwegens, dem Südkap Lindesnes mit dem bekannten Leuchtturm Lindesnes Fyr.

Bis zu unserem nächsten Ziel Flisa (unweit der schwedischen Grenze) war noch etwas Zeit, und somit genossen wir die letzten Sonnenstrahlen des Oktobers und erkundeten den Havika Strand, einige Stabkirchen, den Spiraltunnel in Drammen, sowie Giants Kettle (Glatte Löscher, die durch Gletscher entstanden sind). Ende Oktober kamen wir dann schließlich zu unserem nächsten “Workaway” auf einem weiteren Hof an. Auch hier erhielten wir für unsere Arbeit auf der Farm freie Kost und Logis, um unser Budget für die Reise durch Norwegen zu schonen.

November 2020 – Dem Winter und dem Nordkap entgegen

Die Zeit rannte nur so dahin…. Es schien für uns wie gestern, als wir Stian und seinen Sohn Lucius Ende Oktober auf ihrem Hof erreichten, um für einen Monat ein Teil ihres Lebens zu werden. Und was sollen wir sagen? Es war einfach großartig.

Etwa 2 ½ Stunden nordöstlich von Oslo und nur fünf Minuten von der schwedischen Grenze entfernt, liegt der kleine Ort Âsnes Finnskog. Hier findet man den ruhigen Hof der Beiden mit anliegendem See und Campingplatz. Jeden Tag warteten verschiedene und spannende Projekte auf uns. Die Zeit rannte nur so dahin. 

Kurz vor dem ersten Frost ernteten wir die letzten Kartoffeln. Einen Tag später „flickten“ wir die Schlaglöcher der Privatstraße von Stian. Danach wurden wir von Forstwirten und Schreinern zu Fotografen und Gärtnern. Die anfallende Arbeit war abwechslungsreich und wir konnten für unseren weiteren Werdegang sehr viel mitnehmen. In unserer Freizeit hatten wir noch genügend Zeit die schöne Gegend per Wanderung oder auch per Kanu und Boot zu erkunden. Es tat gut, die Ruhe des Hofes und die Gelassenheit von Stian zu erleben und wir wünschen den Beiden alles erdenklich Gute für die Zukunft. Es war einfach großartig.

Bei unserem nächsten Besuch in Norwegen werden wir sicherlich einen Stopp bei den Beiden machen, denn wer von Schweden aus einreist, sollte mal einen Blick auf die zu vermietenden Cabins am See werfen. Ein echter Traum!

Nach der tollen Zeit auf dem Hof brechen wir nun auf zu unseren Winterroadtrip weiter in Richtung Nordnorwegen.

Auf zum populären Nordkap in Norwegen

Ende November starteten wir unseren 2100 Kilometer langen Roadtrip von Flisa zum Nordkap. Vollgepackt mit Lebensmitteln und Schneeketten ging es für uns auf der E6 über unseren ersten Pass Richtung Trondheim. Schon nach kurzer Zeit begrüßten uns Minusgrade um die -17 Grad, sowie verschneite und vereiste Straßen. Unser Weg bahnte sich langsam, aber mit voller Vorfreude Schritt für Schritt gen Nordwesten. Die nächsten Tage fuhren wir durch wunderschöne Landschaften über beeindruckenden Pässe, mit viel Schnee, bitterer Kälte und vereisten Straßen. Außerdem verließ uns das Sonnenlicht Minute für Minute, je weiter wir uns nach Norden bewegten.

Wir nutzen also die Gunst der Stunde und genossen bei einer kleinen Pause, noch kurz, die letzten Sonnenstrahlen für die nächsten Monate. Danach besuchten wir den Saltstraumen (nahe Bodø). Der wohl stärkste Gezeitenstrom der Welt ist wahrlich einen Abstecher wert! Wasserstrudel mit bis zu 40 km/h bilden sich auf der Wasseroberfläche. Man könnte diesem Wasserspiel stundenlang zuschauen.

Nach vier Tagen erreichen wir schließlich die Region am Nordkapp von Norwegen.

In der Dunkelzeit im Norden von Norwegen unterwegs

Die Sonne ließ sich nun nicht mehr blickten und da wir wenigstens die Dämmerung ausnutzen wollten, um unser Ziel bei etwas Tageslicht erblicken zu können, schliefen wir einsam und alleine an der stürmischen Nordküste von Norwegen in unserem umgebauten „Low Budget Van“. Ob es nun ein Campervan ist oder nicht, darüber lässt sich streiten… 😉 In jedem Fall kann man so mit einem kleinen Budget günstig durch Norwegen reisen.

Am nächsten Tag gaben wir uns also in aller Ruhe den letzten Kilometern auf den weiterhin vereisten Straßen zum Nordkapp hin. Und so konnten wir pünktlich zur Mittagsstunde endlich die kalte Arktisluft am nördlichsten, vom Festland aus erreichbaren Punkt Europas einatmen.

Unser großes Ziel, dass Nordkapp im Winter zu erreichen haben wir nun geschafft und sind mächtig stolz auf uns, aber vor allem auf den alten Nissan Note, der uns nie im Stich gelassen hat. 

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für uns weiter, 150 Kilometer südlich zum Porsangerfjord, wo wir bei einer norwegischen Familie mit ihren Huskys einquartiert waren. Hier erhoffen wir uns, viel über die Hunde sowie das „Dog Mushing“ zu lernen und natürlich über die 24 Stunden Dunkelheit / Dämmerung berichten zu können.

Dezember 2020: Im Norden Norwegens auf einer Husky Farm

Knapp 3 Wochen waren wir Teil ihres Lebens und unterstützen sie mit ihren 6 Alaska Huskys. Am Morgen spielten wir mit den Hunden und beschäftigten sie auf ganz unterschiedliche Weise. An jedem zweiten Abend ging es dann auf den Hundeschlitten in Richtung Stabbursdalen Nationalpark.

Für uns ging damit zugleich ein kleiner Traum in Erfüllung. Und als wäre das nicht genug, ließen sich die Nordlichter während einer Fahrt am Himmel blicken. Wahrlich ein tolles Erlebnis. An den Wochenenden hatten wir hier ebenfalls die Möglichkeit, einige Ausflüge zu machen. So ging es an einem Tag zur einsamen Hütte der Familie im Wald, an einem anderen Tag zu den Trollen von Holmsund. Einer Legende nach wurden die Trolle hier von dem Sonnenstrahlen überrascht, als sie einen Schatz verstecken wollten.

Der Monat Dezember neigte sich viel zu schnell seinem Ende zu. Auch unsere Zeit hier in Stabbursnes ging zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Augen sagten wir der herzlichen Familie aus dem Norden auf Wiedersehen.

Wir werden diese Zeit hier für immer in Erinnerung halten, denn auch ohne Sonnenlicht fühlten wir uns unglaublich wohl. Von Weihnachten bis Silvester hatten wir nun die Zeit für einen weiteren, kleinen Roadtrip im Norden von Norwegen.

Wie es auf unserer Low Budget Reise durch Norwegen weitergeht?

Anfang Januar geht es für uns zunächst in Richtung Tana (Nordosten Norwegens), um auf einer Rentierfarm tätig zu sein.

Ihr könnt uns dabei gerne auf unserem Facebook Kanal weiter folgen. Wir würden uns freuen….

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Autor / Autoren:

Backpackers Far away

Wir, Annika Vorwerk (32 Jahre) und Manuel Gerwers (36 Jahre),
beschlossen Anfang 2018 unsere Tätigkeiten als Physiotherapeuten
bzw. Sozialversicherungsfachangestellter nach knapp 15 Jahren zu
kündigen, um unser Leben dem Reisen und den Abenteuern zu widmen.
Wir lernten uns 2016 kennen und uns war klar, dass wir die Welt nicht
nur mit normalen Urlaubsreisen erleben, sondern regelrecht in die
Kultur und Natur eintauchen möchten.

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