Norwegen Wanderungen

Gipfeltour auf den Skåla – 1843 Höhenmeter, und kein Einziger wird dir geschenkt…

Wer hoch hinaus will: Der längste Aufstieg Norwegens auf den Skåla (1843 Meter)

Im Mai 2011 hatten wir bereits das erste Mal den Aufstieg auf den Skåla (Loen / Nordfjord) geplant und mussten dieses Vorhaben auf Anraten der Einheimischen wegen ungünstiger Schneeverhältnisse verschieben. Seitdem wurde der Wunsch immer stärker, einmal auf diesem majestätischen Gipfel hoch über dem Nordfjord zu stehen. Der alte Turm Skålatårnet aus dem Jahr 1891 im ewigen Eis, die offensichtlich traumhafte Aussicht vom Gletscher Jostedalsbreen bis über den Nordfjord sowie der anspruchsvolle Aufstieg von Meereshöhe bis auf 1848 Meter Höhe übten auf uns eine fast magische Anziehungskraft aus. Sieben Jahre später war es endlich soweit…

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Gipfeltour auf den Skåla - 1843 Höhenmeter, und kein Einziger wird dir geschenkt

Historie / Hintergrund

Der Skåla ist ein Berg in der Nähe der Ortschaft Loen in Stryn Kommune (Sogn og Fjordane). Der Gipfel des Skåla liegt 1 843 Meter über dem Meeresspiegel und liegt nur 6,4 Kilometer vom Fjord entfernt, was zeigt, wie steil er sich über diesem erhebt.

Auf dem Gipfel steht seit 1891 der Turm Skålatårnet (auch Kloumanstårnet genannt). Dieses bekannte Wahrzeichen wurde aus massiven Mauerwerk zweistöckig durch den Arzt Dr. Hans Henrik Gerhard Klouman errichtet. Es ist bis heute nicht ganz sicher, warum dieser Turm errichtet wurde, da sich die Quellen widersprechen. Der Mythos besagt, dass der Arzt in der dünnen Luft auf dem Gipfel, Tuberkulose-Kranke heilen wollte. Belegt ist das aber nicht.

In jedem Fall wurde der Turm auch mit Unterstützung der beiden Hotels in Loen errichtet, da man frühzeitig die Chancen für den Tourismus erahnt hat. Ab den 60er Jahren wurde der Turm dann vom DNT als sogenannte Selbstversorger-Hütte und für Notaufenthalte betrieben. 2016 wurde dann eine weitere, moderen DNT-Hütte neben dem legendären Skålatårnet eröffnet.

Nach einer Woche mit wechselhaften Wetter versprach der Wetterbericht für den Montag ein Aufklaren und für den Gipfel des Skåla ab dem späten Nachmittag herrlichen Sonnenschein und das für die nächsten Tage. Perfekt! Damit stand fest, am Montag, wenn es noch nicht so warm ist, aufzusteigen, auf dem Gipfel in der DNT-Hütte (Hütte des norwegischen Wander- und Touristenvereins) zu übernachten und am nächsten Morgen noch den Sonnenaufgang zu genießen.

So packen wir unsere Ausrüstung zusammen, laden alle Akkus unseres Equipments und versuchen dieses Mal, auf jedes unnötige Gewicht zu verzichten. Die Rucksäcke sind mit den Schlafsäcken, Proviant, Wetterjacken, Fleecejacken, Kulturtaschen und der Kameraausrüstung schon schwer genug.

Gipfeltour auf den Skåla - 1843 Höhenmeter, und kein Einziger wird dir geschenkt

Der Ausgangspunkt

Am Montag fahren wir mit unserem Wohnmobil gegen 12.00 Uhr auf den offiziellen Parkplatz Tjugen, von dem aus die Tour auf den Skåla startet. Dieser liegt an der Straße von Loen in das Lodalen (Wegweiser) in etwa am Campingplatz Tjugen Camping. Wir bezahlen die Parkgebühr von 50 norwegischen Kronen, essen noch eine Kleinigkeit und machen uns gegen 13.00 Uhr auf dem Weg. Der Gipfel ist zu diesem Zeitpunkt nur zu erahnen und wir machen uns bei nebligen und kaltem Wetter auf den Weg. Hoffentlich stimmt die Wetterprognose von yr.no auch…

Der Aufstieg

Der Weg ist durchgängig sehr gut ausgeschildert und beginnt auch ganz entspannt als Traktorweg über einige Weiden. Man passiert einige Tiergatter, kommt bald in den Hochwald und hat etwas später die Wahl, dem entspannten Fahrweg weiter zu folgen, oder die Abkürzung über den etwas anspruchsvolleren „Skåla-Sti“ zu nehmen. Wir entscheiden uns für die erste, knapp 200 Meter längere Variante, da wir sicher sind, noch genug Herausforderungen vor uns zu haben.

Der Weg zum Gipfel des Skåla biegt nach knapp 30 – 40 Minuten nach links ab (Schild) und führt immer noch durch den Wald. Zunehmendes Rauschen kündigt einen großen Wasserfall im Fossdøla an. Wir gehen die etwa 20 Meter nach rechts, um einen besseren Blick auf diesen Wasserfall zu bekommen. Die erste Pause, natürlich nur der Fotos wegen 😉 Die feinen Wassertröpfchen sind eine willkommene Erfrischung. Dann geht es für uns weiter und es wird etwas steiler.

Nur kurze Zeit später wird man das erste Mal für die Anstrengungen der ersten Etappe belohnt. Man kann auf etwa 450 Metern Höhe über eine Brücke nach rechts vom Weg zur Tjugen Seter abbiegen und hat nach nur etwa 50 Metern einen herrlichen Ausblick über Loen und den Nordfjord. Eine gute Gelegenheit, inmitten der alten Häuser eine weitere kleine Pause zu machen. Wir nutzen diese Möglichkeit, machen einige Bilder und gehen brechen dann auch schon wieder auf… Vor uns liegen ja noch weitere 1400 Meter Aufstieg.

Wanderung auf den Skåla

Man folgt dem gut erkennbaren Weg immer weiter aufwärts und links vom Fluss Skålelva bis zu einer Brücke. Nach dem Überqueren der Brücke geht es in Serpentinen auf dem gut befestigten Weg konsequent weiter nach oben…. Inzwischen sind wir bereits länger über der Baumgrenze und hoffen nach wie vor noch auf den Wetterbericht, denn die Wolken werden eher dichter und es wird kälter.

Wir wollen eigentlich am See Skålavatnet in 1140 Metern Höhe eine größere Pause machen. Aufgrund der Wolken und der schlechten Sicht können wir aber nur erahnen, wie weit es noch bis dahin ist. So suchen wir uns einen windgeschützten Platz und essen unser „Matpakke“ (Pausenbrot). Trotz der dichten Wolken sowie der Kälte, sind wir guter Dinge und immer noch motiviert. Als wir weitergehen, sind wir überrascht, als plötzlich ein Schild erscheint. Aaah – hier muss der See sein, der sich heute leider nur erahnen lässt. Damit sind aber 5 km und über 1100 Höhenmeter geschafft….das motiviert! Jetzt füllen wir unsere beiden 1,5 Liter Trinkflaschen am See komplett auf, denn abhängig von der Jahreszeit und Witterung könnte das die letzte Möglichkeit vor dem Gipfel sein.

Ein beachtlicher Teil liegt bereits hinter uns

Der Weg führt an dem See vorbei, um dann deutlich steiler anzusteigen. Dennoch lässt sich auch diese Passage gut bewältigen, denn alles ist gut ausgebaut und befestigt. Am Ende dieser Wegstrecke stehen wir erstmals vor einem großen Schneefeld und einer Art Hochtal. Wir folgen dem Weg, der hier nach links abbiegt, und der nun extrem steil und erstmals etwas unwegsam wird. Wir kommen dennoch gut zurecht, möchten diese Passage aber ungern gehen, wenn die Steine nass bzw. feucht sind. Als Orientierung dienen jetzt große Steinpyramiden, die sogenannten Varden, die in gewissen Abständen gut zu erkennen sind. Es geht von Stein zu Stein und nicht immer ist der Weg als solches sofort erkennbar. So langsam merken wir jeden nicht vorhandenen Muskel und die kurzen Pausen häufen sich.

Ein älterer Norweger kommt uns entgegen und erklärt uns sehr motivierend, dass nur wenige Pyramiden höher der Weg wieder besser wird. Hoffentlich, denn das Kraxeln über die Steine geht ziemlich auf die Kondition. Zum Glück hatte der Norweger Recht! Nachdem wir diese quälende  Passage hinter uns gelassen haben, kommen wir über ein großes Schneefeld auf eine Art Terrasse und können eine traumhafte Aussicht genießen, denn es zieht das erste Mal auf!! Wow – unfassbar schön. Die Sonne bricht durch, die Wolken tanzen um uns und wir genießen mit einer Träne im Knopfloch diese Aussicht. Jetzt sind wir sicher, das restliche Stück bis zum Gipfel schaffen wir auch noch.

Aufstieg zum Gipfel des Skala am Nordfjord

Wir sind bereits über den Wolken, die Aussichten sind gigantisch. Die Strapazen der letzten Stunden sind wie weggeblasen. Als an einem großen Stein steht: „15 -20 Minuten“ – sind wir wie elektrisiert, denn jetzt wissen wir – es ist bald geschafft. Mit diesen Aussichten ist auch das letzte, gut zu gehende Teilstück quasi ein Spaziergang 🙂 und relativ plötzlich steht man auf dem Gipfel, dessen Anblick geprägt ist vom Turm Skålatårnet…

Am Ziel angekommen

Wir betreten zuerst die neu errichtete DNT-Hütte, die 2016 hier oben eröffnet wurde. Diese ist nicht wie üblich, mit dem Einheitsschlüssel des DNT zu öffnen, sondern steht immer und jederzeit offen. Mollige Wärme stahlt uns sofort beim Betreten entgegen. Als wir in den Aufenthaltsraum blicken, sind wir mehr als beeindruckt. Ein riesengroßes Panoramafenster dominiert den Raum. Selbst wenn es bitterkalt ist oder stürmt, lässt sich so diese traumhafte Kulisse genießen. Ein älterer Mann ist schon in der Hütte und hat bereits den Ofen angefeuert. Nach einem kurzen Dialog teilen wir die Schlafräume unter uns auf. Wir kommen ins Gespräch und er erzählt uns, dass er in Trondheim wohnt, mit seinem Wohnmobil sein Heimatland bereist, um die verschiedensten Gipfel zu besteigen. Wir sind sehr von ihm und seinem Vorhaben beeindruckt.

Die DNT-Hütte Skålabu auf dem Gipfel des Skåla

Wie in allen selbstbedienten Hütten des DNT üblich, können diese von Mitgliedern des Vereins als auch anderen Besuchern genutzt werden. Man trägt sich in das Besuchsprotokoll ein und bezahlt die Übernachtung oder den Aufenthalt sowie den entnommenen Proviant nach Verbrauch entweder mit einem Formular (Kreditkartendaten eintragen) oder bar in einem Umschlag.

Die Schlafplätze werden nach Ankunft und bei nicht ausreichender Anzahl nach dem Prinzip „Rentner, Frauen, Kinder und DNT-Mitglieder zuerst“ vergeben. Im Normalfall ergibt sich immer eine Schlafgelegenheit, zumal hier auf dem Gipfel auch noch die alte Hütte als Quartier zur Verfügung steht. Diese hat zwar weniger Komfort aber etwas mehr Romantik zu bieten…

Das Besondere an der neuen Hütte ist, dass es eine Reservierungs-Möglichkeit für 4 Schlafplätze in einem abgeschlossen Schlafraum gibt. Diese Betten kann man auf der Homepage vom DNT vorab reservieren und muss sie dann bis 19.00 Uhr auch belegen, um sie für die Nacht sicher zu haben. Auf der einen Seite eine gute Idee, andererseits weicht es damit etwas die Community-Prinzipien des DNT auf.

Der Abend auf dem Skåla

Es kommen noch weitere Schlafgäste auf dem Gipfel an, aber die Betten reichen für alle. Wir haben sogar den Luxus, einen eigenen kleinen Schlafraum für uns zu haben. Wir ziehen trockene Sachen an und machen uns an das Abendessen. Der ältere Norweger hat bereits Wasser aus Schnee geschmolzen und so können wir uns direkt aus dem Proviant-Lager der Hütte leckere Nudeln kochen. Anschließend gibt es noch Sirko`s Leibgericht in den DNT Hütten als Dessert: Einen Fruchtcocktail aus der Büchse 🙂 Unsere Beine freuen sich über die Entspannung und wir sind froh, die Übernachtung eingeplant zu haben. Respekt zollen wir all denen, die diese Strecke am gleichen Tag wieder zurückgehen.

Die Sonne steht inzwischen tiefer und taucht die umliegenden Gipfel bereits in ein magisches Licht. Wir ziehen uns warm an, nehmen unsere Kameras und gehen hinaus, den Abend auf dem Gipfel zu genießen. Dort zu stehen, diese Freiheit und den Frieden über den Wolken zu genießen, die letzten warmen Strahlen der Sonne auf der Haut zu spüren – das lässt sich eigentlich kaum beschreiben. Wir erstarren fast in Andacht und vor Faszination, bevor wir dann ganz aufgeregt versuchen, diese Momente auf Bildern und im Video festzuhalten. Das Schauspiel dauert über zwei Stunden bis nach Mitternacht und wir fallen erschöpft ins Bett.
Dennoch muss der Wecker auf 3.00 Uhr gestellt werden – zum Sonnenaufgang.

Am nächsten Morgen

Nach einem kurzen Schlaf werden wir vom Smartphone geweckt. Jetzt aufstehen? Hinaus in die Kälte gehen? Fast wäre der innere Schweinehund stärker… Wir raffen uns auf und werden auch dafür belohnt: Die Wolken sind inzwischen aufgezogen, wir können in die Täler schauen und am Horizont zeichnet sich die ersten orangefarbenen Strahlen der aufgehenden Sonne ab. Wow – was für eine Magie. Wir fühlen uns wie kleine Punkte in einem gigantischen Gemälde. Traumhaft!

Nachdem die Sonne bereits etwas höher steht, legen wir uns noch einmal hin und schlafen entsprechend lange. Gegen 10.00 Uhr stehen wir dann auf und bereiten uns das bereits traditionelle DNT-Hütten-Frühstück für uns: Reisgrütze und Hafergrütze mit Zimt und Zucker. Jam, jam 🙂

Schnell die Rucksäcke gepackt, alles aufgeräumt, den Aufenthalt bezahlt und schon geht es wieder raus. Die Sonne strahlt und wir sind guter Dinge für den Abstieg.

Der Abstieg vom Skåla

Wir brechen gutgelaunt auf und wissen, dass es heute nur noch bergab gehen kann… Bei bestem Wetter gehen wir den gleichen Weg zurück und kommen gut zurecht. Viele entgegenkommende Wanderer fragen uns, wie weit es noch bis zum Gipfel ist. Irgendwie sind wir dann immer froh, schon wieder auf dem Weg talwärts unterwegs zu sein.

Am See Skålavatnet füllen wir unsere Trinkflaschen auf und machen eine längere Pause. Erst heute, im Sonnenschein sehen wir den See und was für eine beeindruckende Farbe das Wasser hat.

Da es nur bergab geht, spüren wir bald das Gewicht unserer Ausrüstung. In jedem Fall sticht es schon mal in den Knien. Dennoch müssen wir ja irgendwie zurückkommen. Nach knapp fünf Stunden haben wir es auch geschafft und kommen ziemlich erschöpft am Auto an.

Kurz umgezogen, die Bergstiefel getauscht und dann fahren wir auch schon nach Loen, um uns dort im Joker selbst zu belohnen. Es gibt ein großes Softeis für jeden… 🙂

In jedem Fall würden wir diese Tour jederzeit wieder machen. Die Strecke ist ziemlich extrem und je nach Übung und Kondition sicher auch eine Grenzerfahrung. Auf dem Gipfel wird man aber in jedem Fall mehr als entschädigt und man kann schon unheimlich stolz sein, einer derjenigen zu sein, die diesen Berg bezwungen haben.

Ein besonderes Dankeschön geht an den DNT für den fantastisch ausgebauten Weg, die perfekte Beschilderung und die gemütlich einladende Hütte. Die Tour zum Skåla bleibt ganz sicher in Erinnerung. Tusen, tusen takk.

Alle Fakten / Details: Gipfeltour auf den Skåla

  • Strecke: knapp 8 Kilometer eine Wegstrecke
  • Zeit: offiziell ca. 5 Stunden für den Aufstieg (wir haben 6 Stunden benötigt)
  • Beste Zeit für diese Tour: Juni – September
  • Einstufung: norwegische Einstufung “SCHWARZ” = Expert
  • Parkplatz: am Ortsausgang von Loen in Richtung Lodalen neben dem Campingplatz Tjugen Camping
  • Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz PlusCamp Sande Camping. Alle Informationen und weitere Details über diesen Capingplatz findest du in unserem Beitrag “Campingplatz PlusCamp Sande Camping am Loevatnet“.
  • Die Trinkflaschen kann man in jedem Fall letztmalig in einer Höhe von etwa 1100 Metern am See Skålavatnet auffüllen. Wir haben bis dahin nur eine 1,5 Liter Flasche Wasser mitgenommen und unsere zweite Flasche dort erstmalig gefüllt.
  • Du findest diesen Ausgangspunkt der Wanderung mit den folgenden Koordinaten, die wir für dich zu Google Maps verlinkt haben: 61.867189, 6.879561

Eine Übersicht über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade von Wanderungen in Norwegen und die Bedeutung im Detail erhaltet ihr in unserem ausführlichen Artikel zum Thema „Wandern in Norwegen“.

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Autor / Autoren:

Conny und Sirko

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren inzwischen über dreißig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Unseren Reiseblog Nordlandblog entwickeln und schreiben wir mit viel Liebe und Herzblut, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich ebenfalls dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

3 Kommentare

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  • Danke für diesen ausführlichen, hilfreichen und schönen Erlebnisbericht.
    Zu welcher Jahreszeit/in welchem Monat genau habt ihr denn den Berg erklommen?
    Wir haben es Ende September 2018 versucht, waren aber zu spät und mussten auf 1150m am Skålavatnet umdrehen, nach dem wir bis zur Hüfte im Schnee stecken geblieben sind. Seit dem besteht allerdings auch bei mir der Wunsch, diesen Riesen einmal zu bezwingen.
    Anfang Mai 2020 sind wir erneut in Loen im Urlaub und ich habe vor, dieses Abenteuer ein zweites Mal anzugehen. Auch wenn ich befürchte, dass der Schnee noch zu hoch liegen wird.

    • Hallo Helge,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das nette Feedback zu unserem Beitrag. Wir haben diese Tour Anfang Juni 2018 gemacht und hatten in dem Jahr mit dem Jahrhundertsommer sicherlich auch etwas Glück, was die Schneebedingungen anbelangt. Allerdings sieht es bis jetzt für dieses Jahr ebenfalls gut aus, denn aktuell ist auch in Norwegen kein richtiger Winter. Wenn nicht noch ein später Wintereinbruch kommt, sollte eure Tour eventuell im Mai machbar sein. Wir drücken euch in jedem Fall die Daumen, denn diese herrliche Wanderung gönnen wir jedem Outdoor-Fan von Herzen.

      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • …ich liebe eure Berichte!! Und lese auch eifrig mit! Ich werde auch einiges *nachreisen*, denn ich bin ab 9.7. von Österreich aus unterwegs nach Norwegen.
    Danke für eure Berichte!!!!????

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