Campingtipps Norwegen Ratgeber

Insider-Tipps für deine (erste) Reise – Mit dem Wohnmobil / Kastenwagen zum Camping in Norwegen

Titelbild Beitrag Ratgeber Camping in Norwegen (Nordlandblog - Wohnmobil - Kastenwagen)

Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbe- / Provisionslinks, die mit einem (*) gekennzeichnet sind. Mehr dazu im Impressum.

Norwegen – ein Paradies für Wohnmobile und Camping

Das wundervolle Norwegen bietet sich aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten und landschaftlicher Schönheiten perfekt für Rundreisen an. Egal ob mit dem Motorrad und Zelt, dem eigenen PKW und Übernachtungen in Campinghütten oder eben auch mit dem Wohnmobil – man wird in jedem Fall perfekte Bedingungen vorfinden.

Die Norweger selbst sind regelrecht verrückt nach Camping und haben mit 88 Wohnmobilen je 10.000 Einwohner diesbezüglich auch die höchste Dichte in ganz Europa aufzuweisen. Fast 1000 Campingplätze gibt es deshalb inzwischen in den unterschiedlichsten Kategorien im ganzen Land. Von der einfachen Wiese im Wald bis hin zu luxuriösen Anlagen mit Sauna und allen Annehmlichkeiten am Meer. Darüber hinaus findet man aber auch im ganzen Land kommunale Plätze und viele alternative Stellplatz-Varianten. Besonders in den Hafenstädten bieten die “Marinas” (private Yachthäfen) oft auch Stellplätze für Wohnmobile an.

Auch die Entsorgung und Versorgung ist nach unserer Erfahrung in keinem anderen Land so gut und so einfach möglich wie in Norwegen. An vielen Tankstellen, in den Städten, auf einigen Rastplätzen oder auch an Supermärkten gibt es die Option Grauwasser und / oder die Toiletten zu entsorgen bzw. frisches Trinkwasser aufzunehmen. Dazu später mehr…

Camping in Norwegen - perfekter Stellplatz am Meer
Der offizielle kommunale Stellplatz am Strand von Refviksanden (Norwegen)

Nachfolgend stellen wir euch die verschiedenen Optionen zum Campen in Norwegen vor:

Campinghütten auf Campingplätzen

Im Gegensatz zu Deutschland haben die meisten Campingplätze in Norwegen und ganz Skandinavien meist zusätzlich einfache Hütten, Wohnungen oder Apartments zu vermieten. Da das Land sehr dünn besiedelt ist und oft längere Strecken zurückzulegen sind, waren diese Übernachtungsmöglichkeiten für die Einheimischen schon immer ein willkommenes Angebot. Wanderer, Angler, Monteure, Radfahrer und Reisende fanden und finden so eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit. Heutzutage werden die Hütten oft und gerne auch von Touristen auf Rundreisen für einige wenige Nächte genutzt. Meist benötigt man nur sein eigenes Bettzeug oder einen dünnen Schlafsack sowie einige Lebensmittel, um auf diese Weise preiswert und flexibel durch das Land zu reisen.

In einer einfachen Hütte auf einem Campingplatz in Nordnorwegen

In der Hauptsaison ist es empfehlenswert, vorab auf dem Campingplatz per Mail nach freien Hütten anzufragen oder diese zu reservieren. An einigen ausgewählten Hotspots, wie zum Beispiel in Geiranger, werden viele Hütten im Juli und August nur für einige zusammenhängende Tage und nach vorheriger Reservierung vermietet. Wenn man ganz spontan und flexibel unterwegs sein möchte, sollte man also zumindest nicht so spät auf einem Campingplatz ankommen, da meist ab 16.00 Uhr / 17.00 Uhr viele Campinghütten bereits belegt sind. In der Nebensaison und in weniger populären Regionen gibt es hingegen fast immer freie Kapazitäten, obwohl man sich zumindest im Winter vergewissern sollte, ob der betreffende Campingplatz überhaupt ganzjährig geöffnet hat.

Die Kosten für eine Nacht beginnen ab 250 NOK (etwa 25 Euro) in einfachen Hütten. Oft gibt es einen Nachlass oder Sonderpreis für zusammenhängende Nächte (meist ab 3 Nächten an einem Ort). Hilfreiche Links zum Buchen und Planen findet ihr am Ende dieses Abschnittes.

Zelten in Norwegen

Zelten ist in Norwegen fast überall möglich
Ein Platz zum Zelten findet sich eigentlich immer und überall

Mit dem Zelt ist man extrem flexibel in Norwegen unterwegs. Auf einem Campingplatz findet man fast immer einen Platz für sein Zelt. Aber auch im Umfeld von den DNT-Hütten (siehe diesen Beitrag von uns mit allen Details zu den DNT Hütten) ist es durchaus üblich, dort zu zelten und gegen einen kleinen Obolus die Einrichtungen der Hütte (Duschen, Toiletten, etc.) zu nutzen oder dort zu essen.

Unabhängig von allen Angeboten und Einrichtungen erlaubt das norwegische Jedermannsrecht, dass man sich unter Berücksichtigung einiger klarer und nachvollziehbarer Regeln, jederzeit und überall in der Natur frei bewegen und dort auch zelten kann. Gerade wenn man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Kajak unterwegs ist, gibt es keine schönere und spannendere Art zum Reisen und Übernachten – ganz nah an / in der Natur und grenzenlos frei…

Du kannst also überall auf dem Land sowie in den Wäldern oder Bergen ein Zelt für die Nacht aufstellen – oder auch unterm freien Sternenhimmel übernachten. Ausgenommen hiervon sind eingezäunte Flächen sowie bewirtschaftete Felder und Rastplätze. Achte aber darauf, einen Mindestabstand von 150 Metern zum nächsten bewohnten Haus bzw. zur nächsten bewohnten Hütte einzuhalten. Diese 150-Meter-Regel gilt im Übrigen auch für parkende Autos und Wohnmobile.

Wenn du mehr als zwei Nächte am gleichen Ort übernachten möchtest, musst du den Grundbesitzer um Erlaubnis bitten. Dies gilt aber nicht in den Bergen oder sehr entlegene Bereichen. Wirklich alle Details und Informationen zum Jedermannsrecht und wie es sich mit dem Angeln oder Feuer machen verhält, erfährst du in diesem speziellen Beitrag von uns.

Winter-Camping in Norwegen - ein Erlebnis mit dem Kastenwagen
Wir lieben diese scheinbar unendliche Weite und Freiheit im Norden

Camping in Norwegen: Mit dem Wohnmobil oder Wohnanhänger

Kommunaler Stellplatz bei Trondheim

Es gibt in Skandinavien perfekte Vorraussetzungen, um mit dem Wohnmobil oder dem Gespann zu reisen und zu übernachten. Dabei hat man die Wahl auf einem der knapp 1000 Campingplätze zu verweilen, unter Berücksichtigung gewisser Regeln und Verhaltensweisen frei zu campen oder auch kommunale Angebote zu nutzen. Oft gibt es dazu in den Häfen oder auf anderen Flächen die Möglichkeit, dort für etwa 10.- € / Nacht offiziell zu stehen und auch die unterschiedlichen Einrichtungen (Strom, Versorgung, Entsorgung) zu nutzen. Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem die Plätze am Leuchtturm Lindesnes (Südkap Norwegen) oder an der Festung Steinvikholmen unweit von Trondheim.

Diese Angebote findet man ziemlich sicher und schnell über verschiedene Portale und / oder Apps, die wir euch weiter unten folgend empfehlen.

Campingplätze in Norwegen

Selbst in der Hauptsaison (in dem Fall Juni – August) müssen Campingplätze in der Regel nicht vorab reserviert werden. Es gibt genügend Plätze zur Auswahl, so dass man im Zweifelsfall einfach auf den nächsten Platz ausweicht. In jedem Fall gilt auch hier, je eher man einen Platz am Tag ansteuert, umso größer sind die Chancen, dort eine freie Parzelle zu bekommen. Wenn du allerdings einen speziellen Campingplatz nutzen möchtest oder in einer touristisch sehr populären Region (Lofoten oder Fjordnorwegen) unterwegs bist, solltest du in der Tat vorab per Mail oder Online reservieren.

Camping in Norwegen
Blick auf den Campingplatz Stugudalen Camping in Norwegen

In der Nebensaison (Mai, September, Oktober) ist es hingegen absolut kein Problem, sich frei und ohne Reservierung flexibel im Land zu bewegen. Im Winter solltet ihr allerdings vorab prüfen, welche Campingplätze überhaupt geöffnet sind. Aus unserer Erfahrung sind nur etwa 60 – 70 % der Campingplätze auch im Winter geöffnet. Wenn ihr euch dann noch telefonisch oder per Mail ankündigt, könnt ihr sicher sein, dass der Stellplatz auch vom Schnee geräumt ist und ihr bereits erwartet werdet.

Die Preise auf den Plätzen bewegen sich in Norwegen im üblichen Rahmen und daher ist Camping eine sehr populäre als auch preiswerte Variante, um durch das Land zu reisen. Es ist übrigens nicht unüblich, dass man abhängig vom jeweiligen Stellplatz unterschiedliche Preise bezahlt, je nachdem wie attraktiv die jeweilige Stelle oder die Aussicht sind. Die erste Linie direkt am Geirangerfjord kostet dann eben mehr, als wenn man etwas weiter hinten und ohne Fjordblick steht.  

Durchschnittspreise Campingplatz Stand 2019 (Stellplatz / Zwei Erwachsene / Strom / Ortstaxe)

  • 36,06 Euro Schweiz
  • 29,14 Euro Dänemark
  • 25,47 Euro Norwegen
  • 24,07 Euro Schweden
  • 23,52 Euro Finnland
  • 23,42 Euro Deutschland
Campingplatz Amnoya an der Helgelandskysten - Camping in Norwegen

Campingcard Camping Key Europe

2012 wurde die bekannte Campingcard Scandinavia von der Camping Key Europa abgelöst. Diese Campingcard ist in ganz Europa gültig und bietet dir auf einigen Plätzen in Norwegen gewisse Vorteile sowie eine vereinfachtes Einchecken. Du bekommst sie entweder direkt auf den Campingplätzen, beim ADAC oder bei dem folgenden Anbieter www.campingkeyeurope.com. Die Kosten der Karte (knapp über 10 Euro, Stand 12.19) haben sich in der Regel nach kurzer Zeit bereits amortisiert.

Freistehen / Freicampen mit dem Wohnmobil in Norwegen

Vorab und wichtig: Es gibt kein Recht oder einen Anspruch in Norwegen frei zu stehen bzw. zu campen!! Das oft zitierte Jedermannsrecht gilt in dieser Hinsicht nur für Wanderer und das Zelten – nicht für motorisierte Fahrzeuge, also Wohnmobile oder ähnliche Varianten. Da es im Jahr 1957, als das Jedermannsrecht genau definiert und niedergeschrieben wurde, einfach noch keine Wohnmobile in der heutigen Form gab, ist es schlichtweg nicht geregelt und daher bis heute eine Grauzone.

Camping in Norwegen - Kastenwagen am Leuchtturm Tranoy Fyr (Norwegen - Nordlandblog)

Auch in Norwegen wird dieses Thema immer wieder diskutiert und gerade mit einem zunehmenden Tourismus muss und wird es wohl bald eine Novelle und damit eine klare Regelung geben. Wenn ihr mehr darüber lesen oder wissen wollt, empfehlen wir euch unseren ausführlichen Beitrag zum norwegischen Jedermannsrecht.

Wenn man sich mit Augenmaß und vernünftig verhält, niemanden behindert und es nicht übertreibt – wie zum Beispiel mit allen Campingmöbeln vor der Tür – kann man davon ausgehen, dass in Norwegen das Wildcampen sehr oft toleriert wird. Bitte vergesst dabei nie, dass wir alle Gäste in dem Land sind und uns auch so verhalten sollten. Dazu gehört es auch, alle Verbotsschilder zu respektieren und alle Plätze so zu verlassen, wie man sie vorgefunden hat.

Service: Camping- und Stellplätze finden

Übersicht Links / Apps zum Auffinden von Camping- und Stellplätzen:

APP Stellplatz Scandinavia (spezialisiert auf viele Plätze in ganz Skandinavien und mit viel Kompetenz in Schweden entwickelt)

Link zur App für Android-Handys im Google-Play-Store
Link zur App für Apple-Handys im App-Store


APP NorCamp – Camping in Skandinavien (spezialisiert auf viele Plätze in Skandinavien und mit vielen kleinen Plätzen, die sonst kaum zu finden sind)

Link zur App für Android-Handys im Google-Play-Store
Link zur App für Apple-Handys im App-Store


APP Womo-Stellplatz.eu (spezialisiert auf Europa mit etwa 20000 Plätzen)

Link zur App für Android-Handys im Google-Play-Store
Link zur App für Apple-Handys im App-Store


Wertvolle Links:

Titelbild des Camping Guides direkt aus Norwegen - dem Camping Paradies in Europa.

Als besonderen Service erhältst du hier die Download-Möglichkeit des norwegischen Campingführers mit hunderten Campingplätzen und vielen andern wertvollen Informationen (mehrsprachig deutsch, englisch, norwegisch) als PDF-Broschüre (knapp 50 MB – etwas längere Ladezeit) für die perfekte Vorbereitung deiner Reise. Mit einem Klick auf das Bild kannst du dir diese PDF Broschüre anschauen und herunterladen:

Wasserversorgung / Entsorgung

Automat für die Entsorgung

Beides ist in Norwegen recht unkompliziert. Viele Kommunen aber auch Tankstellen haben mittlerweile Entsorgungsstationen eingerichtet die gratis oder gegen eine geringe Gebühr genutzt werden können. Mit Frischwasser verhält es sich ähnlich.

Einen besonderen, fast unglaublichen Service zur Toilettenkassetten-Entsorgung haben wir auf einigen Rastplätzen auf den Lofoten entdeckt. Ein kostenloser Automat saugt den Inhalt ab, reinigt den Behälter und füllt diesen anschließend mit einem biologisch abbaubaren Sanitärzusatz.

Eine leider nicht ganz vollständige, aber dennoch hilfreiche Übersicht der Entsorgungsstationen erhältst im folgenden Beitrag von uns: Über 300 Ver- & Entsorgungsstationen in Norwegen.

Falls ihr eine Station entdeckt, die noch nicht in der Karte zu finden ist, wäre es cool, wenn du uns die Adressdaten bzw. die Koordinaten schicken könntest. VIELEN DANK!

Gasversorgung beim Camping in Norwegen

In Norwegen kannst du im landesweiten Netzwerk der Firma LPG Norge deutsche Gasflaschen befüllen. Alternativ kannst du auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen, die auch in Schweden und Finnland getauscht werden können. Dazu benötigst du einen Adapter, den du aber auch vor Ort erhältst. Weitere Informationen bekommst du hier auf der deutschsprachigen Homepage von LPG Norge. 

Bitte beachtet, dass ihr in ganz Skandinavien keine Möglichkeit habt, Gasflaschen mit Butan-Gas zu kaufen, zu tauschen oder zu befüllen. Es ist aufgrund seines Flammpunktes im kalten Norden einfach nicht erhältlich, da es dort nicht genutzt wird.

Eine tolle Übersicht aller Füllstationen von LPG Norge erhältst du in dieser Landkarte: Hier gibt es die Übersicht der Stationen


Damit haben wir euch hoffentlich einen umfassenden Überblick über alle Übernachtungsoptionen in Norwegen gegeben und mit unseren Erfahrungen aus erster Hand unterlegt. Fehlt noch etwas? Habt ihr spezielle Fragen? Dann freuen wir uns auf eure Kommentare unter diesem Artikel.

Literaturempfehlung*

Norwegen, Autoatlas

Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt der Straßenatlas Norwegen 1:250.00 – 1:400.000 über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Straßenbeschaffenheit, Sehenswürdigkeiten, Campingplätze und diverse Innenstadtpläne.

ADAC Campingführer

Der ADAC Campingführer für Deutschland und Nordeuropa beschreibt die 2.900 attraktivsten Campingplätze in 18 Ländern mit einem umfassenden Überblick über Ausstattung und Angebot.

Norwegen Reiseführer

Norwegen ist vielleicht das europäische Individualreiseziel schlechthin und wie geschaffen für traumhafte Überlandfahrten. Vom sonnigen Südküste bis zum wilden Nordkap, zwischen der zerklüfteten Fjordlandschaft und den einsamen Wäldern…

Außerdem lesenswert*

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Autor / Autoren:

Conny und Sirko

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren inzwischen über dreißig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Unseren Reiseblog Nordlandblog entwickeln und schreiben wir mit viel Liebe und Herzblut, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich ebenfalls dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

26 Kommentare

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  • Hallo,
    habe nach Euren Vorgaben den AutoPass Chip auf “norwegisch” als Deutscher nach Dänemark zu meiner dort wohnenden Tochter bestellt – hat geklappt, auch wenn es 19 Tage gedauert hat – Danke für die Infos.

  • Moin Moin
    Wir sind noch eher Wohnmobil-Anfänger und haben aktuell einen alten FIAT Ducato von 1990. Mit dem traue ich mich noch nicht solche Ausfahrten…

    Aber wir träumen schon von den Weiten der Nordländer. Und ich denke das wir im nächsten Jahr auf einen zuverlässigeren Camper umsteigen und eine längere Tour wagen.

    Eure Seite ist echt klasse und steck voll mit so vielen Infos.

    Liebe Grüße aus Gnarrenburg

    • Hei Tobias,
      vielen Dank für deine tolle Nachricht und das ganz liebe Feedback. Zugleich ein ganz großes Sorry für unsere extrem späte Rückmeldung und das dafür fällige „Dankeschön“. Wir hoffen da auf dein Verständnis, denn durch die Beschränkungen in der Reisefreiheit ist uns unser ganzes Geschäftsmodell quasi um die Ohren geflogen und es war in der letzten Zeit daher viel zu organisieren oder neu zu ordnen. Darüber hinaus wollten wir die Zeit gleich noch für ein Update unserer Webseite nutzen, was uns seit nunmehr vier Wochen zusätzliche technische Probleme beschert hat.

      Aber wie auch immer – wir hoffen zumindest, dass du gesund bist und auch deine / eure Reisepläne irgendwann umgesetzt werden können. Vielleicht treffen wir uns dann alle in Norwegen, wenn der ganze Irrsinn vorbei ist ?

      Bis dahin wünschen wir dir alles Gute und senden liebe Grüße. Passe gut auf dich auf und bleibe gesund,
      Conny und Sirko

  • Hallo Ihre Zwei,
    Euere Seite ist ein wahrer Traum an Infos. Vielen Dank!
    Wir (2personen mit baby) wollen für 6 wochen Durch Norwegen/Schweden/ggf. Finnland Reisen mit dem womo. Wir wollen Mitte Mai los bis Ende Juni. Ist es realistisch dass wir es Zum nordkap Schaffen? Wir können halt AUCH nicht mega Viele kilometer zurück legen Wegen dem baby. Für mich wäre es ein Traum den nordkap zu sehen…
    Eigentlich würden wir gerne hirtsehals-stavanger, Dann hochfahren richtung nordkap und zurück über ggf. Finnland/Schweden und von Göteborg-Kiel zurück. Sollten wir es nicht schaffen, drehen wir schon ehr um. Allerdings habe ich wetterbedingt Sorge, dass es vielleicht anders herum besser ist, was sagt ihr dazu? Oder das ggf. auch noch die Straßen gesperrt sind in Norwegen?
    Danke für eure Hilfe 🙂

    • Hallo ihr Drei,

      vielen Dank für euren Kommentar und die nette Frage zu eurer Reise. Die ist aus zwei Gründen schwer zu beantworten: Es kann dort oben immer und jederzeit noch Probleme mit Kälte und Schnee geben. (Wir hatten auch in Fjordnorwegen im Mai schon einmal richtig viel Neuschnee). Darüber hinaus ist euer Plan gut, soweit zu fahren wie ihr kommt und dann nach Gefühl vielleicht eher umzudrehen. ABER – es empfiehlt sich eigentlich durch Schweden und / oder Finnland hochzufahren, da dort kaum Pässe oder gefährliche Abschnitte sind. Anderseits habt ihr dann die Hälfte der zeit schon vertan oder seid zu früh oben, wenn am Nordkapp ziemlich sicher noch Schnee liegt, um dann zu wenig Zeit für die Rückfahrt durch Norwegen zu haben – wo es eigentlich am Schönsten ist.
      Daher unser Tipp: Ihr fahrt doch ohne festes Ziel durch Norwegen langsam und genießend in Richtung Norden – solange und soweit möglich immer an der Küste entlang, da es dort eben meist milder ist und keine Pässe gibt, die schnell mal gesperrt sind. Wenn ihr dann auf Höhe Trondheim seid, habt ihr erste Erfahrungen und könnt den Rest einschätzen. Versteift euch nicht auf das Nordkapp – genießt die Fahrt, die Route und die viel schöneren Orte im Süden, an der Helgelandskysten, auf Senja und in den anderen Gebieten. Wenn ihr es dann doch geschafft habt ist gut – wenn nicht habt ihr ein Ziel für den nächsten Trip.
      Wir hoffen, dass euch diese Infos etwas helfen und ihr eure optimale Variante findet. Meldet euch sonst gern noch einmal 🙂
      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Hallo,
    Wir planen unsere zweite Norwegen Reise, diesmal in den Süden. (Lofoten 2016)
    Normalerweise fahren wir mit PW’s und übernachten in diversen Unterkünften. Beim Lesen Eurer Reiseberichte sind wir doch wieder auf den Geschmack des Wohnmobils gekommen. Unsere Erfahrung in NZ mit einem WoMo ist uns noch in bester Erinnerung.
    Wir wohnen in der Schweiz und hätten von hier aus viel zu viele Kilometer um mit einem Camper Mietfahrzeug nach “oben” zu fahren. Hättet ihr uns vielleicht einen Tipp wo wir, noch in Deutschland einen Camper mieten könnten. Wir möchten von Kiel aus mit der Color Line nach Norwegen fahren, retour ginge es dann von Kristiansand nach Hirshals. Unsere Zeitdauer wäre mindestens 4 Wochen ab Mitte Juni 2020.
    Vielen Dank für Eure Bemühungen und ein riesengrosses Dankeschön an Euch beide für den tollen Blog,
    Liebe Grüsse Iris

    • Hallo Iris,

      vielen Dank zunächst für deinen lieben Kommentar und das tolle Feedback. In jedem Fall können und wollen wir euch sehr gern bekräftigen, die Reise nach Norwegen in einem Camper zu erleben. Norwegen ist ein Paradies dafür und das perfekte Land für Roadtrips, auf denen man sich einfach treiben lässt. Da wir mit unserem eigenen Camper unterwegs sind, haben wir leider nur begrenzt einen Überblick über die Mietangebote in Deutschland. Allerdings ist euer Gedanke gut und grundsätzlich perfekt nachvollziehbar. Mit etwas “Googeln” sollte sich da bestimmt etwas in Norddeutschland finden lassen. Andererseits ist die Nachfrage derzeit wohl gigantisch hoch. Ihr solltet also nicht zulange warten – zumindest nach dem, was wir in den Facebook-Gruppen lesen.
      Einen kleinen Tipp haben wir eventuell dennoch, da zumindest Freunde von uns hier bereits gebucht haben und vielleicht habt ihr über diesen Link zu TUI-Camper Glück 🙂
      Solltet ihr demnächst Fragen zur Streckenplanung oder anderen Themen haben, dann meldet euch gern jederzeit noch einmal. Bis dahin viel Spaß beim Planen, eine gute Zeit und liebe Grüße in die Schweiz,
      Conny und Sirko

  • Servus und danke,
    sehr informative Artikel, und super hilfreich bei der Planung meiner ersten Norwegen Reise diesen Sommer. Ich leih mir den VW T5 vom Papa fuer 4 Wochen und dann geht’s fuer mich und meine zwei Hunde 4 Wochen nach Norwegen. Beim Lesen eures Blogs waechst die Vorfreude nur noch mehr! Super nuetzlich ist auch die Liste mit den Apps, tausend Dank dafuer 🙂
    Liebe Gruesse!

    • Hei Julia,

      dass ist ja mal ein ganz toller Kommentar mit einem so schönen Feedback 🙂 Wir danken dir sehr herzlich und freuen uns mega darüber.
      Solltest du noch spezielle Fragen haben, dann melde dich jederzeit sehr gerne. Ansonsten wünschen wir dir weiterhin eine spannende Vorbereitung und viel Vorfreude auf dieses tolle Land.

      Sei lieb gegrüßt,
      Conny und Sirko 🙂

  • Hallo Conny und Sirko
    Erst mal ein mega fettes Lob für Euch , hier gibt es so gute Informationen , ich bin begeistert . Ich habe vor nächstes Jahr ein Kastenwagen zu mieten und dann ca 2 Wochen in Süd und Westnorwegen einen tollen Urlaub zu verbringen mit meinem Mann . Könnt ihr mir eine Route empfehlen die man gut in 2 Wochen abfahren kann , wir wollten gern auch ein paar Drohnenaufnahmen machen , habt ihr damit Erfahrung ? Ach ja , wie ist es denn Ende August Anfang September dort . Ist da noch Hauptsaison oder wird es da schon etwas ruhiger.
    Wir mögen es lieber ein bisschen chilliger ohne viel Troubel .
    Sorry für die vielen Fragen , aber es wäre das erste mal das wir mit Wohnmobil nach Norwegen fahren.
    Liebe Grüße und macht weiter so !!!
    Kerstin und Dirk

    • Hallo ihr Beiden,

      zunächst erst einmal herzlichen Dank für euer nettes Feedback und den schönen Kommentar. Sehr gern möchten wir nachfolgend euere Fragen beantworten und freuen uns im Gegenzug über ganz viele Empfehlungen und neue Leser… 🙂
      Zunächst der einfache Punkt mit dem Drohnenflug in Norwegen. Wenn ihr die Drohne privat nutzt, gibt es nur wenige Bedingungen zu beachten, die ganz wunderbar auf diesem deutschsprachigen Merkblatt der Norwegischen Flugsicherheitsbehörde (LINK) zusammengefasst sind. Insofern sollte das schon mal passen.

      Der nächste Punkt ist auch ganz easy zu beantworten: Ende August / Anfang September ist eine sensationelle Zeit und inzwischen fast unsere liebste Saison in Norwegen. Die Hauptsaison endet etwa Mitte August und dann wird es schlagartig ruhiger im Land, die Luft noch klarer und das Fjell fängt an sich zu färben… Ein Traum !!! Dennoch haben die meisten Campingplätze geöffnet und auch sonst kann man noch viel unternehmen. Außerdem sind dann die Fähren nach Norwegen schon wieder etwas günstiger 🙂

      Was die Touren bzw. die Route für den Einstieg anbelangt, würden wir euch tatsächlich unsere “perfekte Rundreise” empfehlen, die wir für Norwegen-Einsteiger aus unseren Erfahrungen zusammengestellt haben. Allerdings würden wir die Route bei nur zwei Wochen in entgegengesetzter Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) fahren und schauen, wie weit ihr kommt. Somit seid ihr ganz sicher im wunderschönen Fjordnorwegen unterwegs gewesen, habt dort die Highlights gesehen und fahrt dann die Küste so weit runter, wie ihr Zeit und Lust habt und es wieder zur Fähre geht. Eventuell könntet ihr auch die Fähre hinzu nach Oslo buchen, unserer Empfehlung folgen und mit der Fjord Line Fähre von Bergen oder Stavanger zurückfahren…?

      Hier sind die Beiträge in der empfohlenen Reihenfolge und bitte beachten – ihr müsstet quasi von unten anfangen zu lesen und eben die Strecke in die entgegengesetzte Richtung fahren:

      Fjordnorwegen (LINK)
      Westküste (LINK)
      Südnorwegen (LINK) – falls noch Zeit dafür ist.

      Schaut euch das mal an und wenn es so in etwa passt, können wir das gern noch vertiefen oder uns zu weiteren Details verständigen.

      Wir hoffen, dass euch diese Informationen von uns so erst einmal helfen und senden liebe Grüße,
      Conny und Sirko

    • Hy , erst mal tausend Dank für die ausführliche Antwort .
      Die vorgeschlagene Route hört sich sehr spannend an , da bekommt man direkt Fernweh ?
      Wir werden dann auch die Fähre von Dänemark nach Oslo nehmen und zurück dann von Stavanger …
      Ich denke das wird eine erlebnisreiche Tour.
      Falls noch Fragen auftauchen würden wir uns einfach nochmal melden.
      Eine schöne Woche für Euch
      Kerstin und Dirk

    • Hei Kerstin,

      vielen Dank für eure liebe Antwort 🙂
      Wir sind überzeugt, dass ihr somit eine erlebnisreiche und wunderschöne Reise durch Norwegen vor euch habt.
      Bitte meldet euch jederzeit sehr gern, wenn noch weitere / andere Fragen oder Herausforderungen auftauchen.
      Ansonsten sagen wir schon mal wie vorab: GOD TUR 🙂

      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Einer der blogs, der mir bei der Vorbereitung unserer ersten Norwegenreise mit dem Wohnwagen sehr geholfen hat. Nun sitze ich gerade am Mjøsasee vor dem Caravan und lasse die Fahrt, die uns über Schweden zum Nordkapp und über Norwegen zurückführt, bereits Revue passieren. Etwas über 6000km liegen bereits hinter uns, gut 1000 sind es noch bis nach Hause.
    Vielen Dank für Eure Mühe, soviele Informationen bereitzustellen! Über meine Reiseerfahrung werde ich in meinem eigenen blog berichten, nicht ohne auf Euch zu verweisen.
    Einen dezenten Hinweis möchte ich an dieser Stelle geben: in Norwegen gibt es kaum einen Campingplatz, der mit den in EU-Ländern vorgeschriebenen CEE – Anschlüssen ausgestattet ist. Also sollte unbedingt ein Adapter für den Schukostecker zur Ausrüstung gehören!

    • Hei Matthias,
      vielen Dank für das nette Feedback und natürlich auch für den wertvollen Hinweis bzw. das Teilen eurer Erfahrungen für unsere Leser. Ebenso bedanken wir uns im Voraus für die nette Geste und den angekündigten Backlink 🙂 Wir revanchieren uns gerne, da wir aktuell einen Bereich aufbauen / vorbereiten, in dem wir ebenfalls explizit andere Blogs, Seiten und Beiträge vorstellen und verlinken wollen bzw. werden.
      Tatsächlich haben die Norweger zumeist Schuko-Anschlüsse auf den Campingplätzen. Uns war das aber ehrlich gesagt gar nicht so aufgefallen, da wir eine Kabeltrommel mit Schukostecker haben und eben nur bei Bedarf den Adapter CEE auf Schuko zusätzlich nutzen. Daher noch einmal vielen Dank für die Info.
      Jetzt bleibt uns nur, euch eine gute Rückkehr zu wünschen und vor allen Dingen, dass ihr euch die skandinavische Gelassenheit noch etwas in den Alltag hinüber retten könnt…. 😉 🙂
      Wir lesen uns. Bis dahin liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Eine tolle Seite habt Ihr mit vielen tollen Infos! Wir fahren dieses Jahr das erste Mal nach Norwegen; mit dem Faltcaravan und drei Kindern (9, 7, 1 Jahr).
    Wie sind eure Erfahrungen mit Campingplätzen rund um Kristiansand Ende Juli? Da wir erst um 19:15 Uhr mit der Fähre ankommen, wollten wir eigentlich einen Campingplatz reservieren, damit wir nicht ewig suchen müssen mit den Kindern. Aber die Campingplätze, die wir bislang angefragt haben, machen alle keine Reservierungen… Unser Plan war erstmal die E39 entlang, maximal eine Stunde Auto fahren. Haben wir da eine Chance auf einen freien Platz? LG

    • Hei Stefanie,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das nette Feedback.
      Wir können eure Gedanken gut nachvollziehen und möchten euch empfehlen, tatsächlich erst einmal ein Stück zu fahren, da nach Ankunft der Fähre die Plätze in und um Krsitiansand tatsächlich immer eine heftige Nachfrage haben. Außerdem ist – aus unserer Sicht – die Stadt jetzt auch nicht sooooo attraktiv. Unser Tipp: Fahrt bis nach Mandal (45 Minuten Fahrzeit). Dort gibt es ein wahres Paradies für Camper und / oder Kinder. Das Naherholungsgebiet am Meer, mit tollem großen Campingplatz, einsamen Buchten, herrlichen Stränden, vielen Aktivitäten, Wanderwegen und Spielplätzen (sogar im Wasser) ist der perfekte Ort für die erste Nacht und eventuell noch eine weitere Übernachtung. Dort müsst ihr aus unserer Erfahrung auch nicht unbedingt reservieren und zumeist ist das auch nicht möglich bzw. in Norwegen üblich. Man ist dort sehr pragmatisch und findet in der Regel immer noch einen Platz für ankommende Gäste – auch am späten Abend. Die Bewertungen vom Campingplatz sind – auch von unseren Lesern – sehr gut und ihr könnt bei Google Maps sehen, was es dort noch alles gibt. Weitere Empfehlungen für die Region findet ihr übrigens in unserem Beitrag mit den Highlights an der Südküste. Hier noch der LINK zum Campingplatz.
      Wir hoffen, euch damit geholfen zu haben und wünschen eine tolle Reise.
      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

    • Vielen Dank für schnelle Antwort und die Infos!
      Das hört sich doch sehr gut an. Dann werden wir den Campingplatz mal ansteuern.
      Liebe Grüße Stefanie

    • Wir danken euch ebenfalls für die Rückmeldung und wünschen euch eine herrliche Reise. Falls noch eine Frage auftaucht – ihr kennt ja jetzt den Weg 😉 🙂

      Liebe Grüße,

      Conny und Sirko

  • Ich finde die Tipps und Ideen Klasse. Ich denke das wird unseren Trip noch schöner machen. Allerdings fällt mir ein,das mein Mann gerne ? möchte. Er angelt auch hier, ist also kein Anfänger. Vielleicht finde ich bei euch auch etwas dazu. Lg

    • Liebe Gaby,
      vielen Dank für das nette Feedback und deinen lieben Kommentar. Was das Thema “Angeln in Norwegen” anbelangt, müssen wir leider passen… Es ist nicht so, dass wir nicht immer eine Angel dabei hätten und diese auch ab und zu mal nutzen – aaaaaaber bisher haben wir, zumindest meistens, die Fische leben lassen. Daher sind wir weit weg davon, anderen gute Tipps geben zu können…
      Aber für alle anderen Fragen stehen wir gern zur Verfügung 😉 🙂
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

    • Hei Simone, vielen Dank für das nette Feedback und deinen lieben Kommentar. Wir haben uns sehr gefreut und hoffen, dass wir euch noch einige Tipps und Anregungen mit auf den Weg geben konnten / können. Solltet ihr noch eine spezielle Frage haben, dann meldet euch gern jederzeit 🙂
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Danke für die tollen tips ! Ich habe noch eine Frage, die ihr mir vielleicht beantworten könnt.
    Unser Wohnmobil ist 3,5m hoch . Sind die Tunnel alle hoch genug für uns, oder müssen wir damit rechnen , dass wir manchmal nicht durchfahren können? Danke für eine Info ( falls ihr das wisst)

    • Hallo und vielen Dank für das nette Feedback. In der Tat werden nicht alle Tunnel hoch genug sein, um diese mit 3,50 m zu passieren. Wir hatten selbst bei einer alten Eisenbahnbrücke mit unseren noch nicht einmal 3 Metern bereits Probleme… Insbesondere ältere Straßen oder die Zufahrtsstraßen zu entlegenen Dörfern, meist an der Seite eines Fjords oder an der Küste haben sehr alte und sehr einfache Tunnel, die nicht immer hoch genug für euch sein werden. Auf den Europastraßen und den Hauptverbindungen wird es hingegen keine Probleme geben. Wir nutzen daher sehr gern und oft unsere Camper-Navi, da wir dort unsere Höhe eingespeichert haben und die Navigation das im weitesten Sinne berücksichtigt. Das hat uns schon oft geholfen. In diesem Beitrag erfährst du, welches Gerät wir nutzen: https://www.nordlandblog.de/kastenwagen-ausstattung-cockpit-utensilien-van/ Liebe Grüße und allzeit gute Fahrt, Conny und Sirko

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Spannender Lesestoff des Norwegers Torkil Damhaug.

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