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Insider-Tipps für deine (erste) Reise – Die Anreise nach Island

Insider-Tipps für deine (erste) Reise - Die Anreise nach Island - Spartipps, Island, Flugzeug, Fähre, Anreise - island-ratgeber -

In diesem Beitrag möchten wir unsere Erfahrungen, Gedanken, Tipps und Hinweise für die optimale Anreise auf die Insel aus Feuer und Eis mit dir teilen.

Wie reist man eigentlich am Besten nach Island?

Das ist natürlich eine der ersten Fragen, die man sich stellt wenn man ein neues Land für sich entdeckt oder eben erstmals dorthin reisen möchte.

Nach unserer Recherche sollte man für die optimale Anreise nach Island die Wahl der Verkehrsmittel unter anderem von folgenden grundlegenden Fragen abhängig machen:

  • Wie lange wird oder will man in Island bleiben?
  • Was für ein Budget hat man zur Verfügung?
  • Welche Aktivitäten und Unternehmungen sind eigentlich geplant (Roadtrip, Insel-Umrundung, Outdoor-Aktivitäten oder ein Städtetrip nach Reykjavik)?
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Bekannt für ihre auffallend bunten Dächer – die Hauptstadt von Island, Reykjavik

Unsere erste Reise nach Island war damals lediglich ein Kurztrip über Ostern. Daher kam für uns in diesem Fall nur eine Kombination aus Flug und Leihwagen in Betracht. Die Fähre Dänemark – Island ist für einen kurzen Trip einfach zu lange unterwegs.

Für unsere zweite, deutlich längere Reise haben wir uns hingegen bewusst für die Fährüberfahrt entschieden, da wir die ganze Insel mit unserem eigenen Kastenwagen entdecken und umrunden wollten. 

1. Anreise mit dem eigenen Auto UND der Fähre (Dänemark – Island)

Übers Meer gelangt man vom europäischen Festland mit der Reederei Smyril Line (www.smyrilline.com) nach Island. Eine reguläre Alternative dazu gibt es nicht. Die Autofähre „Norröna“ der Reederei verkehrt wöchentlich zwischen Dänemark und den Inseln im Atlantik. Eine Überfahrt dauert etwa 47 Stunden reine Fahrzeit auf hoher See. Die Fährpassage startet in Hirtshals (Dänemark) und führt über Tòrshavn (Färöer-Inseln) zum Zielhafen Seyðisfjörður in Ost-Island.

Die Fähre ist ganzjährig unterwegs, allerdings hängen die Überfahrten im Winter stark vom Wetter und damit den Bedingungen auf See ab. Genaue Informationen dazu findet man auf der Homepage der Reederei (LINK).

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Kurz vorm Ablegen nutzen einige Sonnenanbeter das warme Frühlingswetter

Je nach Reisezeit variieren die Fährpreise extrem stark. Natürlich spielen auch Faktoren wie die Kabinenkategorie und ob man mit einem bzw. mit welchem Fahrzeug man unterwegs ist, eine entscheidende Rolle. Wer eine Reise nach Island mit der Autofähre plant, sollte so zeitig als möglich buchen und dabei auf den Saisonkalender achten. Viele Insider buchen ihre Fährpassage bereits vor Veröffentlichung der offiziellen neuen Fahrpläne für das kommende Jahr (etwa Ende Oktober). Je später man bucht, umso begehrter werden die noch übrigen Plätze. 

Mit einem besonderen Augenmerk auf den Saisonkalender lässt sich ebenfalls viel Geld sparen oder eben auch ausgeben: Bei unserer Überfahrt war die Kombination aus Anreise- und Abreisedatum sehr entscheidend – eine Überfahrt später und wir hätten knapp den doppelten Reisepreis gezahlt (da andere Saison)!!

Unser EXTRA SPAR TIPP: Es lohnt sich außerdem auf der isländischen Seite der Reederei (LINK) zu buchen, denn so lässt sich durch den Wechselkurs und unterschiedliche Preise / Steuersätze zusätzlich noch einmal sehr viel bares Geld sparen. Es ist zwar ein bisschen schwierig, die isländischen Begriffe zu verstehen, aber dank dem „Google Übersetzer“ kein Problem – und es lohnt sich: Unsere Überfahrt wurde so nochmal etwas über 300 Euro günstiger. Dazu kann man übrigens auch zwei Bildschirme öffnen und bis zu einem gewissen Punkt auch parallel auf der deutschen und der isländischen Seite arbeiten, um diesen Prozess zu vereinfachen. Diese Vorgehensweise nutzen wir ebenfalls für unsere anderen Überfahrten nach Norwegen und Schweden. Ihr müsst nur berücksichtigen, dass bei dieser Buchung dann das Reiserecht des anderen Landes gilt, was in Europa in der Regel aber weitestgehend angepasst ist und somit kaum ein Problem darstellt.

Herrliches Wetter am ersten Abend auf der Smyrilline
Herrliches Wetter am ersten Abend auf der Smyril Line

Wer etwas länger Zeit hat, kann mit einem längeren Zwischenstopp (knapp 3 Tage) auf den Färöern-Inseln auf der Heimreise von Island nach Dänemark nochmals bis zu 400 Euro sparen. Somit hat man eine perfekte Gelegenheit, um auch gleich noch die faszinierende Inselgruppe im Atlantik kennenzulernen. Dieses besondere Angebot und noch weitere Spezialangebote gibt es auf der Homepage der Smyril Line zu entdecken (siehe HIER)

Das Einchecken:

  • Reise nach Island mit Fahrzeug: Mindestens 2 Stunden vor Reisebeginn einchecken
  • Reise auf die Färöer-Inseln mit Fahrzeug: Einchecken mindestens eine Stunde vor Auslaufen der Fähre

Am Terminal der Fähre: 

Reiseunterlagen entweder per Handy oder in gedruckter Form mit einem gültigen Personalausweis vorzeigen, um die Bordkarten sowie die Kabinenkarten erhalten. Anschließend fährt man in die Wartespur auf dem Fährgelände. Trotz des zeitigen Check-Ins muss man damit rechnen, dass es bereits wenige Minuten später mit dem Fahrzeug auf die Fähre geht. 

WICHTIG: Die anderen Fahrgäste im Auto (auch Beifahrer) dürfen nicht wie auf anderen Fähren mit dem Fahrer und dem Fahrzeug auf die Fähre fahren. Sie werden mit einem Shuttlebus an das Fjordline Terminal gebracht und checken dort mit ihrer Bordkarte ein. Die Tasche für die Fähre sollte also gepackt sein, bevor man das Check-In Terminal passiert! 

Wir hatten entgegen unserer Erwartungen keine Wartezeiten im Terminal und Sirko konnte / musste somit direkt auf die Fähre fahren, was einige hektische Handlungen nach sich zog. Wir wollten unsere Tasche für die Kabine während der Überfahrt eigentlich in Ruhe während der Wartezeit im Hafen packen… Während der Überfahrt ist das Autodeck natürlich geschlossen. 

TIPP: Beim Zwischenstopp auf den Färöer Inseln ist das Autodeck wieder / noch einmal geöffnet 🙂

Dennoch und auch generell ist es ratsam genau zu überlegen, was man zu Beginn der Überfahrt mit in seine Kabine nimmt oder dort brauchen wird (Kameras, warme Jacken, Getränke, Ladegeräte, Reiseführer, Bücher, Medizin etc.).

WICHTIGER HINWEIS FÜR ALLE FÄHRPASSAGEN NACH SKANDINAVIEN: Schaltet an Bord in jedem Fall die mobilen Daten eurer Handys und Tablets aus, da es beim Roaming im maritimen Netz auf hoher See zu unbeabsichtigt hohen Rechnungen kommen kann, wie wir aus dem Bekanntenkreis wissen.

Da die Preise im Restaurant auf der Fähre nicht gerade soooooo günstig sind, sollte man vielleicht auch etwas Versorgungsproviant mit an Bord nehmen. So lässt sich die ein oder andere Krone leicht einsparen und die Reisekasse noch schonen.

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Im Bordrestaurant Diner – wie leergefegt beim Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln

Auf der Fähre sollte man auf die zahlreichen Spezial-Angebote achten, denn auch so lässt sich weiteres Reisebudget sparen: Zum Beispiel gibt es in der Sky-Bar auf Deck 8 meist ein Special mit 2 Hotdogs zum Sonderpreis oder im Restaurant „The Diner“ ein Refill Angebot (Nachfüllen) für warme Getränke. So bezahlt man den ersten Kaffee voll und für jeden Weiteren nur etwa die Hälfte. Zudem sollte man zur Mittagszeit auf die täglich aktuellen Angebote achten, um die ein oder andere Krone zu sparen :).

Im Restaurantbereich ist es natürlich nicht gern gesehen, wenn man dort seine selbstgebrachten Speisen verzehrt – aber das versteht sich eigentlich von selbst…

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Die Speisekarte und Preise im Diner

Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln

In der Nebensaison legt die Fähre um 7:00 Uhr (Färöer Zeit) zum Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln an und ab 8:00 Uhr ist die Gangway für einen kurzen Landgang geöffnet. Man hat so die Zeit für einem kleinen Stadtbummel in der Hauptstadt Tòrshavn, der allerdings nicht länger als bis 13:00 Uhr dauern darf. Danach wird die Gangway bereits wieder geschlossen. Das Schiff läuft gegen 14:00 Uhr dann in Richtung Island aus. Vergesst zum Ein- und Auschecken nicht die Kabinenkarte, denn diese werden gescannt.

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Tolles Schiff: Die Norröna der Symrill Line

Reisegefühl auf der Fähre: Wir hatten während unserer Überfahrt echt Glück – die erste Nacht verlief so ruhig, als wären wir gar nicht auf hoher See gewesen. Am zweiten Tag, nachdem wir die schottischen Shetland Inseln passiert hatten, wurde die Überfahrt auf dem offenen Nordatlantik doch etwas ungemütlicher. Die Wellen waren laut Kapitän um die 3,50 Meter hoch und es schaukelte für uns Landratten damit schon enorm. Zum Glück hatten wir unsere Reisetabletten dabei, die wir extra für die Überfahrt gekauft hatten. Überrascht, wie erstaunlich gut diese helfen, konnten wir auch die folgenden zwei Nächte gut schlafen. 

Hinweis: Auf Island gibt es strenge Regeln, was die Einfuhr von Lebensmitteln anbelangt. Einen Stromanschluss, um seinem Kühlschrank im Wohnmobil auf der Fähre zu betreiben gibt es nicht. Außerdem dürfen keine rohen Lebensmittel eingeführt werden (Wurst, rohes Fleisch, Rohmilch, Eier und ähnliche Produkte sind streng verboten). In Summe sind ohnehin lediglich 3 Kilogramm Lebensmittel / Erwachsenen bei der Einreise erlaubt.

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Der Duty Free Shop ist gut sortiert und führt ein umfassendes Angebot

Zollfreies Einkaufen auf der Fähre: Es gibt ein sehr umfangreiches Angebot – auch an Outdoor-Bekleidung und Souvenirs. Die Preise liegen deutlich unter den Preisen aus Island, aber dennoch über dem bekannten Niveau aus Deutschland. Somit lohnt sich der Einkauf hier hauptsächlich für die Isländer selbst.

Auch die Einfuhr von alkoholischen Getränken nach Island ist stark reglementiert und sollte dringend beachtet werden, zumal der isländische Zoll gründlich kontrolliert.

Die genauen Bestimmungen könnt ihr im Übrigen HIER auf der offiziellen deutschsprachigen Seite vom isländischen Zoll nachlesen.

Die Ankunft in Island ist um 9:00 Uhr isländischer Zeit. Das ist im Sommer minus 2 Stunden zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (2019). Das Autodeck wird sofort nach dem Anlegen geöffnet und man kann von der Fähre fahren. Hier können und müssen sogar wiederum alle Fahrgäste im Fahrzeug die Fähre verlassen. 

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Uhren umstellen nicht vergessen

Bei der Einreise in Island wird es dann allerdings etwas stockend. Es gibt quasi zwei Etappen der Zollkontrolle. In der ersten Kontrolle wird erfragt, wie lange man in Island bleiben möchte, ob das Ausreisedatum schon feststeht, ob man gewerblich auf Island unterwegs ist und ob das Auto bei Ausreise wieder mit ausgeführt wird. 

Die zweite Kontrolle befasst sich mit den mitgebrachten Gütern. Da wir mehr als 3 Kilogramm Lebensmittel (Süßigkeiten und Getränke gehören dazu…) dabei hatten, wollten wir die Mehrmenge ordentlich deklarieren, aber der nette Zöllner drückte ein Auge zu, ließ uns mit der deutlich größeren Menge passieren und wünschte uns lächelnd einen schönen Aufenthalt in Island… So wird man gern empfangen.

Island wir sind da 🙂

2. Anreise mit dem Flieger

Islands internationaler Flughafen befindet sich in Keflavik, etwa 48 km von der Hauptstadt Reykjavik entfernt. Bitte beachtet daher immer noch die notwendige Weiterreise in die Insel-Haupstadt, wenn das euer tatsächliches Ziel ist. Auch wenn viele Fluggesellschaften als Ziel-Destination Reykjavik angeben – ihr landet in jedem Fall in Keflavik…

Eine Liste aller Fluggesellschaften, die Island anfliegen findet ihr HIER.

Mit einer Flugzeit von etwa 3,5 Stunden lässt sich Island von den meisten großen deutschen Flughäfen direkt, schnell und sehr bequem erreichen. Auch hier zahlt sich das frühzeitige Buchen und eine gewisse Flexibilität bei der Reisezeit immer aus. Ist man nicht auf einem bestimmten Zeitraum (zum Beispiel die klassischen Ferienzeiten) angewiesen, lassen sich oft etliche Euros sparen. Der Preis für ein Flugticket nach Island liegt in der Regel bei 250,- bis 400,- Euro.

TIPP: Auf den folgenden bekannten Flugvergleich-Seiten oder mithilfe der einschlägigen Apps lassen sich oft günstige Flüge auf die Vulkaninsel ausmachen:

Aber auch direkt bei ICELAND AIR lassen sich Schnäppchen schlagen. Es gibt öfter spezielle Angebote für Kurztripps nach Island, die direkt von der Airline angeboten werden. Einige Spezial-Angebote von ICELAND AIR findest du HIER.

3. Reisen im Land

Ist man mit dem eigenen Auto / Wohnmobil / Kastenwagen oder auch mit einem Mietwagen unterwegs, hat man natürlich viele Freiheiten und Möglichkeiten, um das Land zu erkunden. Die Hauptverkehrsstrassen, besonders die Ringstraße 1 sind auf Island relativ gut ausgebaut und die zum Teil geringe Verkehrsdichte machen den Roadtrip so zu einem echten Erlebnis. 

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Islands unbeschreibliche Natur lässt einen nur Staunen

Im Hochland und auch in weiteren entlegenen Regionen gelten allerdings besondere Regeln und Bedingungen. So kann man einige Straßen (erkennbar an einem F in der Bezeichnung) nur mit dafür geeigneten (4×4) Fahrzeugen passieren. Die Nutzung von vielen (einfachen) Mietwagen ist hier untersagt, wird von den Vermietern per GPS kontrolliert und bei Zuwiderhandlungen streng geahndet. Darüber hinaus muss man sich darauf einrichten, dass viele Straßen – gerade im Hochland – erst Ende Juni freigegeben und bereits im September schon wieder gesperrt werden.

Diesel und Benzin kosten in etwas das Gleiche. Im April 2019 betrug der Preis für den Liter Diesel 228 ISK (ungefähr 1,68 €).

Mietwagen:

Einige Teile der Insel lassen sich nur mit einem Auto ohne Weiteres erreichen. Deshalb sollte man, obwohl die Preise extrem hoch sind (im europäischen Vergleich wohl am teuersten), über die Anmietung eines Mietwagens nachdenken. 

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Campervans erfreuen sich großer Beliebtheit auf Island

Die günstigste Variante sind dabei die Kleinwagen: Während man in der Nebensaison diesen schon ab etwa 3000 ISK pro Tag (bei Buchung für eine ganze Woche) erhalten kann, kostet selbiger in der Saison je nach Anbieter etwa 8000 – 12000 ISK pro Tag.

Einen Van erhält man in der Vorsaison ab etwa 7000 ISK, in der Hauptreisezeit liegt selbiger schon bei etwa 13000 ISK – 16000 ISK pro Tag und ein Allrad-Fahrzeug kann je nach Verfügbarkeit zwischen 14000 – 22000 ISK pro Tag kosten (Hauptsaison) In der Nebensaison liegt der Preis bei etwa 7000 ISK / Tag.

So zeitig wie möglich buchen lautet auch hier die Devise, da die Geländewagen im Zeitraum Juni – August sehr begehrt sind. Wer den Leihwagen für eine ganze Woche buchen kann, spart in jedem Fall immer gegenüber dem normalen Tagespreis. Auch hier sollte man die Preise auf den einschlägigen Portalen – wie zum Beispiel *HIER – vergleichen. (*Affiliate-Link / mehr dazu im Impressum)

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Auf dem Campingplatz sind so ziemlich alle möglichen Ausleihvarianten vorhanden

Achtet vor der Buchung / Reservierung unbedingt auf das Kleingedruckte: Sind die Kilometer begrenzt? Sind versteckte Versicherungsgebühren enthalten, die man nicht benötigt? Ist eine Einwegmiete enthalten? Wird eine Gebühr beim Abholung vom Flughafen fällig? Fallen weitere Gebühren / Kosten vor Ort an?

Wohnmobil mieten: 

Auch das ist in Kombination mit einer Fluganreise eine beliebte Variante auf Island. Die Tagesmiete für einen Campervan liegt dabei etwa zwischen 18000 und 20000 ISK. Für einen geländetauglichen Allrad-Camper muss man wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Hier ist ein Tagessatz von etwa 50000 – 55000 ISK in der Saison keine Seltenheit. Verschafft euch bei unserem Partner *Campanda gern einen Überblick über mögliche Modelle und Preise. (*Affiliate-Link / mehr dazu im Impressum)

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Auf dem Campingplatz in Djupivogur

Unterwegs mit dem Bus:

Island besitzt ein gut ausgebautes Streckennetz für Fernbusse. Einen Überblick über die Strecken findest du hier: www.publictransport.is. In der Saison von Juni – September ist das Erreichen der populären Hotspots entlang der Ringstrasse auf diese Weise gut möglich. In gleicher Weise sind auch Ausflüge zu den beliebten Wandergebieten im Südwesten kein Problem. 

Die meisten Busse sind komfortabel mit WLAN ausgestattet und zum Teil auch mit GPS Tracking. So lässt sich erkennen wann sich der Bus einer Haltestelle nähert. 

Die Busunternehmen bieten zum Teil zusätzlich Buspässe für eine Vielzahl von weiteren Ausflügen an. Du kannst dich über die unterschiedlichen Angebote der Busunternehmen hier informieren: 

Fazit

Zusammenfassend können wir empfehlen, bei kürzeren Aufenthalten im Land die Kombination aus günstigen Flügen und einem Mietwagen vor Ort zu nutzen. Möchte man das Land aber auf einer Rundreise mit dem Wohnmobil erkunden und hat dafür zwei und mehr Wochen Zeit zur Verfügung, bietet sich eine Fährpassage mit dem eigenen oder günstig in Deutschland gemieteten Wohnmobil an. Die Ersparnis bei den eingesparten Ausgaben für einen Mietwagen in Island gleicht den zumeist höheren Preis für eine Fährüberfahrt nach etwa zwei – drei Wochen (je nach Saison und Angebot) bereits wieder aus.

Darüber hinaus sollte man bei all diesen Überlegungen nicht vergessen, dass es die grandiose Natur und Landschaft der Insel im Nordatlantik weitestgehend gratis zu entdecken gibt – ein Erlebnis, dass uns / euch keiner mehr nehmen kann.

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Gigantisch, wie die Wellen auf die zerklüfteten Klippen treffen

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Die Idee für diese Homepage kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

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