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Insider-Tipps für deine (erste) Reise – Wohnmobil / Camping in Norwegen

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Norwegen – ein Paradies für Wohnmobile und Camping

Das wundervolle Norwegen bietet sich aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten und landschaftlicher Schönheiten perfekt für Rundreisen an. Egal ob mit dem Motorrad und Zelt, dem eigenen PKW und Übernachtungen in Campinghütten oder eben auch mit dem Wohnmobil – man wird in jedem Fall perfekte Bedingungen vorfinden.

Die Norweger selbst sind regelrecht verrückt nach Camping und haben mit 88 Wohnmobilen je 10.000 Einwohner diesbezüglich auch die höchste Dichte in ganz Europa aufzuweisen. Fast 1000 Campingplätze gibt es deshalb inzwischen in den unterschiedlichsten Kategorien im ganzen Land. Von der einfachen Wiese im Wald bis hin zu luxuriösen Anlagen mit Sauna und allen Annehmlichkeiten am Meer. Darüber hinaus findet man aber auch im ganzen Land kommunale Plätze und viele alternative Stellplatz-Varianten. Besonders in den Hafenstädten bieten die „Marinas“ (private Yachthäfen) oft auch Stellplätze für Wohnmobile an.

Auch die Entsorgung und Versorgung ist nach unserer Erfahrung in keinem anderen Land so gut und so einfach möglich wie in Norwegen. An vielen Tankstellen, in den Städten, auf einigen Rastplätzen oder auch an Supermärkten gibt es die Option Grauwasser und / oder die Toiletten zu entsorgen bzw. frisches Trinkwasser aufzunehmen. Dazu später mehr…

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Der offizielle kommunale Stellplatz am Strand von Refviksanden (Norwegen)

Nachfolgend stellen wir euch die verschiedenen Optionen zum Campen in Norwegen vor:

Campinghütten auf Campingplätzen

Im Gegensatz zu Deutschland haben die meisten Campingplätze in Norwegen und ganz Skandinavien meist zusätzlich einfache Hütten, Wohnungen oder Apartments zu vermieten. Da das Land sehr dünn besiedelt ist und oft längere Strecken zurückzulegen sind, waren diese Übernachtungsmöglichkeiten für die Einheimischen schon immer ein willkommenes Angebot. Wanderer, Angler, Monteure, Radfahrer und Reisende fanden und finden so eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit. Heutzutage werden die Hütten oft und gerne auch von Touristen auf Rundreisen für einige wenige Nächte genutzt. Meist benötigt man nur sein eigenes Bettzeug oder einen dünnen Schlafsack sowie einige Lebensmittel, um auf diese Weise preiswert und flexibel durch das Land zu reisen.

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In einer Hütte auf einem Campingplatz in Nordnorwegen

In der Hauptsaison ist es empfehlenswert, vorab auf dem Campingplatz per Mail nach freien Hütten anzufragen oder diese zu reservieren. An einigen ausgewählten Hotspots, wie zum Beispiel in Geiranger, werden viele Hütten im Juli und August nur für einige zusammenhängende Tage und nach vorheriger Reservierung vermietet. Wenn man ganz spontan und flexibel unterwegs sein möchte, sollte man also zumindest nicht so spät auf einem Campingplatz ankommen, da meist ab 16.00 Uhr / 17.00 Uhr viele Campinghütten bereits belegt sind. In der Nebensaison und in weniger populären Regionen gibt es hingegen fast immer freie Kapazitäten, obwohl man sich zumindest im Winter vergewissern sollte, ob der betreffende Campingplatz ganzjährig geöffnet hat.

Die Kosten für eine Nacht beginnen ab 250 NOK (etwa 25 Euro) in einfachen Hütten. Oft gibt es einen Nachlass oder Sonderpreis für zusammenhängende Nächte (meist ab 3 Nächten an einem Ort). Links zum Buchen und Planen findet ihr am Ende dieses Abschnittes.

Zelten in Norwegen

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Ein Platz zum Zelten findet sich eigentlich immer und überall

Mit dem Zelt ist man extrem flexibel in Norwegen unterwegs. Auf einem Campingplatz findet man fast immer einen Platz für sein Zelt. Aber auch im Umfeld von den DNT-Hütten (siehe diesen Beitrag von uns mit allen Details zu den DNT Hütten) ist es durchaus üblich, dort zu zelten und gegen einen kleinen Obolus die Einrichtungen der Hütte (Duschen, Toiletten, etc.) zu nutzen oder dort zu essen.

Unabhängig von allen Angeboten und Einrichtungen erlaubt das norwegische Jedermannsrecht, dass man sich unter Berücksichtigung einiger klarer und nachvollziehbarer Regeln, jederzeit und überall in der Natur frei bewegen und dort auch zelten kann. Gerade wenn man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Kajak unterwegs ist, gibt es keine schönere und spannendere Art zum Reisen und Übernachten – ganz nah an / in der Natur und grenzenlos frei…

Du kannst also überall auf dem Land sowie in den Wäldern oder Bergen ein Zelt für die Nacht aufstellen – oder auch unterm freien Sternenhimmel übernachten. Ausgenommen hiervon sind eingezäunte Flächen sowie bewirtschaftete Felder und Rastplätze. Achte aber darauf, einen Mindestabstand von 150 Metern zum nächsten bewohnten Haus bzw. zur nächsten bewohnten Hütte einzuhalten. Diese 150-Meter-Regel gilt im Übrigen auch für parkende Autos und Wohnmobile.

Wenn du mehr als zwei Nächte am gleichen Ort übernachten möchtest, musst du den Grundbesitzer um Erlaubnis bitten. Dies gilt aber nicht in den Bergen oder sehr entlegene Bereichen. Wirklich alle Details und Informationen zum Jedermannsrecht und wie es sich mit dem Angeln oder Feuer machen verhält, erfährst du in diesem speziellen Beitrag von uns.

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Wir lieben diese scheinbar unendliche Weite und Freiheit im Norden

Mit dem Wohnmobil oder Wohnanhänger

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Preiswert und perfekt – kommunaler Stellplatz bei Trondheim

Es gibt in Skandinavien perfekte Vorraussetzungen, um mit dem Wohnmobil oder dem Gespann zu reisen und zu übernachten. Dabei hat man die Wahl auf einem der knapp 1000 Campingplätze zu verweilen, unter Berücksichtigung gewisser Regeln und Verhaltensweisen frei zu campen oder auch kommunale Angebote zu nutzen. Oft gibt es dazu in den Häfen oder auf anderen Flächen die Möglichkeit, dort für etwa 10.- € / Nacht offiziell zu stehen und auch die unterschiedlichen Einrichtungen (Strom, Versorgung, Entsorgung) zu nutzen. Ein gutes Beispiel dafür sind unter anderem die Plätze am Leuchtturm Lindesnes (Südkap Norwegen) oder an der Festung Steinvikholmen unweit von Trondheim.

Diese Angebote findet man ziemlich sicher und schnell über verschiedene Portale und / oder Apps, die wir euch weiter unten folgend empfehlen.

Campingplätze

Selbst in der Hauptsaison (in dem Fall Juni – August) müssen Campingplätze in der Regel nicht vorab reserviert werden. Es gibt genügend Plätze zur Auswahl, so dass man im Zweifelsfall einfach auf den nächsten Platz ausweicht. In jedem Fall gilt auch hier, je eher man einen Platz am Tag ansteuert, umso größer sind die Chancen, dort eine freie Parzelle zu bekommen. Wenn du allerdings einen speziellen Campingplatz nutzen möchtest oder in einer touristisch sehr populären Region (Lofoten oder Fjordnorwegen) unterwegs bist, solltest du in der Tat vorab per Mail oder Online reservieren.

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Blick auf den Campingplatz Stugudal Camping in Norwegen

In der Nebensaison (Mai, September, Oktober) ist es hingegen absolut kein Problem, sich frei und ohne Reservierung flexibel im Land zu bewegen. Im Winter solltet ihr allerdings vorab prüfen, welche Campingplätze überhaupt geöffnet sind. Aus unserer Erfahrung sind nur etwa 60 – 70 % der Campingplätze auch im Winter geöffnet. Wenn ihr euch dann noch telefonisch oder per Mail ankündigt, könnt ihr sicher sein, dass der Stellplatz auch vom Schnee geräumt ist und ihr bereits erwartet werdet.

Die Preise auf den Plätzen bewegen sich in Norwegen im üblichen Rahmen und daher ist Camping eine sehr populäre als auch preiswerte Variante, um durch das Land zu reisen. Es ist übrigens nicht unüblich, dass man abhängig vom jeweiligen Stellplatz unterschiedliche Preise bezahlt, je nachdem wie attraktiv die jeweilige Stelle oder die Aussicht sind. Die erste Linie direkt am Geirangerfjord kostet dann eben mehr, als wenn man etwas weiter hinten und ohne Fjordblick steht.  

Campingcard

2012 wurde die bekannte Campingcard Scandinavia von der Camping Key Europa abgelöst. Diese Campingcard ist in ganz Europa gültig und bietet dir auf einigen Plätzen in Norwegen gewisse Vorteile sowie eine vereinfachtes Einchecken. Du bekommst sie entweder direkt auf den Campingplätzen, beim ADAC oder im Internet unter www.campingkeyeurope.com. Sie kostet 16 Euro (für die ganze Familie) oder für ADAC Mitglieder nur 12 Euro im Jahr und bietet vielfältige Rabatte (Übersicht ebenfalls auf der Homepage) sowie eine Haftpflichtversicherung.

Freistehen mit dem Wohnmobil

Vorab und wichtig: Es gibt kein Recht oder einen Anspruch in Norwegen frei zu stehen bzw. zu campen. Das oft zitierte Jedermannsrecht gilt in dieser Hinsicht nur für Wanderer und das Zelten – nicht für motorisierte Fahrzeuge, also Wohnmobile oder ähnliche Varianten. Da es im Jahr 1957, als das Jedermannsrecht genau definiert und niedergeschrieben wurde, einfach noch keine Wohnmobile in der heutigen Form gab, ist es schlichtweg nicht geregelt und daher bis heute eine Grauzone.

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Freistehen in Norwegen – unglaublich schön und oft toleriert

Auch in Norwegen wird dieses Thema immer wieder diskutiert und gerade mit einem zunehmenden Tourismus muss und wird es wohl bald eine Novelle und damit eine klare Regelung geben. Wenn ihr mehr darüber lesen oder wissen wollt, empfehlen wir euch unseren ausführlichen Beitrag zum norwegischen Jedermannsrecht.

Wenn man sich mit Augenmaß und vernünftig verhält, niemanden behindert und es nicht übertreibt – wie zum Beispiel mit allen Campingmöbeln vor der Tür – kann man davon ausgehen, dass in Norwegen das Wildcampen sehr oft toleriert wird. Bitte vergesst dabei nie, dass wir alle Gäste in dem Land sind und uns auch so verhalten sollten. Dazu gehört es auch, alle Verbotsschilder zu respektieren und alle Plätze so zu verlassen, wie man sie vorgefunden hat.

Camping- und Stellplätze finden

Wasserversorgung / Entsorgung

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Entsorgungsautomat auf einem Rastplatz (Lofoten / Norwegen)

Beides ist in Norwegen recht unkompliziert. Viele Kommunen aber auch Tankstellen haben mittlerweile Entsorgungsstationen eingerichtet die gratis oder gegen eine geringe Gebühr genutzt werden können. Mit Frischwasser verhält es sich ähnlich.

Einen besonderen, fast unglaublichen Service zur Toilettenkassetten-Entsorgung haben wir auf einigen Rastplätzen auf den Lofoten entdeckt. Ein kostenloser Automat saugt den Inhalt ab, reinigt den Behälter und füllt diesen anschließend mit einem biologisch abbaubaren Sanitärzusatz.

Eine leider nicht ganz vollständige, aber dennoch hilfreiche Übersicht der Entsorgungsstationen erhältst du, wenn du auf der hier verlinkten norwegischen Seite die jeweilige Provinz (Fylke) anklickst, um die es geht.

Gasversorgung

In Norwegen kannst du im landesweiten Netzwerk der Firma LPG Norge deutsche Gasflaschen befüllen. Alternativ kannst du auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen, die auch in Schweden und Finnland getauscht werden können. Dazu benötigst du einen Adapter, den du aber auch vor Ort erhältst. Weitere Informationen bekommst du hier auf der deutschsprachigen Homepage von LPG Norge. 

Bitte beachtet, dass ihr in ganz Skandinavien keine Möglichkeit habt, Gasflaschen mit Butan-Gas zu kaufen, zu tauschen oder zu befüllen. Es ist aufgrund seines Flammpunktes im kalten Norden einfach nicht erhältlich, da es dort nicht genutzt wird.

Eine tolle Übersicht aller Füllstationen von LPG Norge erhältst du in dieser Landkarte Hier eine Übersicht der Stationen

Damit haben wir euch hoffentlich einen umfassenden Überblick über alle Übernachtungsoptionen in Norwegen gegeben und mit unseren Erfahrungen aus erster Hand unterlegt. Fehlt noch etwas? Habt ihr spezielle Fragen? Dann freuen wir uns auf eure Kommentare unter diesem Artikel.

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Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Die Idee für diese Homepage kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

12 Kommentare

  • Einer der blogs, der mir bei der Vorbereitung unserer ersten Norwegenreise mit dem Wohnwagen sehr geholfen hat. Nun sitze ich gerade am Mjøsasee vor dem Caravan und lasse die Fahrt, die uns über Schweden zum Nordkapp und über Norwegen zurückführt, bereits Revue passieren. Etwas über 6000km liegen bereits hinter uns, gut 1000 sind es noch bis nach Hause.
    Vielen Dank für Eure Mühe, soviele Informationen bereitzustellen! Über meine Reiseerfahrung werde ich in meinem eigenen blog berichten, nicht ohne auf Euch zu verweisen.
    Einen dezenten Hinweis möchte ich an dieser Stelle geben: in Norwegen gibt es kaum einen Campingplatz, der mit den in EU-Ländern vorgeschriebenen CEE – Anschlüssen ausgestattet ist. Also sollte unbedingt ein Adapter für den Schukostecker zur Ausrüstung gehören!

    • Hei Matthias,
      vielen Dank für das nette Feedback und natürlich auch für den wertvollen Hinweis bzw. das Teilen eurer Erfahrungen für unsere Leser. Ebenso bedanken wir uns im Voraus für die nette Geste und den angekündigten Backlink 🙂 Wir revanchieren uns gerne, da wir aktuell einen Bereich aufbauen / vorbereiten, in dem wir ebenfalls explizit andere Blogs, Seiten und Beiträge vorstellen und verlinken wollen bzw. werden.
      Tatsächlich haben die Norweger zumeist Schuko-Anschlüsse auf den Campingplätzen. Uns war das aber ehrlich gesagt gar nicht so aufgefallen, da wir eine Kabeltrommel mit Schukostecker haben und eben nur bei Bedarf den Adapter CEE auf Schuko zusätzlich nutzen. Daher noch einmal vielen Dank für die Info.
      Jetzt bleibt uns nur, euch eine gute Rückkehr zu wünschen und vor allen Dingen, dass ihr euch die skandinavische Gelassenheit noch etwas in den Alltag hinüber retten könnt…. 😉 🙂
      Wir lesen uns. Bis dahin liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Eine tolle Seite habt Ihr mit vielen tollen Infos! Wir fahren dieses Jahr das erste Mal nach Norwegen; mit dem Faltcaravan und drei Kindern (9, 7, 1 Jahr).
    Wie sind eure Erfahrungen mit Campingplätzen rund um Kristiansand Ende Juli? Da wir erst um 19:15 Uhr mit der Fähre ankommen, wollten wir eigentlich einen Campingplatz reservieren, damit wir nicht ewig suchen müssen mit den Kindern. Aber die Campingplätze, die wir bislang angefragt haben, machen alle keine Reservierungen… Unser Plan war erstmal die E39 entlang, maximal eine Stunde Auto fahren. Haben wir da eine Chance auf einen freien Platz? LG

    • Hei Stefanie,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das nette Feedback.
      Wir können eure Gedanken gut nachvollziehen und möchten euch empfehlen, tatsächlich erst einmal ein Stück zu fahren, da nach Ankunft der Fähre die Plätze in und um Krsitiansand tatsächlich immer eine heftige Nachfrage haben. Außerdem ist – aus unserer Sicht – die Stadt jetzt auch nicht sooooo attraktiv. Unser Tipp: Fahrt bis nach Mandal (45 Minuten Fahrzeit). Dort gibt es ein wahres Paradies für Camper und / oder Kinder. Das Naherholungsgebiet am Meer, mit tollem großen Campingplatz, einsamen Buchten, herrlichen Stränden, vielen Aktivitäten, Wanderwegen und Spielplätzen (sogar im Wasser) ist der perfekte Ort für die erste Nacht und eventuell noch eine weitere Übernachtung. Dort müsst ihr aus unserer Erfahrung auch nicht unbedingt reservieren und zumeist ist das auch nicht möglich bzw. in Norwegen üblich. Man ist dort sehr pragmatisch und findet in der Regel immer noch einen Platz für ankommende Gäste – auch am späten Abend. Die Bewertungen vom Campingplatz sind – auch von unseren Lesern – sehr gut und ihr könnt bei Google Maps sehen, was es dort noch alles gibt. Weitere Empfehlungen für die Region findet ihr übrigens in unserem Beitrag mit den Highlights an der Südküste. Hier noch der LINK zum Campingplatz.
      Wir hoffen, euch damit geholfen zu haben und wünschen eine tolle Reise.
      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

    • Vielen Dank für schnelle Antwort und die Infos!
      Das hört sich doch sehr gut an. Dann werden wir den Campingplatz mal ansteuern.
      Liebe Grüße Stefanie

    • Wir danken euch ebenfalls für die Rückmeldung und wünschen euch eine herrliche Reise. Falls noch eine Frage auftaucht – ihr kennt ja jetzt den Weg 😉 🙂

      Liebe Grüße,

      Conny und Sirko

  • Ich finde die Tipps und Ideen Klasse. Ich denke das wird unseren Trip noch schöner machen. Allerdings fällt mir ein,das mein Mann gerne 🎣 möchte. Er angelt auch hier, ist also kein Anfänger. Vielleicht finde ich bei euch auch etwas dazu. Lg

    • Liebe Gaby,
      vielen Dank für das nette Feedback und deinen lieben Kommentar. Was das Thema „Angeln in Norwegen“ anbelangt, müssen wir leider passen… Es ist nicht so, dass wir nicht immer eine Angel dabei hätten und diese auch ab und zu mal nutzen – aaaaaaber bisher haben wir, zumindest meistens, die Fische leben lassen. Daher sind wir weit weg davon, anderen gute Tipps geben zu können…
      Aber für alle anderen Fragen stehen wir gern zur Verfügung 😉 🙂
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

    • Hei Simone, vielen Dank für das nette Feedback und deinen lieben Kommentar. Wir haben uns sehr gefreut und hoffen, dass wir euch noch einige Tipps und Anregungen mit auf den Weg geben konnten / können. Solltet ihr noch eine spezielle Frage haben, dann meldet euch gern jederzeit 🙂
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Danke für die tollen tips ! Ich habe noch eine Frage, die ihr mir vielleicht beantworten könnt.
    Unser Wohnmobil ist 3,5m hoch . Sind die Tunnel alle hoch genug für uns, oder müssen wir damit rechnen , dass wir manchmal nicht durchfahren können? Danke für eine Info ( falls ihr das wisst)

    • Hallo und vielen Dank für das nette Feedback. In der Tat werden nicht alle Tunnel hoch genug sein, um diese mit 3,50 m zu passieren. Wir hatten selbst bei einer alten Eisenbahnbrücke mit unseren noch nicht einmal 3 Metern bereits Probleme… Insbesondere ältere Straßen oder die Zufahrtsstraßen zu entlegenen Dörfern, meist an der Seite eines Fjords oder an der Küste haben sehr alte und sehr einfache Tunnel, die nicht immer hoch genug für euch sein werden. Auf den Europastraßen und den Hauptverbindungen wird es hingegen keine Probleme geben. Wir nutzen daher sehr gern und oft unsere Camper-Navi, da wir dort unsere Höhe eingespeichert haben und die Navigation das im weitesten Sinne berücksichtigt. Das hat uns schon oft geholfen. In diesem Beitrag erfährst du, welches Gerät wir nutzen: https://www.nordlandblog.de/kastenwagen-ausstattung-cockpit-utensilien-van/ Liebe Grüße und allzeit gute Fahrt, Conny und Sirko

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