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Insider-Tipps für deine (erste) Reise – Fähren in Norwegen

Insider-Tipps für deine (erste) Reise - Fähren in Norwegen - Verkehr Norwegen, Perfekte Reise, Fährverbindung, Fähre - norwegen-ratgeber - Wie du mit der neuen AutoPass Ferjekort in Norwegen auf den Fähren richtig sparen kannst und was es sonst noch Wissenswertes zu dem Thema Fährüberfahrten gibt, verraten wir dir in diesem Artikel.

Wie du mit der neuen AutoPass Ferjekort in Norwegen auf den Fähren richtig sparen kannst und was es sonst noch Wissenswertes zu dem Thema Fährüberfahrten gibt, verraten wir dir in diesem Artikel.

Auf die Fähre, fertig, los…

Bei einer Küstenlinie von über 80.000 Kilometern und etwa 150.000 vorgelagerten Inseln geht im Königreich am Polarkreis einfach nichts ohne Fähren… Für uns ist es immer wieder ein Highlight, in Norwegen mit einer Fähre überzusetzen. Es hat etwas von zusätzlicher Entschleunigung, denn gerade auf einem Roadtrip ist eine Überfahrt zur anderen Fjordseite oder auf eine Insel oft eine willkommene Pause. Ist man in Fjordnorwegen oder generell an der Küste unterwegs, endet eine Strasse oftmals an einem Fährhafen. Bei einem Kaffee warten wir dann oft auf die nächste Möglichkeit zum Übersetzen…

Eine Vielzahl der Fährstrecken wurde in den letzten Jahren allerdings bereits durch Tunnel oder Brücken ersetzt, um die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit im Land zu erhöhen. Dabei spielt auch das Thema Umwelt eine zunehmend größere Rolle.
Man möchte in Zukunft so umweltfreundlich wie möglich Fahrzeuge und Personen befördern. So wurde bereits im Jahre 2015 am Sognefjord die erste vollelektrische Fähre eingesetzt. Im Januar 2019 wurden von der Reederei „Fjord 1“ inzwischen fünf weitere vollelektronischen Fähren in Auftrag gegeben.

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Eine der typischen Fähren in Norwegen

Wer bisher noch nicht in Norwegen unterwegs war, hat ganz sicher und berechtigt einige grundsätzliche Fragen zu den Fährüberfahrten im Land. Aus unserer eigenen Erfahrung, als auch aus den Anfragen die uns erreichen, haben wir nachfolgend mal die Top 5 FAQ zu diesem Thema zusammengefasst:

  • Kann oder muss ich eine Fährüberfahrt im Land reservieren?
    Nicht bei allen Fährüberfahrten ist eine Reservierung möglich und nötig. Auf den sogenannten Kurzstrecken reiht man sich einfach in die Warteschlange am Kai ein. In der Hochsaison muss man sich dabei unter Umständen auf längere Wartezeiten einstellen. Es kann durchaus vorkommen, dass man nicht direkt auf der nächsten Fähre mitfahren kann und so auf die nächste Gelegenheit warten muss. In der Hauptferienzeit wird der Fahrplan deshalb meist angepasst. Dann pendeln zusätzliche Fähren auf den Fjorden, um das Verkehrsaufkommen zu bewältigen.Es ist daher sinnvoll, bei populären Überfahrten entweder sehr früh oder erst zum Abend die Fähre zu benutzen. Um die Wartezeit zu versüßen, gibt es an vielen Fähranlegern einen einen Imbiss mit leckeren Softeis 🙂 oder einen Kaufmannsladen. Gerade für längere Fährüberfahrten (wie zum Beispiel die Überfahrt von Bodø nach Moskenes auf den Lofoten) sollte in der Saison aber über eine vorherige Reservierung nachgedacht werden. Da man im Urlaub meist nur begrenzt Zeit hat, kann eine längere Warteperiode sehr ärgerlich sein. Bitte beachte dabei, dass nur 40 % der verfügbaren Kapazität vorab gebucht werden kann. Die restlichen 60 % bleiben frei verfügbar für diejenigen, die am Kai ohne Reservierung warten. Man sollte also auch hier, gerade in der Hauptsaison, schnell sein. Alternativ könnte man in diesem Fall allerdings auch auf den Landweg ausweichen…
  • Gibt es die Fährverbindungen auch in der Nebensaison? 
    In der Nebensaison ändern sich meist auch die Fahrpläne. Da es zu dieser Zeit deutlich ruhiger im Land ist, werden auch die Fährzeiten dementsprechend angepasst. Es gibt aber auch Fähren, die aus Sicherheitsgründen nur im Sommer fahren, wie zum Beispiel folgende Fähren: Andenes (Vesterålen) – Gryllefjord (Senja) oder von Bodø (Festland) – Moskenes (Lofoten)
    Du solltest dich in der Nebensaison in jedem Fall vorab über die Fahrpläne informieren, wenn du längere oder viel Passagen planst. Sonst kann es gut sein, dass du vergebens auf eine Fähre wartest, oder aber mehrere Stunden nicht weiterkommst. Stand heute gibt’s leider noch keine einheitliche Übersicht für alle Fähren im Land. Daran arbeiten die Norweger aktuell noch. So gibst du einfach den Namen der beiden Fährhäfen und das Wort „ferge“ ein. Zumeist findest du dann einen Fahrplan und die Tarife als PDF im Internet.
  • Kann ich auch in der Nacht mit der Fähre übersetzen? 
    Generell ist das möglich. Aber in der Nacht sind die Fahrzeiten ebenfalls oft eingeschränkt und kleinere Fähren fahren unter Umständen gar nicht. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, auch hier vorab einen Blick auf die Fahrzeiten zu werfen.
  • Wie sieht es mit der Sicherheit aus?
    Auf unseren unzähligen Überfahrten hatten wir nur einmal ein etwas mulmiges Gefühl, als die nicht gerade vertrauenswürdige Fähre auf hoher See auch noch streikte. Mit etwa 3 Stunden Verspätung erreichten wir dann trotzdem sicher unser Ziel. Alle nachfolgenden Fahrten für diesen Tag wurden allerdings gestrichen…. Auch auf diese Eventualität sollte man vorbereitet sein. Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen der Fährgesellschaften, um auf die Sicherheitshinweise aufmerksam zu machen. Manche Reedereien geben Sicherheitskarten aus, auf denen genau erklärt wird, was im Notfall zu tun ist. Beim Verlassen der Fähre werden diese Karten wieder eingesammelt. Andere Gesellschaften wiederum setzen auf kurze Videoclips, die meist im Bistro der Fähre ausgestrahlt werden. Auf die Sicherheitshinweise wird zusätzlich durch große Poster hinweisen, die an verschiedenen Stellen an Bord angebracht sind. Rettungswesten und Rettungsringe sind auf jeder Fähre vorhanden. Auf einigen längeren Fährstrecken muss man aus Sicherheitsgründen sogar das Fahrzeug verlassen. Alle Wohnmobilisten müssen außerdem den Gashahn in ihrem Fahrzeug schließen. Damit das nicht vergessen wird, findet man im Fährhafen ein Hinweisschild.
  • Mit welchem Wellengang ist zu rechnen?
    Ist man die Überfahrt über die Nord- oder Ostsee von Kiel oder Dänemark gewöhnt, wird man auf einer inländischen Fähren kaum Probleme haben. Wir hatten bei unseren unzähligen Fährfahrten im Land immer Glück. Selbst bei rauher See spürten wir auf den größeren Fähren kaum einen Wellengang. Uns wurde aber schon von dramatischen Überfahrten mit sehr hohen Wellen, insbesondere auf die Lofoten, berichtet. Wir haben für solche Fälle immer Reisetabletten dabei und hoffen, daß es doch nicht so schlimm wird 🙂
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Die kleine Fähre von Solvorn nach Urnes auf dem Sognefjord

Die Fährüberfahrt auf eine Insel oder über den Fjord

Vor unserer ersten Überfahrt im Inland waren wir ehrlicherweise mächtig aufgeregt. Wir hatten keine Vorstellungen, wie groß so eine Fähre ist und wie man überhaupt auffährt. Doch die pragmatischen Norweger machen es einem wirklich leicht. Bereits wenn man auf den Fähranleger zufährt, sieht man die Fahrbahnen, die durch Nummern gekennzeichnet sind. Bist du der Erste am Kai, stellst du dich in die Spur „1“. Erst wenn eine Spur komplett gefüllt ist, wird eine Weitere aufgemacht.

Dann beginnt das Warten…. Falls du nicht weißt, wann die nächste Fähre ablegt, kannst du dich am ausgehängten Fahrplan (Norwegisch „Rutetider“) informieren. Es kann gut sein, daß ein Mitarbeiter der Fährgesellschaft direkt am Fähranleger den Fahrpreis kassiert. Es ist aber auch oft üblich, gleich nach dem Auffahren auf die Fähre bei einem Kassierer zu bezahlen. Man wartet dafür einfach im Auto, bis ein Mitarbeiter zum Kassieren kommt. Nur auf sehr wenigen Fähren wird direkt im Kontor oder im Bistro bezahlt.

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Die nummerierten Fahrspuren in einem Hafen, die der Reihe nach von den wartenden Fahrzeugen gefüllt werden

Bezahlen kannst du ganz bequem mit Bargeld, Kreditkarte oder der Ferjekort (zu dieser Variante später mehr). Im Fährpreis vom Auto ist immer der Fahrer inkludiert, nur für die mitreisenden Personen muss extra gezahlt werden. Die Ticketbestellung für uns zwei Nordlandblogger lautet also: „En bil og en voksen, takk“ (Ein Auto und ein Erwachsener, bitte). Da unser Kastenwagen weniger als 6 Meter lang ist, zahlen wir dafür den gleichen Preis wie für einen PKW. Um die Frage vorwegzunehmen: Rein formal ergibt sich der Tarif / Preis aus der tatsächlichen Länge des Autos, also im Zweifel auch mit einem Fahrradträger. Allerdings haben wir es sehr oft erlebt, dass uns der Kassierer zuzwinkert und eben nur die „6 Meter“ ohne Anbauten abkassiert…

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Eine Fährüberfahrt ist auch immer ein tolles Erlebnis

Beim Auffahren auf die Fähre gibt es Einweiser, die dir genau zeigen, in welcher Spur du dein Auto abstellen sollst. Mit ganz wenigen Ausnahmen fährt man in der Regel vorwärts auf die Fähre auf und ohne zu Rangieren, verläßt man diese am Ziel in der gleichen Weise (man fährt quasi durch die Fähre). Es gibt nur wenige Ausnahmen von dieser Regel, wie zum Beispiel auf der Fähre von Solvorn über den Sognefjord.

Kurz vor Ende der Überfahrt wird über die Lautsprecher der Fähre darauf hingewiesen, das der Zielhafen bald erreicht wird und man sich zu seinem Fahrzeug begeben soll. Dann geht es meist recht flott. Sobald das Schiff angelegt hat, öffnet sich die vordere Luke und ein Fährmitarbeiter regelt die Ausfahrt. Im Hafen gibt es oft Parkplätze, die wir gerne nutzen um schnellere Fahrzeuge erst einmal vorbeizulassen. Damit ist eine entspannte und „chillige“ Weiterfahrt für uns garantiert.

Fährhafen am Fjord in Norwegen
Ein Fährhafen an der Helgelandskysten im Norden Norwegens

Auf der Fähre

Wie bereits erwähnt, gibt es viele kurze Überfahrten von circa 10 Minuten. Einige Passagen können aber auch bis zu 4 Stunden andauern. Neben den offenen Fähren (wo man im Fahrzeug bleiben darf) für die Kurzstrecke gibt es auch größere Schiffe, die geschlossen sind und wo man teilweise unter Deck parkt. Auf diesen Fähren muss man in der Regel sein Auto verlassen.

Fast alle Fähren haben eine Toilette an Bord. Die größeren Fähren sind zusätzlich mit einer Cafeteria und einem Salon ausgestattet. Hier kann man sich neben Kaffee und Tee mit Waffeln, gegrillten Würstchen, Lefser und vielen mehr stärken. Im Salon gibt es bequeme Sessel und Tische um die Überfahrt so bequem wie möglich zu gestalten. Dort kann man auch Handy oder Notebook auf seinem Roadtrip aufladen. Die norwegischen Frauen nutzen diese Auszeit oftmals zum Stricken oder Häkeln. Uns findet man hingegen meistens mit unserer Kamera an Deck, denn die wunderschönen Landschaften müssen festgehalten werden 🙂

Fähren in Norwegen
Ohne die Fähren ginge im Land der Fjorde nichts (mehr)…

Preise und Konditionen sowie einige Tipps, um zu sparen

Die Kosten für eine Überfahrt sind sehr unterschiedlich. In Norwegen legen die regionalen Fährgesellschaften die Tarife selbständig fest, wodurch es auch regional Unterschiede geben kann. Unabhängig davon steigt der Preis einerseits durch die Länge der Überfahrt und zum anderen spielt die Größe des Fahrzeuges sowie die Anzahl der mitfahrenden Fahrgäste eine erhebliche Rolle. Daher kann unsere nachfolgende Übersicht nur eine grobe Orientierung sein:

Übersicht der Zonen nach Streckenlänge


Strekning (Länge der Strecke)

0 – 2,9 km
3,0 – 5,9 km
6,0 – 8,9 km
9,0 – 11,9 km
12,0 – 14,9 km
15,0 – 17,9 km


Sone (Tarifzone)

1-3
4-6
7-9
10 – 12
13 – 15
16 – 18

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Nur als Beispiel: Die Preise für die Fahrzeuge mit den verschiedenen Längen in den einzelnen Zonen einer Fährgesellschaft (Preise in NOK / Stand 2019)

Unser Kastenwagen wird wegen seiner Länge unter 6 Metern (ohne Fahrradträger) zumeist wie ein PKW berechnet. Ansonsten steigt der Preis in der Regel mit jedem Meter Fahrzeuglänge. So liegt der Preisunterschied zwischen einem PKW und einem Wohnmobil mit einer Länge von mehr als 7 Metern oft über 10 Euro. Beim Ticketkauf bzw. beim Bezahlen muss man daher die Länge seines Wohnmobils angeben.

Kinder unter 4 Jahren fahren im Normalfall kostenlos.

Fährüberfahrt in Norge
Eines der modernen Fährschiffe im Norden des Landes

Richtig Sparen mit der Ferjekort

Was ist die Ferjekort? Wie funktioniert das System? Was muss ich bezahlen und was kann ich sparen? Muss ich etwas beachten?

Da die Fährüberfahrten bei einem Roadtrip entlang der Küste die Urlaubskasse erheblich schmälern können, sollte man über die Sparmöglichkeiten mit der Ferjekort nachdenken. Das System der norwegischen „Ferjekort“ wurde aktuell komplett neu strukturiert und gilt seit dem 01.01.2019. Den Anbieter, die norwegische Firma AutoPass, haben wir bereits in diesem Artikel von uns über die Maut in Norwegen erwähnt.

  • Die Ferjekort von AutoPass ist ein Prepaidkarte mit der man auf den meisten Inlandfähren einen hohen Rabatt erhält. Eine Auflistung aller Routen, die an diesem System teilnehmen, findet ihr in dieser Übersicht auf der norwegischen Seite des Anbieters AutoPass (der im Übrigen auch die Maut in Norwegen automatisiert abrechnet): AutoPASS-ferjekort
  • Im Internet kann man auf der Seite autopassferje.no bequem seine Karte bestellen. Die Webseite ist auf norwegisch und in englisch verfügbar. Zuerst wählt man aus, ob die Karte privat oder gewerblich genutzt werden soll. Dann bestätigt man die Vertragsbedingungen. Anschließend gibt man seine Mobilfunknummer an und erhält daraufhin eine PIN auf das angegebene Handy geschickt. Danach trägt man seine persönlichen sowie die Fahrzeugdaten ein, schließt den Vorgang ab und ist fertig. Man erhält nach kurzer Zeit seine Rechnung per E-Mail. Aufgrund der großen Nachfrage und dem riesigen Interesse an der Thematik haben wir hier eine detaillierte Anleitung mit allen Monitorbildern und den einzelnen Schritten veröffentlicht, um euch bei der Bestellung perfekt zu helfen.
  • Die Ferjekort kostet 50 NOK (etwas über 5 Euro / Stand 01.19) Verwaltungsaufwand, die später nicht zurückerstattet werden. Die Vorauszahlungen, die man wie bei einer Prepaid-Karte vorab auf sein Kundenkonto als Vorschuss einzahlt,  wurden am 01.01.2019 angepasst.
    Es gibt drei Fahrzeugkategorien, die nach der Länge des Fahrzeugs bestimmt werden:
    – 0 bis 8,00 Meter ( 3500 NOK  Vorauszahlung )
    – 8,01 bis 17,50 Meter ( 13.900 NOK Vorauszahlung )
    – über 17,51 Meter ( 26.300 NOK Vorauszahlung )
  • Der Inhaber der Ferjekort erhält, wenn er die Karte privat nutzt, einen Rabatt auf seine Fährüberfahrt (Fahrer inklusive) von 50 Prozent!! Bei einem gewerblichen Nutzer sind es immerhin noch 40 Prozent. Für alle mitreisenden Personen erhält man 17 Prozent Nachlass. So lassen sich auf einer längeren Rundreise mit vielen Fährüberfahrten und einem größeren Wohnmobil schnell einige hundert Euro sparen.
  • Habt ihr nur noch 25 % des vorab eingezahlten Guthabens auf der Karte, bekommt ihr automatisch eine E -Mail mit der Erinnerung für eine erneute Vorauszahlung zugesandt. Ignoriert ihr diese und euer ursprüngliches Guthaben ist dann irgendwann aufgebraucht, bezahlt ihr den vollen Preis ab der nächsten Überfahrt.

In naher Zukunft soll es, ähnlich wie bereits bei der norwegischen Maut, eine automatische Erfassung der Fährgebühren geben. Daran wird intensiv gearbeitet und das wird dieses System deutlich vereinfachen. Einige (wenige) Fährstrecken an der Westküste kann man schon jetzt mit dem AutoPass Chip automatisch bei der Auffahrt auf die Fähre bezahlen und dementsprechende Rabatte erhalten.

Wenn du eine schnelle Übersicht über die zu erwartenden Fährverbindungen auf deiner Strecke sowie einen Blick auf die meisten Fahrpläne erhalten möchtest, dann empfehlen wir dir diese neue Online-Tool von Statens Vegvesen, welches wir hier näher vorstellen.

Fähre in Norwegen
In der Nebensaison ist viel Platz auf den Fähren

Wir hoffen, dass wir mit diesem Artikel einige eurer Fragen zum Thema Fährüberfahrten in Norwegen beantworten konnten. Hast du noch Anmerkungen, Fragen oder haben wir gar wichtige Informationen vergessen? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar.

Ansonsten bleibt uns nur zu sagen: „Ahoi“ und jederzeit eine sichere Überfahrt 🙂

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Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Die Idee für diese Homepage kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

56 Kommentare

  • Hallo ihr beiden, super Blog, tausend Dank dafür. Dank euch kann ich es jetzt noch weniger erwarten endlich nach Norwegen zu kommen 😉, nächstes Jahr ist es soweit, stecke voll in der Planung drin 👍

    Meine Frage ist, gibt es auf den (kleinen) Fähren eventuell Höhenbeschränkungen/-Probleme. Ich bin mir unsicher ob ich die Dachbox auf meinen T5 draufpacken soll, dann liegt die Höhe bei ca. 250-260cm. Ein Kollege erwähnte das es je nach Waserstand „oben“ mal eng werden kann. Wie ist da eure Erfahrung?

    Grüße aus FR
    Rudi

    • Hei Rudi,

      vielen Dank für dein nettes und tolles Feedback. Die Planung und Vorfreude auf die Reise ist ja zumeist bereits ein spannender Bestandteil 🙂 🙂 Wir wünschen dir dabei viel Spaß und stehen natürlich gern mit Rat und Tat zur Seite.
      Zu deiner aktuellen Frage: Das ist absolut kein Problem und wir haben bereits jede Menge Fähren – auch ungewöhnlichere Modelle sowie Verbindungen – genutzt. Letzten Endes müssen auch die Lieferfahrzeuge und LKWs auf den Strecken transportiert werden, also wirst du mit deiner Höhe keine Probleme haben. Wir sind zum Beispiel ja auch mit knapp 3 Metern Höhe auf Tour und hatten damit noch kein Problem. Außerdem sind die meisten Fähren nach oben offen und damit ohnehin nicht reglementiert. Also alles gut – pack drauf was geht. Auf den Inlandsfähren hilft dir das übrigens auch beim Fahrpreis, denn der geht nach der Länge des Fahrzeuges und nicht nach der Höhe 😉
      Liebe Grüße aus Finnland,
      Conny und Sirko

  • Hallo Ihr zwei,
    auf Euren heißen Tipp hin haben wir uns die Ferjekort schicken lassen. Wir wollen morgen los in Richtung Norwegen und am 14.09. von Kristiansand übersetzen. Nun bekommen wir heute eine Mail, dass die Ferjekort ab 15.09.19 nur noch in Zusammenhang mit der Chipzahlung akzeptiert wird.
    Kunden ohne gültigen Chip müssen den vollen Fahrpreis entweder in Bar oder mit Kreditkarte zahlen.
    Was nun? Für die Bestellung eines Chips ist es natürlich zu spät. Weiterhin ist in der Mail zu lesen, dass ab dem 01.01.2020 auf vielen Verbindungen die Chipzahlung eingeführt wird, die heute mit der Ferjekort bezahlt werden. Kunden, die noch keinen Chip besitzen, sollten sich einen bestellen. Wir sind verunsichert und werden nicht ganz schlau. Haben wir jetzt umsonst die 3500 Kronen überwiesen und müssen vor Ort bezahlen. Habt Ihr davon schon etwas gehört? Für eine schnelle Antwort wäre ich dankbar. Liebe Grüße

    • Hei Roland, nach unseren Informationen beginnt ab Mitte September lediglich die sukzessive Umstellung auf die automatische Bezahlung mit dem AutoPass Brikke (Chip), die ohnehin geplant war und 2020 abgeschlossen sein soll. Auf der Ferjekort Homepage sieht man nach wie vor eine Übersicht, welche Fähren die Ferjekort und welche nur den Chip akzeptieren. Das wird und sollte sich jetzt weiter zu Gunsten der Bezahlung mit Chip verschieben. Da wir keine Mail dazu erhalten haben wäre es toll – um ganz sicher zu gehen – wenn du uns deine Mail auf kontakt@nordlandblog.de weiterleiten könntest. Wir melden uns dann gern noch einmal dazu.
      Sollte eine Verbindung zu einem AutoPass Chip / Tag tatsächlich notwendig werden, ließe sich das aber auch noch klären. Denn anders als die Ferjekort kann man den AutoPass Chip auch bei der Einreise nach Norwegen an verschiedenen Punkten, wie zum Beispiel den Zollstationen erwerben. Wir warten jetzt mal deine Mail ab und schauen dann genauer, was die beste oder eine mögliche Lösung sein kann 😉👍
      Liebe Grüße aus Norwegen, Conny und Sirko

  • Hallo allerseits!
    Sehr hilfreiche Info!
    Wenn ich richtig verstanden habe, handelt sich bei dieser Ferry Card um eine echte Karte, die nur per Post zu der angegebenen Postadresse des Antragstellers geschickt wird, und es dauert in der Regel eine Woche!
    Da ich in 4 Tagen nach Norwegen fliegen werde, macht das Ganze für mich wohl keinen Sinn, fürchte ich.
    Im digitalen Zeitalter habe ich anfangs mit einer digitalen Lösung (z.B. 2D-Code o.ä.) gerechnet. Schade!
    Ich spiele gerade noch mit den Gedanken, die Ferry Card zu unserem Hotel in Norwegen schicken zu lassen. Aber dies ist auf der Website scheinbar nicht vorgesehen.
    vG,
    Yang

    • Hei Yang,

      in der Tat erhält man die Karte nur in herkömmlicher Form – wie eine Prepaid Kreditkarte. Nach unseren Informationen kannst du sie aber tatsächlich an eine andere Adresse senden lassen. Dazu reicht eine E-Mail bzw. eine Nachricht über das Kontaktformular an den Servicebereich. Allerdings lohnt sich die Karte und wohl auch dieser Aufwand nur / erst, wenn man tatsächlich einige Fährpassagen nutzen wird.
      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Achso, eine Frage fällt mir noch ein
    Es heißt Karte, ist aber keine richtige Karte oder?
    Wenn ich es richtig verstehe, bekommt man einen PIN den man vorzeigt?

    Gruß

    Andreas

    • Hei Andreas,
      doch – es ist eine richtige Karte, genau wie die Prepaidkarten für Handys oder eben eine Kreditkarte. Du bezahlst dann mit ihr die Fähren und die Beträge werden von deinem Guthaben abgebucht.
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Hallo Ihr beiden.
    Toller Artikel.
    Wie beurteile ich denn ob sich die Ferjekort lohnt? Ich will nur Südnorwegen bereisen und eventuell über die Brücke oder mit der Fähre von Rostoch nach Schweden und von dort nach Norwegen. Vielleicht Oslo, Richtung Bergen, Antlantikstraße und a der Küste zurück.
    Und bekommt man Geld wieder wenn noch was auf der Karte ist?

    Danke schon mal
    Andreas

    • Hallo Andreas, zuerst vielen Dank für deinen Kommentar und die Fragestellung. In der Regel lohnt sich die Ferjekort tatsächlich nur, wenn du mit einem entsprechend großen Wohnmobil / Gespann unterwegs bist und davon ausgehen kannst, dass du wenigstens 2 oder 3 Fähren auf deiner Strecke haben wirst. Du bekommst auf das Fahrzeug und den Fahrer 50% Nachlass sowie auf alle weiteren mitfahrenden Passagiere 17% Rabatt. Aus unserer Erfahrung wird / würde sich die Karte für dich lohnen, wenn du an der Küste entlang fährst, da es dort viele Fährverbindungen gibt. Wenn du die Strecke Oslo – Bergen im Binnenland fährst, fallen schon einmal einige Fähren weg. Die Details bzw. die Summe aller Mautgebühren und was an Fährüberfahrten auf deiner Strecke liegt, kannst du sehr gut in diesem Tool erkennen, welches wir HIER vorstellen und erklären. Schau da bitte noch einmal nach, damit du dir selbst sicher sein kannst, ob sich die Ferjekort auf deiner Strecke lohnen kann.

      Das Guthaben, was du nicht verbrauchst, bekommst du selbstverständlich wieder, wenn du die Karte nach eurer Reise deaktivierst oder dein Konto bei AutoPass auflöst. Wir hoffen, dir damit erst einmal geholfen zu haben und senden beste Grüße, Conny und Sirko

  • Hallo,
    wir fahren im September mit unserem WoMo nach Norwegen und haben einige Fährstrecken in der Planung. Bei 4 Fährstrecken funktioniert die neue Ferjekort, die ich gerade mit Eurer Anleitung bestellt habe. DANKE DAFÜR 😉
    Bei 2 Fährstrecken (Mortavika–Arsvågen ca. 500 NOK & Halhjem–Sandvikvåg ca. 700 NOK) steht, dass die Verbindung über den AutoPASS tag abgerechnet wird.
    Das WoMo ist für die reguläre Maut bei EPC registriert; damit sind wir sehr zufrieden. Daher frage ich mich, ob es sich lohnt, nur für diese beiden Fährstrecken noch zusätzlich den AutoPASS tag anzuschaffen. Wie hoch wäre die Ersparnis für diese beiden Fährstrecken, wenn man statt „Barzahlung“ über den AutoPASS tag abrechnet?

    Vielen Dank & schöne Grüße
    Peter

    • Hei Peter,
      vielen Dank für deinen Kommentar und das Feedback zu unserem Beitrag. Aber nun zu deiner Frage: Auf den Strecken, die bereits mit dem AutoPass Chip zu bezahlen sind, bekommst du 10 % Rabatt auf den Fährpreis. Das entspricht übrigens auch zumeist dem Rabatt, den du mit AutoPass Chip auf den meisten kostenpflichtigen Strecken in Norwegen bekommst. Lediglich auf einigen Strecken gibt es sogar 20 % – das mal nur zur Info und als Basis für deine Kalkulation bzw. Überlegungen, ob sich der Chip für euch lohnt. Er selbst ist kostenlos und nur mit einer Kaution belegt.
      Unsere persönliche Meinung: Wenn ihr (noch) öfter nach Norwegen reist, lohnt sich durchaus die Bestellung des Chips. Zumal immer mehr Fähren auf die Bezahlung mit Chip umgestellt werden.
      Wir hoffen, dass wir damit erst einmal weiterhelfen konnten. Eine gute Reise und liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Hallo zusammen,
    bei uns geht es jetzt in zwei Wochen mit dem eigenen PKW los und ich glaube wir haben soweit, auch Dank eurer Hilfe, alles zusammen. Jetzt ist aber vielleicht doch noch ein Problem aufgetreten – wir wollten einen Auto Chip bestellen (was ich ziemlich kompliziert fand). Letztendlich habe ich dann aber über irgendeine (Zufallsprinzip) Mautstation einen Chip bestellt, dachte ich jedenfalls. Über zwei Wochen nichts gehört u. auch keinen Chip bekommen. Also haben wir uns bei EPC registriert, das hat alles super geklappt. Heute kommt dann, zu meiner Überraschung, ein Päckchen mit dem Auto Chip….. und nu???? Ist das jetzt ein Problem? Muss ich eins von beiden wieder stornieren?
    Ich hoffe nochmal auf eure Hilfe :-)))
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Tamara

    • Hei Tamara,
      jaaaa, die Bestellung vom AutoChip ist tatsächlich eine Wissenschaft und ihr seid mit euren Fragen und Problemen nicht alleine…. Die vielen Fragen zur Bestellung waren schließlich der ausschlaggebende Punkt für unseren neuen Beitrag, in dem wir die Bestellung Schritt für Schritt sehr detailliert erklären. Allerdings kommt das ja tatsächlich in eurem Fall jetzt erst einmal zu spät. Aber nun zu eurer Frage: Es ist inzwischen kein Problem mehr, wenn man mit dem Chip von AutoPass UND zusätzlich einer EPC Registrierung unterwegs ist. Früher gab es da mitunter Probleme, aber inzwischen sind die beiden Systeme miteinander vernetzt und es gibt sogar Konstellationen, wo es besser bzw. sinnvoll ist, beide Systeme parallel zu nutzen. So könntest du als ausländischer Fahrer bei EPC deine Fahrzeugdaten / Details hinterlegen, um auf Basis dieser Werte mit dem AutoPass Chip in den Umweltzonen auch die richtigen Beträge zu bezahlen. Lange Rede – kurzer Sinn: Du musst nichts stornieren, montierst den Chip und genießt die Fahrt durch Norwegen.
      Wenn ihr zurückkommt, dann geht der Chip zurück (es sei denn, ihr fahrt bald wieder nach Norwegen) und du bekommst die Kaution zurück. Bei EPC musst du gar nichts machen – den Account kannst du einfach inaktiv liegen lassen.
      Jetzt wünschen wir euch eine tolle und erlebnisreiche Reise. GOD TUR !!
      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

    • Ihr seit echt klasse !!!
      Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort 🙂
      Prima, dann lasse ich alles so wie es ist. Ich bekomme dann ja wahrscheinlich von irgend jemandem eine Rechnung zum bezahlen.
      Hätte da aber doch noch eine kurze Frage – wie sieht das denn mit dem telefonieren bzw. WLAN aus? Norwegen gehört ja nicht zur EU, sollte ich mir vor Ort eine Prepaid Karte kaufen oder wie wäre euer Tipp?
      Ich sag schon mal „DANKE“ :-)))
      LG Tamara

    • Hei Tamara,

      alles gut und sehr gern… 😉 Was das Thema Mobilfunk in Norwegen anbelangt, muss man sagen, dass wir im Vergleich dazu wirklich ein Entwicklungsland sind. Generell hast du erst einmal fast flächendeckend, selbst in entlegenen Regionen, einen ziemlich perfekten Empfang und noch dazu sehr, sehr viele freie und kostenlose WLAN Netze, besonders in der Nähe kommunaler Gebäude (Bibliothek, Kulturhaus etc.) und auch in der Nähe vieler Supermärkte und anderer Anbieter, die damit Kunden gewinnen oder binden wollen. Wir telefonieren und surfen (wegen unserem Blog sehr viel) ohne Aufpreis in Norwegen, da unser Anbieter Vodafone Norwegen mit zum „Erweiterten Europäischen Wirtschaftsraum“ zählt (genau wie Island und die Schweiz). Das ist bei den meisten Anbietern so, aber wohl nicht bei allen. Schaue dazu noch einmal in deine Unterlagen oder die Details zu deinem Tarif im Internet. Dort wirst du die Antwort finden.
      WICHTIG: Das Handy unbedingt auf der Fähre in den Flugmodus schalten oder mobile Daten deaktivieren. Auf See gibt es nur das „sauteure“ maritime Netz und wenn sich dein Handy dort einloggt und die APPs ein paar Daten ziehen, kann es schnell sehr, sehr teuer werden.
      Soooo – jetzt warten wir auf die nächste Frage 😉 und senden bis dahin erst einmal liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Wir fahren mit einem neuen Carabus in diesem Jahr nach Norwegen. Danke für Eure Arbeit und die vielen hilfreichen Beschreibungen und Berichte.
    Josef und Doris aus dem schönen Augsburg.

    • Hallo ihr Beiden,

      wir bedanken uns für dieses nette Feedback und eure lieben Zeilen. Das sind die Kommentare und damit die Momente, die uns immer wieder motivieren, hier so viele Liebe, Arbeit und Energie zu investieren… Schön, wenn es euch gefällt und noch mehr, wenn es bei den Vorbereitungen der Reise geholfen hat.
      Dann wünschen wir euch einen traumhaften Aufenthalt in Norwegen, eine tolle Reise und viele schöne Erlebnisse.
      Liebe Grüße nach Augsburg,
      Conny und Sirko

  • Hallo Conny und Sirko,

    meine Fragen zur ferekjort haben sich erledigt – habe die andere Fragen und Eure Antworten dazu gelesen.

    Viele Grüße
    Heinz Hauer

    • Hallo Heinz,

      vielen Dank für deine Rückmeldung und schön, dass sich die Frage damit erledigt hat.

      Wir wünschen eine gute Reise und senden liebe Grüße,

      Conny und Sirko

  • Hallo grüße Euch,

    zu der Ferekjort habe ich noch Fragen:
    1. wenn ich die Karte übers Net bestelle und die Daten dann aufs Handy bekomme, wie wird dann auf der Fähre erkannt, daß ich diese Karte habe, wird diese dann noch zugestellt?
    Ich fahre am 30.6. ab, bleibt dann noch Zeit zum bezahlen?

    2. Oder kann ich die Karte in Norwegen nach Ankunft kaufen?

    Vielen Dank für Eure Antwort..
    Heinz und Astrid Hauer

    • Hallo ihr Beiden,

      vielen Dank für euren Kommentar und die damit verbundene Anfrage. Da wir ohnehin gerade an unserer Webseite arbeiten, können und möchten wir diese auch gleich ganz schnell beantworten. Leider haben wir keine guten Nachrichten, denn ihr seid leider zu spät dran. Da die Ferjekort eine Prepaid-Karte ist, muss man sich dafür registrieren, also ein Kundenkonto einrichten, dann den entsprechenden Betrag – meist 3500 NOK – auf den Account überweisen und bekommt erst nach Gutschrift der Summe die Karte zugeschickt. Dafür vergehen in Summe nach unseren Erfahrungen und aus den Feedbacks unserer Leser etwa 14 Tage. Damit wir des für euch zu knapp.
      Die alte Variante, dass man die Karte in Norwegen auf einer der Fähren kaufen kann, gibt es seit Anfang diesen Jahres leider nicht mehr. Es geht nur noch online…
      Tut uns leid, dass wir keine besseren Nachrichten haben. Aber in jedem Fall habt ihr eine tolle Reise in ein wunderschönes Land vor euch. Genießt die Zeit. Wir wünschen euch GOD TUR und senden liebe Grüße,
      Conny und Sirko

    • Hei Irmela,

      hab vielen Dank für das nette Feedback und die lieben Zeilen. Wir freuen uns sehr darüber und das umso mehr, als das wir gerade wieder über einem neuen Artikel sitzen… 😉 🙂
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Hallo ihr beiden,
    sind den ganzen August in Nordnorwegen unterwegs. Wollte jetzt die Ferjekort bestellen, ABER gebe ich bei der Registrierung nur die Länge des PKW (<8m) an, oder die Gesämtlänge PKW+WOHNWAGEN???
    Dann sind wir natürlich über 8m und würden in der Klasse 2 eingestuft. Habe ich leider nichts zu finden können.
    VIELEN DANK — für all die tollen Infos und Empfehlungen!!!

  • Hallo zusammen,
    wir planen unsere erste Norwegentour u. daher sitze ich gerade vorm Computer wegen dem Autopass und der Ferjekort u. bin kurz vorm verzweifeln….
    Bitte nochmal um Hilfe bezügl. der Vorgehensweise:
    * muss ich mein Auto zuerst bei EPC anmelden bezügl. Schadstoffklasse und Kraftstoffart?
    * danach anmelden bei Autopass bezügl. des Chips? (über eine Mautstation)
    * und zum Schluss noch die Ferjekort beantragen?
    Ich habe soviel gelesen, daß ich schon nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht. Ich finde das, um ehrlich zu sein, alles ziemlich kompliziert.
    Sage schon mal im voraus vielen lieben Dank für die Antwort :-)))

    • Hei Tamara,
      kein Problem und keine Angst wegen der Thematik. Klingt komplizierter als es ist und sobald man das System verstanden hat, ist es ganz easy… 😉
      Wir gehen davon aus, dass ihr mit dem eigenen Auto fahrt und nicht mit einem gemieteten Wohnmobil…? Das macht nämlich einen Unterschied und verwirrt viele schon das erste Mal. Mit dem eigenen Auto muss man sich nicht unbedingt anmelden. Es hat nur einige Vorteile und man spart gerade in Oslo und teilweise auch in anderen Regionen (abhängig davon WO man sich anmeldet) etwas Geld. Wenn ihr aber nicht gerade wochenlang tausende Kilometer durch Norwegen fahrt, müsst ihr den Aufwand gar nicht betreiben. Wenn ihr aber die einfachste Variante mit der Ersparnis in Oslo nutzen wollt, dann meldet ihr euch bei EPC an. Bei AutoPass muss man sich dann nicht auch noch anmelden, denn die treiben nur das Geld für die gleichen Mautstationen ein und das habt ihr mit EPC ja bereits erledigt. Aktuell (!!) ist es noch so, dass man für die Ferjekort nicht zwangsläufig einen Chip von AutoPass braucht. Das soll und wird so kommen, ist aber derzeit eben noch keine Verpflichtung, da das System recht neu ist (seit Januar 2019). Also bestellt ihr euch noch ganz einfach so die Ferjekort, ladet die mit dem entsprechenden Geldbetrag für euer Auto auf und bekommt diese Karte dann zugeschickt, mit der ihr die Fähren in Norwegen bezahlt… 🙂
      Wir hoffen, das hilft dir / euch und insofern wünschen wir gutes Gelingen. Sollte noch eine Frage auftauchen, dann melde dich gern noch einmal.
      Liebe Grüße aus Dänemark,
      Conny und Sirko

    • Hallo zusammen,
      vielen lieben Dank für die schnelle Antwort 🙂 und grüße nach Dänemark
      nochmal zum Verständnis (weiblich, blond = braucht immer etwas länger ;-))
      Wir fahre mit dem eigenen PKW, wir bleiben drei Wochen und fahren in der Zeit hoch bis Tromso und wieder runter bis Langesund – und natürlich wollen wir sparen 🙂 also wäre es doch sinnvoller sich einen Autopass Chip (da spare ich doch etwas an den Mautgebühren) zu besorgen und die Ferjecort. Die Registrierung bei ECP fällt doch dann weg ?!? Habe ich das richtig verstanden?
      Die Registrierung für den Autopass Chip ist aber nur bei den jeweiligen Mautgesellschaften möglich und das auch nur in englisch ?!?
      Ich glaube mehr Fragen habe ich z.Zt. nicht. Wenn ich das mit dem Autopass und mit der Ferjecort erledigt habe lass ich alles andere auf mich zukommen ;-)))
      Vielen vielen lieben Dank nochmal
      Gruß Tamara

    • Hei Tamara,
      das ist (leider) kein Thema für „weiblich, blond…“ sondern könnte tatsächlich als Studiengang angeboten werden, da aus skandinavischer Sicht einfach und pragmatisch aber aus Sicht der Mitteleuropäer wirklich schwer zu verstehen… 😉 🙂
      Also faktisch nähern wir uns dem Thema perfekt: ENTWEDER AutoPass oder EPC – das ist schon mal Fakt. Wir raten eigentlich für eine Tour wie bei euch, vom hohen Aufwand und dem umständlicheren Procedere bei AutoPass ab, da du wirklich nur marginal sparst. Die regionalen Gesellschaften geben dir für ihre Region höhere Rabatte, die du als Tourist auf der Durchreise kaum oder nur selten nutzt. Das ist für die Einheimischen gedacht: Wohnst du in Bergen, hast du deinen AutoPass Vertrag mit der Gesellschaft für Bergen und die Region und bekommst dort dann entsprechende Rabatte, die sich lohnen, da du dort viel unterwegs bist. Außerdem gibt es die meisten Mautstrecken ohnehin nur im Süden Norwegens. Einen guten Überblick, was eure Reise kosten wird, findest du über diese Homepage: https://bompengekalkulator.no
      Also – unsere Empfehlung: Wenn, dann überhaupt Registrierung bei EPC und dann nur noch die Ferjekort geholt – denn die lohnt sich bereits ab der zweiten Fähre in Norwegen 🙂
      Wenn noch weitere Fragen auftauchen, dann melde dich gern jederzeit.
      Bis dahin liebe Grüße und schon mal ein schönes Wochenende,
      Conny und Sirko

  • Hallo.
    Eure Erfahrungen und Tipps sind einfach genial 🙂
    Ich habe eine Frage zur Ferjekort.
    Lohnt es sich die Karte zu bestellen, da wir schon in einer Woche (15.6.)nach Norwegen fahren .
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter

    • Hallo Peter,
      leider wird es sich nicht mehr lohnen, da die Karte nach vielfältigen Erfahrungen nach etwa zwei Wochen im Briefkasten ist. Zuerst wird der Account mit deiner anmeldung eingerichtet und du zahlst dann das Guthaben auf dein Kundenkonto ein, was etwa eine Woche bis zur Gutschrift dort dauert. Erst dann wird deine Karte auf den Weg gebracht, so dass sie dich in deinem Fall leider nicht mehr erreichen wird. Es gibt leider auch nicht mehr die alte Variante (bis Ende 2018), dass man die Ferjekort auf der ersten Fähre im Land direkt erwerben konnte, seitdem man es auf die Abrechnung und das Handling über AutoPass umgestellt hat.
      Wir wünschen dir / euch dennoch eine gute und schöne Reise. Liebe Grüße aus Island, Conny und Sirko

  • Hallo Ihr beiden,

    wir werden ein gemietetes Wohnmobil fahren. Da ich das Kennzeichen erst 2 Tage vor Fahrtbeginn habe, wie kann ich das dann mit der Ferjecord machen, denn ich muss ja sicherlich das Kennzeichen angeben und wenn die die Karte dann erst zusenden, bin ich ja schon unterwegs. Habt ihr einen Tipp?

    • Hei Cornelia,
      vielen Dank für deinen Kommentar bzw. die Frage. In der Tat ist das kein Problem, da du für die Ferje-Kort kein Kennzeichen benötigst. Das ist wie eine aufgeladene Handy-Prepaidkarte. Du bestellst diese, zahlst das notwendige Guthaben ein, um die Karte aufzuladen und bezahlt dann deine Fährüberfahrten mit dieser Karte, als hättest du eine Kreditkarte. Dafür bekommst du dann auf diese Weise den Rabatt von etwa 50 Prozent auf die Fährüberfahrten.
      Wir hoffen, dass es so für dich eindeutig wird und ist. Falls noch Fragen auftauchen – melde dich gern jederzeit.
      Liebe Grüße, Conny und Sirko

    • Hallo,

      wir sind völlige Neulinge mit einem Wohnmobil.
      Gerne würden wir uns für in 4 Wochen auch die Ferje-Kort online bestellen. Das Kennzeichen haben wir noch nicht. In Eurer obigen Antwort habt Ihr geschrieben das man kein Kennzeichen benötigt. Wir werden aber auf der Website (Ferje Kort) nach gefragt. Oder verstehen mein Mann und ich jetzt etwas falsch? für eine Antwort wären wir sehr dankbar.

    • Wenn ich das bei Autopass bestellen will, verlangen die aber das kennzeichen. Kann ich das noch woanders bestellen?

      Danke für Eure Antwort.

    • Hei Cornelia,

      du kannst dort erst einmal – für die Beantragung – das Kennzeichen eures privaten PKW eintragen und das später jederzeit ändern, indem du auf dein Kundenkonto zugreifst.

      Beste Grüße, Conny und Sirko

  • Super Blog! Ich bin begeistert. Fahre Ende Mai los nach Norwegen mit Hund und VW Bus 🙂 habe 2-3 Monate Zeit. Ich habe mich schon entschieden die Ferjekort zu bestellen, da ich viele Fähren fahren werde. Habe ich das richtig verstanden, die Registrierung bei EPC wäre gut, da man dort die richtige Größe usw. des Autos angibt und kein falscher Betrag am Ende berechnet wird. Rabatte gibt es aber über das EPC nicht oder? Nur wenn man den Autochip bestellt? Und kann man die Ferjekort auch ohne Autochip machen?
    Blöde Frage, weiß jemand, ob der Hund auf Fähren etwas kostet?
    Viele Grüße
    Julia aus Bayern

    • Liebe Julia,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar und vorab erst einmal eine große Entschuldigung für die verzögerte Antwort. In der Regel versuchen wir immer, alle Kommentare hier, per Mail und auf Facebook innerhalb von einer Woche zu beantworten. Aber aufgrund unserer eigenen Vorbereitungen sowie der langen Anreise zum aktuellen Roadtrip rund um Island, ist das etwas ins Hintertreffen geraten. Jetzt sind wir also dabei, endlich einmal alles aufzuarbeiten… 🙂
      Du hast das Ganze richtig verstanden. Es gibt keinen Rabatt über / bei EPC. Du kannst auf diesem Weg nur sicher sein, dass fahrzeugabhängige Gebühren wie die Maut in und um Oslo richtig berechnet wird. Mit dem Chip von AutoPass bekommst du einige Rabatte und im Gebiet des regionalen Anbieters, mit dem du deinen eigentlichen Vertrag machst noch einmal deutlich höhere Rabatte. Der Aufwand dafür macht in der Regel aber nur Sinn, wenn man wirklich sehr viel und lange in Norwegen unterwegs ist. Wir haben bisher immer oft und gern EPC oder wenn wir über die Öresundbrücke gefahren sind, den BroBizz von BroPas genutzt. Die Ferjekort kannst du derzeit (!!) wohl noch ohne AutoPass Vertrag machen. Das soll und wird sich aber ändern, da beide Angebote verschmelzt werden sollen. Es muss aber wohl derzeit noch gehen, in dem man die gefragte AutoPass Nummer bei der Ferjekort Registrierung einfach freilässt.
      Sooo – wir hoffen, dir damit erst einmal geholfen zu haben. Leider können wir dir zum Thema Hunde nicht viel sagen. Wir haben aber in unserem Artikel zur Anreise nach Norwegen die Links zu den Bestimmungen in dieser Beziehung bei den Fährgesellschaften gesetzt. Vielleicht hilft dir das…?

      Liebe Grüße aus Island, Conny und Sirko

    • Liebe Julia,
      wir haben noch nie auf den Fähren in Norwegen etwas für unseren Hund bezahlen müssen. Hunde müssen im Auto bleiben, gelten also in etwa als Gepäck.
      Vielleicht treffen wir uns, wir sind den kompletten Juni in Norwegen, mit Dalmatiner und einem CS-Sprinter.
      Eine gute Urlaubsvorbereitung und eine wunderschöne Reise!
      Gudrun

  • Danke für Euren ausführlichen Blog – einer der wenigen, die wirklich Sinnvolles schreiben für uns Nachreisende. Für unsere ersten Skandinavien Trip mit Hund und gemietetem WOMO aus Österreich versuche ich gerade, so gut wie möglich alles zu verstehen und vorauszuplanen. Es ist also sinnvoll, den AUTOPASS Chip für Maut und die AUTOPASS Ferjekort für die Fähren vorab zu bestellen – per POST, ist das korrekt? Ersterer wird im nachhinein per Rechnung oder per Credit Card bezahlt, zweitere wird vom Guthaben abgebucht? Ist das richtig? Soll ich jetzt eine nach der anderen bestellen oder geht das auch gemeinsam? Maut und Fähre in Norwegen hängt ja zusammen. Danke, lg von den Kollegen

    • Hei Angelika,
      oh manno – du machst uns ja richtig verlegen… 😉 Wir danken dir sehr für das nette Feedback und deinen Kommentar. Sehr gern wollen wir deine / eure Fragen beantworten, zumal ihr euch auch schon selbst mit den Themen auseinandergesetzt habt. Von der Sache her habt ihr in allen Punkten und mit allen Überlegungen Recht – es sei denn, ihr wollt über die Brücken, also den Landweg nach Norwegen fahren. Dann wäre die Kombination mit dem dänischen Systeme (BroBizz und BroPas) besser, da es extrem Rabatte auf den Brücken damit gibt. Sollte das nicht der Fall sein, dann sucht ihr euch auf der AutoPass Seite eine der regionalen Mautgesellschaften aus Norwegen und macht mit denen einen Vertrag online. Nehmt die, wo ihr viel unterwegs sein werdet oder wo es viele Mautstrecken gibt, da die regionalen Gesellschaften in diesem Gebiet hohe Rabatte geben (eigentlich für die Einheimischen gedacht). Sollte das in eurem Fall keine Rolle spielen, dann nehmt eine Gesellschaft aus dem Großraum Oslo und wickelt alles zur Maut ab. Sobald alles klar und erledigt ist, bestellt ihr noch die Ferjekort und zahlt dort das PrePaid Guthaben ein. Diese könnt (müsst ihr aber nicht) mit eurem AutoPass Chip / Konto verknüpfen. Das vereinfacht lediglich die Bezahlvorgänge.
      Wir hoffen, dass wir euch damit weitergeholfen haben…??!! Falls sonst noch Fragen sind oder entstehen, dann meldet euch jederzeit gern. Bis dahin liebe Grüße und vorab schon mal GOD TUR 🙂
      Conny und Sirko

    • danke. einmal noch. da wir mit hund reisen, werden wir bei der hinreise eher die brücken nutzen, bzw. fähren mit max 4h. route is noch nicht fix. mir ging es eher um die vielen kurzen fähren in fjordnorwegen. lohnt dafür der autopass dings auch? angelika.

    • Hei Angelika,

      für die vielen kurzen Fähren lohnt sich in jedem Fall die Ferjekort, da ihr damit um die 50 % je Überfahrt spart. Also unbedingt die Ferjekort holen, da sich diese (kostet ja nur etwa 5 Euro) meist bereits nach einer Fährüberfahrt rentiert. Sobald ihr wisst, ob ihr die Brücken fahrt oder mit der 4 Stunden Fähre, entscheidet ihr euch noch für das richtige Mautsystem. Falls da noch einmal Fragen sind, meldet euch gern wieder. Bis dahin liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Hallo ihr Beiden,
    wir starten unser Abenteuer Norwegen in diesem Jahr das erste mal und sind von eurer Seite begeistert.
    Wir haben für euch eine Info zur Ferjekort.

    Das überweisen in ein Nicht EU Land (EWR) in Landeswährung (NOK) kann sehr teuer sein.
    Die Preise schwanken zwischen 35- 65€ für eine Überweisung.
    Die Überweisung per IBAN ist kostenlos.
    Eine Überweisung in € per IBAN kostet nach Norwegen ca. 5 €.
    Die ca. 5€ kommen in Norwegen durch Kursumrechnung zustande.

    Es gibt noch einen Anbieter der es noch billiger machen kann.
    Aber da wir diesen nicht nutzen wollen erwähne ich ihn auch nur so.

    So das nur zur Info.
    Wir müssen jetzt erstmal weiter lesen.

    Gruß
    Wolfram

    • Hei Wolfram,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar und den guten Hinweis, von dem somit hoffentlich viele Leser hier profitieren können. Eigentlich hätten wir auch im Text bereits selbst darauf hinweisen können… Das holen wir aber gern beim nächsten Update nach. In jedem Fall sind die Kosten tatsächlich sehr unterschiedlich und wir nutzen meist nur Connys Konto für Überweisungen nach Norwegen, da wir dort in der Regel kaum Gebühren oder Aufschläge haben. Nochmals besten Dank und liebe Grüße, Conny und Sirko

    • Hallo Wolfram,
      wie berechnet ihr die € Summe für Iban? Wir haben jetzt für die Ferjekort 360€ überwiesen. Reicht das? Bei 3500 nok mit Auslandsüberweisung wurden uns 380€ abgezogen.

  • Hallo Sirko und Conny, vor unserer ersten Reise nach Norwegen beschäftigen wir uns intensiv mit den Vorbeitungen. Die Informationen über Euren Blog sind dabei sehr hilfreich. Danke dafür! Wenn es noch Fragen geben sollte, würde ich mich noch mal persönlich bei Euch melden.
    Viele Grüße
    Gerd (Schlüsselservice Zeithain)

    • Hallo Gerd, wir freuen uns sehr, von dir zu lesen und auch, dass die Norwegen-Träume jetzt wohl realisiert werden… 😉 🙂 Tatsächlich haben wir uns leider lange nicht gesehen, da wir auch viel unterwegs waren. Derzeit sind wir noch im deutschen „Basislager“, bevor es dann bald nach Island geht. Wenn es Fragen zur Reise bzw. zu Norwegen gibt, dann melde dich gern jederzeit – wir helfen dir sehr gern. Eventuell kommen wir auch einfach mal eben schnell im Geschäft vorbei, wenn es noch einige Dinge zu besprechen gibt. Jetzt erst einmal liebe Grüße in die Nachbarschaft, Conny und Sirko

    • Hallo Jürgen, vielen Dank für deinen netten Kommentar. Das Guthaben bleibt auf der Karte – also quasi auf deinem Konto bei AutoPass – solange erhalten, wie du den Vertrag führst (falls du zum Beispiel öfter nach Norwegen fährst). Sobald du kündigst, bekommst du das restliche Guthaben auf dem Weg zurückgezahlt, auf dem du es auch einbezahlt hast. Aus unserer Erfahrung funktioniert so etwas in Skandinavien hervorragend und ohne Probleme. Wir hoffen, deine Frage damit beantwortet zu haben…? Liebe Grüße, Conny und Sirko

  • Hallo zusammen,

    Wir fahren seit 1982 nach Norwegen und waren über 30 mal an verschienen Orten und freuen uns auf Euren Newsletter.

    Viele Grüße
    Uwe und Michaela

  • Danke,
    Super viele tolle Infos für uns ErstNorweger.
    Frage:
    Wird ein Restguthaben der Ferjekort auch wieder zurück bezahlt.
    Ggf. Habe ich da was verpasst.
    Gruß
    Ralf

    • Hallo Ralf, vielen Dank für deinen Kommentar und die darin enthaltene Frage. Es tut uns leid, wenn das im Beitrag nicht deutlich genug herauszulesen ist. Du bekommst in jedem Fall ein Restguthaben von der Ferjekort erstattet, wenn du sie nicht mehr nutzt oder nutzen möchtest. Insofern geht man kein Risiko ein. Wir hoffen, dass dir diese Info / Aussage so erst einmal weiterhilft. Liebe Grüße, Conny und Sirko

    • Hallo Thomas, vielen Dank für deine Anfrage. Das Guthaben bleibt, wie bei der alten Ferjekort auch, erhalten und verfällt nicht. Wir wünschen dir allzeit gute Fahrt und tolle Reisen in den Norden. Liebe Grüße, Conny und Sirko

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