Das Nordkap mit seiner ikonischen Weltkugel aus Stahl zählt für viele zu den großen Sehnsuchtszielen Europas. Hoch über der zumeist sturmgepeitschten Barentssee zieht das legendäre Felsplateau Jahr für Jahr Reisende aus aller Welt an. Doch die nordnorwegische Insel Magerøya hat weit mehr zu bieten als (nur) das berühmte Ziel am Rand des Kontinents. Wer die Insel intensiver erkundet, entdeckt zahlreiche landschaftliche, kulturelle sowie stille Highlights am Nordkap und vielleicht sogar eine Trollzunge …?!?!
Tausende Kilometer, unzählige Stunden, oft sogar Tage am Steuer, zahlreiche Fährpassagen, Tunnel, Rastplätze, Mitternachtssonne oder Nebel – viele nehmen für die Reise zum Nordkap eine lange Anfahrt im Wohnmobil oder Auto auf sich. Nicht selten nur für diesen einen Augenblick, um am Ende vor der stilisierten Weltkugel auf dem Nordkap-Plateau zu stehen. Ein Selfie, ein kurzer Blick über die Barentssee, vielleicht ein Moment Gänsehaut und oft geht die Reise schon weiter.

Die Nordkap-Insel Magerøya
Doch wer Magerøya nur auf diesen symbolträchtigen Ort am nördlichen Ende des Kontinents reduziert, wird der Insel nicht gerecht. Denn das nordnorwegische Eiland ist nicht nur Endpunkt einer langen Route, sondern ein Reiseziel für sich – mit geschichtsträchtigen Fischerdörfern, einer rauen Küstenlinie, spektakulären Wanderzielen und zahlreichen Highlights inmitten der weiten Landschaft der Finnmark.

Magerøya liegt weit oben im Norden Norwegens und gehört zur Nordkap Kommune, deren Zentrum Honningsvåg zugleich als eine der nördlichsten Städte Europas gilt. Sinngemäß lässt sich Magerøya als „die karge Insel“ übersetzen. Der Name passt zu einer Landschaft aus markanten Hochebenen, steilen Küsten, kleinen Buchten und beinahe baumloser Weite.
Gerade diese Mischung aus nordischer Natur, bewegter Geschichte und dem Leben am Rand der Barentssee verleiht Magerøya ihren ganz eigenen Charakter und macht sie zu einem Ziel, das deutlich mehr verdient als eben nur einen kurzen Stopp am Nordkap.

Unser folgender Überblick soll daher zeigen, warum es sich lohnt, hier nicht nur anzukommen, sondern auch zu bleiben. Für einige Tage, eine Woche oder vielleicht auch länger …
- Die Nordkap-Insel Magerøya
- Honningsvåg – Zentrum der Nordkapp Kommune
- Honningsvåg: Nordkap-Museum
- Honningsvåg: Bäckerei und Café Honni Bakes
- Honningsvåg: Brauerei und Pub Sjøgata
- Honningsvåg: Weihnachtsladen Artico Christmas House
- Honningsvåg: Historische Holzkirche
- Honningsvåg: Nordkapptrappa
- Wanderung in das verlassene Fischerdorf Kjelvik
- Wanderung zur Hütte in der Falkberg-Bucht (Falkbergbukta)
- Aussichtspunkt Skarsvågrevva neben der E69
- Fischerdorf Kamøyvær
- Vogelsafari im Fischerdorf Gjesvær
- Aussichtspunkt und Fotomotiv Tufjorden
- Trollzunge in den Dolomiten am Nordkap
- Skarsvåg – Weihnachten, Waffelduft, Königskrabben und Kirkeporten-Wanderung
- Wanderung zum Felstor Kirkeporten bei Skarsvåg
- Wanderung zur Knivskjelodden – dem nördlichsten Punkt von Magerøya
- Nordkap-Plateau und Nordkap-Halle
- Übersichtskarte Highlights am Nordkap
- Infokasten: Alle Details für eine Nordkap Tour
- FAQ zu Reisen ans Nordkap
- REISEEMPFEHLUNG:
- 10% Rabatt auf das Jahrespaket: 200+ exklusive Nortrip Stellplätze in NORWEGEN

Honningsvåg – Zentrum der Nordkapp Kommune
Ein guter Ort, um Magerøya kennenzulernen, ist Honningsvåg. Das Zentrum der Kommune Nordkap liegt geschützt am Hafen und wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas nüchtern und nicht sonderlich romantisch, offenbart bei näherem Hinsehen jedoch erstaunlich viel Charakter.

Zwischen Kirche, Museen, erstaunlichen Genussadressen und Ausblicken auf die umliegende Küstenlandschaft wird schnell deutlich, dass Honningsvåg weit mehr ist als nur die letzte größere Station vor dem Nordkap.



Genau hier, in Honningsvåg, möchten wir unseren folgenden Streifzug zu den Highlights am Nordkap beginnen.
Honningsvåg: Nordkap-Museum
Wer Magerøya nicht nur sehen, sondern auch besser verstehen möchte, sollte einen Besuch im Nordkap-Museum in Honningsvåg einplanen. Gerade wenn Nebel, Regen oder Sturm den Blick aufs Nordkap (mal wieder) verhüllen, ist es eine ebenso wetterfeste wie lohnende Alternative. Vor allem aber eröffnet das Museum einen spannenden Zugang zur Geschichte und Identität der Region.

Erzählt wird vom verlassenen Fischerdorf Kjelvik, von Tragödien, Entbehrungen und dem jahrzehntelangen Kampf ums Überleben im hohen Norden. Dazu kommen Einblicke in die frühe Geschichte des Nordkaps, in die Reise Francesco Negris als erster Nordkap-Tourist sowie in kulturelle Besonderheiten der Kommune.
Kleine Entdeckungen wie die Geschichte des berühmten Marinehundes Bamse, alte Tourismusplakate oder Ausstellungen zu samischen Traditionen und dem Leben an der Küste machen den Rundgang zusätzlich reizvoll.

Bamse, ein gutmütiger Bernhardiner aus Honningsvåg, kam 1937 als Welpe zum Hafenmeister Erling Hafto und folgte seinem Herrchen zwei Jahre später aufs Wachschiff “Thorodd”. Als das Schiff 1940 vor den deutschen Truppen nach Großbritannien floh, wurde Bamse quasi über Nacht zum Maskottchen der norwegischen Marine. In Dundee und Montrose sprang er bei Fliegeralarm bellend an Deck, stellte angeblich einen Messerangreifer und holte seine Matrosen zuverlässig aus den Pubs zurück an Bord, indem er sich aufrichtete und sie sanft “nach Hause” schob. Bald zierten Weihnachtskarten mit Bamses Matrosenmütze und Kragen Festtafeln in aller Welt.

Nach seinem Tod 1944 folgte ein von einer Militärkapelle begleiteter Trauerzug mit über 800 Menschen – seltenes Ehrenzeremoniell für einen Hund. Später erhielt er als erster Vierbeiner Norwegens den Königlichen Hundeorden und posthum die britische PDSA Gold Medal, das tierische Pendant zum George Cross. Heute erinnert eine Statue am Hafen von Honningsvåg an den “Seehund”, und im Nordkap-Museum erzählt eine kleine Ausstellung mit Originalfotos, Halsband und Schiffsmodell, wie ein Bernhardiner zum Liebling zweier Nationen wurde.
Honningsvåg: Bäckerei und Café Honni Bakes
Die kleine Bäckerei Honni Bakes am Hafen von Honningsvåg war an einem regnerischen Herbsttag genau der richtige Ort, um uns aufzuwärmen und es uns einfach gut gehen zu lassen. Während draußen Nässe und Sturm dominierten, konnten wir die sehr leckeren Zimtschnecken probieren – herrlich frisch, aromatisch und genau so gut, wie man es sich in Norwegen erhofft.

Gleichzeitig erinnert Honni Bakes aber eher an eine kleine Patisserie mit französischem Einschlag, denn neben norwegischen Klassikern locken hier auch feine Croissants und andere süße Verführungen der internationalen Backkunst.
Laut eigenem Bekunden soll es sich gar um die nördlichste Bäckerei in Norwegen handeln – in jedem Fall ist es aber eine empfehlenswerte Oase der Gemütlichkeit weit oben im Norden.
Honningsvåg: Brauerei und Pub Sjøgata
Wer statt Zimtschnecken eher das passende Abendprogramm oder herzhaftere Genüsse sucht, sollte dem inzwischen fast legendären Sjøgata Pub in Honningsvåg einen Besuch abstatten. Der stilvoll und mit viel nordischem Charme eingerichtete Pub ist für uns ein perfektes Lokal, um einen Tag auf Magerøya entspannt ausklingen zu lassen.
Besonders reiz- als auch geschmackvoll ist das Probierbrett mit vier kleineren Gläsern, das einen wunderbaren Einstieg in die lokalen Biersorten aus der hauseigenen Brauerei bietet.



Für uns war diese Verkostung ein weiteres Highlight und ein stimmungsvoller Genuss, den man sich rund um das Nordkap nicht entgehen lassen sollte. Schon der Blick auf den Eingangsbereich mit zahlreichen alten Fischergummistiefeln, die heute als originelle Blumenkübel dienen, macht Lust auf eine Einkehr in den Keller des Perleporten Kulturhus.
Sirko hatte nach der Verkostung übrigens auch gleich (s)einen klaren Favoriten – das wahrlich süffige “Nordkapp IPA”.

Honningsvåg: Weihnachtsladen Artico Christmas House
Das Artico Christmas House in Honningsvåg ist sicherlich kaum ein Ort für Reisende, die nach besonders ursprünglicher norwegischer Weihnachtskultur suchen. Dafür ist der Laden in Sortiment, Gestaltung und Atmosphäre doch recht eindeutig auf Touristen aus aller Welt ausgerichtet.

Und trotzdem: Gerade weil man hier wiederum nicht einfach nur die üblichen Nordkap-Souvenirs findet, sondern eine überraschend liebevoll präsentierte Weihnachtswelt mit nordischem Einschlag, lohnt sich ein Abstecher in das erstaunlich große Outlet. Für uns war es genau diese Mischung aus Charme, Kuriosität und liebevoller Inszenierung, die den Besuch besonders gemacht hat.

Honningsvåg: Historische Holzkirche
Die Kirche von Honningsvåg ist ein weißer Holzbau oberhalb des Hafens und zugleich das älteste erhaltene Gebäude Honningsvågs. Sie steht als weithin sichtbares Sinnbild für Verlust, Neubeginn und die erstaunliche Widerstandskraft der Menschen im hohen Norden und ist damit ein sichtbares Zeugnis der bewegten Geschichte Magerøyas.
Errichtet wurde sie 1885, nachdem das frühere Gotteshaus im verlassenen Fischerdorf Kjelvik 1882 von einem Orkan zerstört worden war.

Ihre besondere Bedeutung erhielt sie jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg, als beim Rückzug der deutschen Besatzung fast der gesamte Ort niederbrannte. Nur die Kirche blieb stehen. Für die ersten Rückkehrer wurde sie damals zum Zufluchtsort, zur Küche, zur Backstube und für eine Zeit sogar zum provisorischen Zuhause. So wurde aus der schlichten Kirche auch ein stilles Symbol für Hoffnung, Beharrlichkeit und einen Neuanfang im Norden Norwegens.
Honningsvåg: Nordkapptrappa
Die von Sherpas gelegten Steinstufen der Nordkapptrappa führen auf das Storfjellet, den Hausberg des Ortes. Bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit und nur wenigen Stufen wird man mit einem großartigen Blick über den Hafen und die weite Küstenlandschaft rings um Honningsvåg belohnt.
Am Fuß der Nordkapptrappa befindet sich ein kleiner Parkplatz und am Endpunkt der Treppe steht eine Dagsturhytta als wind- und wettergeschützter Rückzugsort offen.

Mit etwas Glück lässt sich von hier oben nicht nur der Blick über die Küste genießen, sondern auch der goldene Schein der Mitternachtssonne oder das Tanzen der Nordlichter beobachten.
Wer aus dem Aufstieg eine kleine Rundwanderung machen möchte, folgt nach dem Erreichen des Gipfels den gut erkennbaren Steinpyramiden über die Hochebene und den Kamm entlang, bevor es nach einem leichten Abstieg und durch ein Seitental wieder hinunter zum Ausgangspunkt geht.
Kleiner Tipp aus der Praxis: Wenn ihr den Weg in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen wollt, lohnt sich vorab ein prüfender Blick auf den Hafen von Honningsvåg, denn an Tagen mit dort liegenden Kreuzfahrtschiffen kann es auf der Treppe deutlich voller werden.





Wanderung in das verlassene Fischerdorf Kjelvik
Die Wanderung nach Kjelvik gehört für uns zu den eindrucksvollsten Touren auf Magerøya, weil sie weit mehr ist als nur ein schöner Abstecher in eine abgelegene Bucht. Wer heute zu Fuß nach Kjelvik hinabsteigt, erreicht einen verlassenen Ort, der über Jahrhunderte das eigentliche Zentrum der Insel war.

Heute wirkt die Bucht nahezu surreal, ja fast beklemmend, wenn man zwischen verfallenen Mauerresten, Fundamenten, verrosteten Ofenteilen und dem alten Friedhof steht.

Der durchweg gut erkennbare Weg beginnt in Nordvågen und folgt dem historischen Postweg über das Kjelvikskaret. Nach einem ersten Anstieg führt er durch eine raue, offene Fjelllandschaft, ehe es später steil hinunter zur Küste geht.
Die Weite, die Stille und die dramatische Abgeschiedenheit verleihen dieser besonderen Wanderung eine fast archaische Stimmung. Man hat nicht nur das Gefühl, sich räumlich vom Alltag zu entfernen, sondern auch ein Stück weit in eine andere Zeit einzutauchen.

Tatsächlich reicht die Geschichte Kjelviks weit zurück. Bereits 1556 wurde der Ort vom englischen Entdecker Stephen Burrough erwähnt. Später entwickelte sich Kjelvik zu einem der wichtigsten Schiffsanlaufpunkte auf Magerøya, profitierte vom Handel mit Bergen sowie den Pomor-Beziehungen nach Russland. Ab 1861 war Kjelvik sogar Sitz der eigenständigen Gemeinde.



Nach der Zerstörung der Kirche durch einen Orkan 1882 verlagerte sich das Zentrum nach Honningsvåg. Im Zweiten Weltkrieg wurde Kjelvik niedergebrannt, und bis in die 1970er Jahre verließen die letzten Bewohner den Ort endgültig.
Mit rund vier Kilometern pro Richtung ist die Tour zwar nicht lang, sollte aber dennoch nicht unterschätzt werden. Vor allem der steile Abstieg zur Bucht und der anstrengende Rückweg hinauf verlangen Trittsicherheit und etwas Kondition. Umso schöner ist es, dass unterwegs mit der Kjelvikhytta eine urige, offene Wanderhütte als geschützter Rastplatz wartet.

Wanderung zur Hütte in der Falkberg-Bucht (Falkbergbukta)
Diese Wanderung – hier in der Finnmark oft als Perletur markiert – zur Dagsturhytta in der Falkberg-Bucht ist eine jener Touren auf Magerøya, die ebenfalls unvergessliche Eindrücke hinterlässt. Schon der Start hat seinen ganz eigenen Charme, denn es geht tatsächlich am Parkplatz des Flughafens Valan los.

Als Mitteleuropäer muss man sich da erst einmal kurz sortieren, weil man wohl kaum damit rechnet, dass direkt an einem Flughafen eine so schöne Wanderung beginnt. Doch bereits nach wenigen Minuten lässt man Rollfeld und Alltag hinter sich und folgt dem markierten Weg hinaus in die offene, raue Landschaft.


Mit rund 2,7 Kilometern pro Strecke ist die Tour überschaubar, durch den etwas steileren Anstieg von der Bucht hinauf zur Hütte aber durchaus als mittelschwer einzustufen. Die jederzeit frei zugängliche Schutzhütte liegt auf etwa 70 Metern Höhe oberhalb der Bucht und öffnet den Blick auf Küste, Meer und die herbe Weite rund um Honningsvåg.
Sie bietet zudem beste Voraussetzungen, um wind – und wettergeschützt die besondere Stimmung dieser Ecke Magerøyas eine Weile auf sich wirken zu lassen.

Wer nicht auf demselben Weg zurückgehen möchte, folgt auf dem Rückweg der Schotterstraße hinunter zur Hauptstraße und läuft von dort zurück zum Flughafen. So wird aus dem Abstecher zur Hütte eine entspannte, abwechslungsreiche Rundwanderung.
Aussichtspunkt Skarsvågrevva neben der E69
Nur wenige Fahrminuten nördlich von Honningsvåg liegt direkt neben der Europastraße E69 der Aussichtspunkt Skarsvågrevva. Aus dieser Richtung kann man nach einigen Serpentinen und Kurven den zunächst unscheinbaren Parkplatz am linken Straßenrand leicht verpassen.
Damit entgeht einem der verblüffend weite Blick über die grandiose Landschaft, den man in jedem Fall auskosten und gegebenenfalls auf Bildern festhalten kann.

Nur wenige Schritte vom Auto entfernt steht man an einer ausgesetzten Geländekante, von der aus sich die zerfurchten Bergrücken und die Bucht nördlich von Honningsvåg perfekt überblicken lassen.
Wer das wechselhafte Licht der Finnmark genießen oder in der Mitternachtssonne ein schnelles Foto schießen möchte, findet hier eine perfekte Kulisse und im Winter überdies einen erstaunlich guten Spot für Nordlichter.

Fischerdorf Kamøyvær
Wenige Fahrminuten nördlich von Honningsvåg lohnt sich ein Abstecher von der Europastraße E69 nach Kamøyvær. Das Fischerdorf liegt etwas abgeschieden in einer malerischen Bucht und ist genau einer jener Orte, die auf Magerøya bis heute ein Gefühl von Weite, Ruhe und echtem Küstenleben vermitteln.
Der kleine Hafen mit seinen dicht gedrängten, bunten Fischerbooten bietet nicht nur perfekten Schutz, sondern auch eine Kulisse, die man nur zu gern fotografisch festhält.

Für uns ist Kamøyvær deshalb ganz klar auch ein wunderbarer Fotospot abseits der klassischen Nordkap-Motive. Wer das Nordkap einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, kann sich bei Nordkapp Adventure ein Kajak leihen oder mit einem Boot vom Havfiske Angelcamp zu einem Ausflug aufs Wasser aufbrechen.

Einen überraschenden kulturellen Akzent setzt zudem die Galerie “East of the Sun”, in der die deutsche Auswanderin Eva mit beeindruckenden Werken begeistert.
Dazu kommen die farbenfrohen Holzhäuser, die stille Lage und das ursprüngliche Flair des Ortes, die Kamøyvær zu einem jener Abstecher machen, die weit mehr sind als nur ein kurzer Fotostopp.
Vogelsafari im Fischerdorf Gjesvær
Gjesvær ist einer jener Orte auf Magerøya, bei denen schon der Weg dorthin Teil des Erlebnisses ist. Die Anreise führt durch eine erstaunlich weite, karge Landschaft, die mit ihren Formen und Farben stellenweise fast an eine Mondlandschaft erinnert.

Immer wieder bieten sich unterwegs schöne Aussichtspunkte, um den Blick über diese offene Szenerie und hinunter auf das kleine Fischerdorf zu genießen.
Das kleine Fischerdorf selbst lebt von genau jener Mischung aus Ruhe, Weite und maritimer Ursprünglichkeit, die viele Reisende rund um das Nordkap suchen. Besonders eindrucksvoll sind die vorgelagerten Gjesværstappan, deren steile Felseninseln dramatisch aus dem Meer aufragen und zugleich eines der bedeutendsten Vogelgebiete der Region bilden.

Am bekanntesten ist Gjesvær heute für die Vogelsafaris zu diesem geschützten Inselreich. Vor allem in den Sommermonaten lassen sich hier zahlreiche Seevögel, unter anderem Basstölpel und Papageitaucher beobachten – ein Naturerlebnis, das zu den besonderen Höhepunkten auf Magerøya zählt.

Doch auch der Ort selbst lohnt einen Besuch, denn mit seinem lebhaften Fischereihafen, der abgeschiedenen Lage und dem authentischen Charme ist Gjesvær weit mehr als nur Ausgangspunkt für eine Bootstour.

Die vorgelagerten Inseln sind Heimat einer großen Seevogelkolonie mit mehr als 60.000 Brutpaaren und stehen bereits seit 1983 unter Naturschutz. Während der Brutzeit ist das Betreten der Inseln vom 15. Juni bis 15. August untersagt, um die Vögel nicht zu stören.

Aussichtspunkt und Fotomotiv Tufjorden
Eine Aufzählung der Highlights am Nordkap wäre kaum vollständig, ohne den Aussichtspunkt über den Tufjord zu erwähnen. Für uns gehört das unverwechselbare Panorama zu den eindrucksvollsten Fotomotiven auf Magerøya und daher halten wir bei jedem Licht und Wetter auf dem Parkplatz oberhalb des Fjordes direkt neben der Europastraße.

Hier öffnet sich direkt der Blick über den Fjord bis hinaus zur Barentsee und auf die umliegende wildromantische Landschaft voller Weite, Stille und rauer Küstenlinien. Gerade diese besondere Perspektive macht den Tufjord zu einem jener Orte, an denen man meist länger verweilt als geplant.
Wer mag, kann nur eine kurzes Stück nördlich erneut anhalten und auf einer kurzen Wanderung entlang eines befestigten Fahrweges einige Häuser und Hütten am Fjordufer erreichen.

Besonders stimmungsvoll ist der Aussichtspunkt auch im Winter. Denn die offene Lage, der weite Blick und die geringe Lichtstörung machen ihn zu einem hervorragenden Ort für die Nordlicht-Fotografie.
Wer neben den klassischen Highlights am Nordkap also auch einen Platz sucht, der große Landschaft, Ruhe und magische Fotomomente vereint, sollte diese kurze Pause unbedingt einplanen.
Trollzunge in den Dolomiten am Nordkap
Rund um den Duken und den Duksfjord offenbart Magerøya eine Landschaft, die man hier oben kaum erwarten würde. Das dolomit- und kalkhaltige Gestein dieser Szenerie hebt sich mit seinen helleren Farben deutlich von der dunklen Tundra ab und hat im Lauf der Zeit bizarre Felsformationen, steinerne Skulpturen und markante Felsnadeln entstehen lassen.

Das absolute Highlight dieser ungewöhnlichen Landschaft ist jedoch eine unverwechselbare Felsform, die fast wie eine kleine Trollzunge am Nordkap wirkt – mit Blick aufs Nordmeer, überraschend einfach erreichbar und doch noch immer ein Geheimtipp.
Allein dieses Motiv, von den Einheimischen liebevoll “Duksfjordtunga” genannt, ist so besonders, dass es für uns zu den absoluten Highlights am Nordkap zählt und als genialer Fotospot der berühmten Weltkugel dort kaum nachsteht.

Das Gebiet ist von einem kleinen Parkplatz aus leicht erreichbar. Man folgt hier zunächst einem gut erkennbaren und teils mit einem roten “T” markierten Pfad entlang einer Felswand, bis man einen Wasserlauf erreicht und sich an diesem rechts hält – hinauf zum rund 160 Meter hohen “Duken“. Von hier überblickt man bereits das außergewöhnliche Areal, wo man zwischen den faszinierenden Formationen herumstromern und sich seinen Weg durch diese ungewöhnliche Welt aus Kalkstein bahnen kann.
Das garantiert Entdeckungen, Abenteuer und Erlebnisse für nahezu alle Generationen.



Dazu kommt, dass diese Gegend nicht nur geologisch, sondern auch botanisch von besonderem Wert ist. Auf den kalkreichen Böden wachsen mehrere seltene Arten wie die gefährdete Purpurkarse – auf norwegischem Festland nur hier nachgewiesen – sowie Dvergarve und Rødflangre. Wer sich also auf Entdeckungstour begibt, sollte achtsam sein und diese fragile Pflanzenwelt respektieren.
Gerade diese seltene Verbindung aus markanter Felslandschaft, botanischen Besonderheiten und fast schon geheimnisvoller Ruhe verleiht dem Gebiet seinen ganz eigenen Reiz. Für uns eine wunderbare Entdeckung, die wir dank eines Insidertipps aus der Region entdeckt haben und die noch längst nicht jeder auf dem Zettel hat …

Skarsvåg – Weihnachten, Waffelduft, Königskrabben und Kirkeporten-Wanderung
Skarsvåg ist nicht nur die letzte kleine Siedlung vor dem Nordkap. Das Fischerdorf gilt als nördlichstes Fischerdorf der Welt und ist bis heute ein lebendiger Ort, an dem Küstenalltag, Tourismus und nordnorwegische Gelassenheit auf ganz eigene Weise zusammenfinden.
Im Nordkapp Jul & Vinterhus kann man durch eine etwas skurrile, aber charmante Weihnachtswelt bummeln, oder im angeschlossenen Bistro Königskrabben oder frische Waffeln genießen.

Praktisch ist Skarsvåg aber auch für alle, die mit dem Wohnmobil zum Nordkap unterwegs sind. Seit der Aufenthalt oben am Nordkap-Plateau in den Sommermonaten auf fünf Stunden begrenzt ist, hat der Campingplatz im Ort zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist eine nahe liegende Basis für alle, die möglichst weit oben im Norden übernachten und von dort aus zum Nordkap aufbrechen möchten.
Und wer noch ein weiteres Outdoor-Erlebnis sucht, startet hier auf dem markierten Pfad zum Kirkeporten, jener natürlichen Felsbrücke, durch deren Öffnung man bei gutem Licht das Nordkap rahmen kann.

Ein lebendiger Hafen, frischer Fisch auf dem Teller (Restaurant-Tipp “Daniels Hus“), weihnachtliche Gemütlichkeit mitten im Hochsommer und eine einzigartige Wanderung. Mehr Gründe braucht es kaum, um Skarsvåg in unsere Liste der Highlights am Nordkap aufzunehmen …
Wanderung zum Felstor Kirkeporten bei Skarsvåg
Wenn wir über Highlights am Nordkap schreiben, dann gehört die kurze Wanderung zum Felstor Kirkeporten ganz klar dazu. Denn diese natürliche Felsbrücke wirkt wie ein steinernes Tor über dem Nordmeer und wer sich am Ziel den richtigen Standpunkt sucht, bekommt das ferne Nordkap-Plateau tatsächlich wie in einem Bilderrahmen präsentiert. Genau dieses Motiv macht Kirkeporten so beliebt und zu einem der beliebtesten Wanderziele auf Magerøya.

Der markierte und gut erkennbare Pfad beginnt am Campingplatz in Skarsvåg. Die Strecke ist überschaubar, gut zu gehen und überwindet lediglich einen Höhenzug der die felsige Küstenlinie vom Fischerdorf Skarsvåg trennt. Je nach Tempo steht man nach etwa 30 bis 45 Minuten am Felstor.
Der besondere Reiz vom Kirkeporten liegt darin, dass man ohne großen Aufwand zu einem Ort gelangt, der landschaftlich und fotografisch weitaus imposanter ist, als es diese vergleichsweise einfache Wanderung zunächst vermuten lässt.

Wer sich am Ziel etwas Zeit nimmt, wird schnell sehen, dass dieser Ort je nach Wetter, Licht und Jahreszeit immer wieder anders wirkt. Im Sommer taucht die Mitternachtssonne die Felsen in warmes Licht, im Winter wiederum ist Kirkeporten mit Spikes oder Schneeschuhen ebenfalls erreichbar und dann ein besonders stimmungsvoller Ort für Nordlichter.

Wanderung zur Knivskjelodden – dem nördlichsten Punkt von Magerøya
Knapp sieben Kilometer vor dem Besucherzentrum am Nordkap-Parkplatz liegt links neben der Europastraße ein unscheinbarer Parkplatz – Ausgangspunkt für die Tour hinaus auf die schmale Landzunge Knivskjelodden. Dort, bei 71 ° 11′ 08″ N, ragt Magerøya noch einmal rund 1,4 Kilometer weiter in die Barentssee als das Plateau mit der berühmten Kugel.

Kein Wunder also, dass sich die Norweger bis heute trefflich darüber streiten, wo denn nun das “echte” Nordkap liegt: Hier draußen? Oder doch auf der Landzunge Kinnarodden bei Mehamn, weil Magerøya ja “nur” eine Insel sei?

Wir werden es nicht klären und machen uns lieber auf den Weg: Wer auf Magerøya wirklich bis zum nördlichsten Felsvorsprung will, folgt vom Parkplatz dem erkennbaren und mit Steinpyramiden markierten Weg über karge Tundra, flache Felsplatten und weiches Moos. Es sind insgesamt gut achtzehn Kilometer bis zum nördlichen Ende von Europa und zurück zum Parkplatz.

Deshalb sollte man für diese Wanderung rund vier bis sechs Stunden einplanen. Dabei ist zu beachten, dass sich die Wetterbedingungen hier schnell ändern und die Natur gnadenlos die Regeln bestimmt. Wenn die Sicht so schlecht wird, dass man die nächste Steinmarke nicht mehr sieht, heißt es daher umdrehen und auf bessere Bedingungen warten.

Am Ziel markieren liebevoll aufgeschichtete Steinplatten den nördlichsten Punkt der Insel. Daneben liegt in einer Metallbox ein Gästebuch für den obligatorischen Eintrag, dass man den nördlichsten Punkt erreicht hat.
In der Ferne ragt das Nordkap-Plateau auf, das von hier unten erstaunlich wuchtig wirkt. Dort kann man sich im Besucherzentrum für die Wanderung später sogar eine kleine Urkunde ausstellen lassen.
Aber allein das Gefühl, auf diesem kargen Felsvorsprung zu stehen, den nur Meer, Wind und die Brandung umgeben, macht die Tour zu einem der Highlights am Nordkap und zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Nordkap-Plateau und Nordkap-Halle
Am Ende dieser Reise wartet dann doch jener Ort, um den sich auf Magerøya alles dreht. Das Nordkap-Plateau ist Symbol, Sehnsuchtsziel, Höhepunkt und krönender Abschluss unzähliger Reisen. Hoch oben auf der 307 Meter steil zum Meer abfallenden Klippe steht die ikonische Weltkugel aus Stahl, die seit 1978 das Bild des Nordkaps prägt.

Daneben erinnert das Denkmal “Kinder der Erde” mit seinen sieben Bronzereliefs an Hoffnung, Freundschaft und Verständigung über Grenzen hinweg.

Und wenn der Blick von dort hinaus über das offene Meer wandert, wenn Wind und Weite für einen Moment alles andere klein werden lassen, versteht man sehr schnell, warum dieser Ort trotz aller Debatten eine fast magische Anziehungskraft besitzt.

Natürlich ist das Nordkap heute längst auch ein touristisch stark organisierter Sehnsuchtsort. Alle aktuellen Informationen (Stand 2026) zum Parken, zur möglichen Aufenthaltsdauer, Eintritten und zur Nordkap-Halle findet ihr daher in unserem unten folgenden Infokasten.

Und trotzdem: Wenn sich die Wolken einmal öffnen, das Licht über das Meer zieht und man schließlich selbst vor der Weltkugel steht, dann tritt vieles andere für einen Moment in den Hintergrund. Vielleicht ist genau das das Geheimnis des Nordkaps.
Es ist nicht unbedingt der stillste, günstigste oder ursprünglichste Ort dieser Reise. Aber es ist jener Platz, an dem sich all die Kilometer, all der Wind, die Vorfreude und vielleicht auch ein bisschen Ehrfurcht in einem einzigen Augenblick bündeln.
Und deshalb gehört das Nordkap natürlich ans Ende dieser Liste – nicht als einziges Highlight auf Magerøya, aber als jener symbolische Schlusspunkt, an dem diese Reise ihren großen Bogen schließt.

Wir wünschen euch für eure Reise zum Nordkap stilecht “God tur” und freuen uns auf eure Erinnerungsbilder in unserer Nordkap-Galerie “Wall of Fame“.
Übersichtskarte Highlights am Nordkap
Infokasten: Alle Details für eine Nordkap Tour
Magerøya liegt im äußersten Norden Norwegens in der Finnmark und ragt weit in die Barentssee hinaus. Das berühmte Nordkap befindet sich rund 34 Kilometer nördlich von Honningsvåg.
- Mit dem Auto: Die Anreise zum Nordkap erfolgt über die Europastraße E69 durch den Nordkapptunnel (mautfrei) ab Olderfjord. Die Strecke ist ganzjährig befahrbar, kann im Winter jedoch witterungsbedingt eingeschränkt sein.
- Mit dem Bus: Verbindungen bestehen unter anderem von Alta, Lakselv und Hammerfest nach Honningsvåg.
- Mit dem Schiff: Neben einigen Kreuzfahrtschiffen laufen die Schiffe von Hurtigruten und Havila regelmäßig Honningsvåg an.
- Mit dem Flugzeug: Der nächstgelegene Flughafen vom Nordkap befindet sich in Honningsvåg (Valan) mit Verbindungen über Tromsø zu vielen weiteren Zielen.
- Arctic Boutique Hotel in Honningsvåg – kleines, historisches Hotel im Zentrum unweit vom Hafen
- Scandic Bryggen in Honningsvåg – direkt am Hafen gelegen, gute Ausgangslage
- Scandic Nordkapp – saisonales Hotel außerhalb von Honningsvåg, Richtung Nordkap gelegen
- The View Hotel Nordkap in Honningsvåg – modernes Boutiquehotel mit Aussicht
- Cape Marina, Skarsvåg – Unterkünfte im kleinen Fischerdorf mit maritimem Flair
- Nordkapp Camping, Skipsfjorden – Campingplatz mit Hütten, Zimmern und Stellplätzen
- Hytte Camp Nordkapp – Stellplätze, Hütten und Zeltplätze
Campingplätze auf Magerøya sind in der Regel nur von etwa Mai bis September geöffnet. Stellplätze für Wohnmobile sind in der Sommersaison stark gefragt und meist belegt, da eine Übernachtung auf dem Parkplatz vom Nordkap-Plateau nicht mehr erlaubt ist. Für flexibles und entspanntes Reisen empfehlen wir daher eine Jahresmitgliedschaft bei Nortrip.
REISEEMPFEHLUNG:

Honningsvåg ist das einzige echte Versorgungszentrum auf Magerøya. Hier findest du:
- Supermärkte (Rema 1000, Coop/ Extra)
- Apotheke
- Vinmonopol (Staatliche Verkaufsstelle für Alkohol)
- Bäcker, Pub, Restaurant
- Tankstelle
Entsorgung Schwarz- und Grauwasser / Versorgung Wohnmobil:
- aus östlicher Richtung kommend bereits am Oldernes Rastplatz (Kvalsund)
- von westlicher Richtung kommend in Lakselv (YX-Tankstelle)
- im Sommer (!!) zusätzlich in Russenes (Parkplatz und Wohnmobil-Stellplatz sowie Toiletten + Entsorgung)
- weitere rund 300 Entsorgungsstationen in Norwegen in unserer großen Übersichtskarte
Gas Versorgung / LPG Station:
- LPG Station in Alta

- Parkplatzgebühren: Motorrad 50 NOK, Pkw 100 NOK, Camper 150 NOK
- Eintritt Nordkap-Halle: Erwachsene 360 NOK, Kinder (7–15 Jahre) 100 NOK, Familie 820 NOK, Studenten / Militär 200 NOK
- Ticket Nordkap-Halle: 6 Stunden gültig, in dieser Zeit mehrfache Eintritte möglich
- Im Ticket enthalten: Panoramafilm, historische Ausstellungen, Cave of Lights, Kapelle, Aussichtszonen, Toiletten und WLAN
- Sommerregel: aktuell maximal 5 Stunden Parkzeit, Übernachtungen am Nordkap nicht erlaubt
- Winterregel: vom 1. Dezember bis 14. April ist der Parkplatz täglich von 08:00 bis 23:00 Uhr geöffnet; die Straße zum / vom Nordkap wird nachts von 23:00 bis 08:00 Uhr geschlossen

- Im Winter Kolonnenpflicht auf dem Abschnitt der E69 zwischen Skarsvåg und dem Nordkap
- Abfahrten Skarsvåg → Nordkap: 08:30, 10:00, 12:00, 14:30, 19:30 Uhr
- Rückfahrten Nordkap → Skarsvåg: 09:30, 11:00, 12:30 Uhr (freitags), 13:45, 16:15, 21:30 Uhr
- Die Fahrt erfolgt in geführter Kolonne hinter einem Räumfahrzeug
- Winterausrüstung ist Pflicht – dazu gehören geeignete Winterreifen und je nach Bedingungen auch Schneeketten
- Warme Kleidung, ausreichend Kraftstoff und Zeitreserve einplanen
- Wichtig: Bei starkem Wind, Schneefall oder schlechter Sicht sind kurzfristige Änderungen, Ausfälle oder Sperrungen möglich
- Bitte beachtet auch die Erfahrungen und Empfehlungen in unseem ausführlichen Beitrag “Wintercamping mit Wohnmobil in Skandinavien“

- Mitternachtssonne vom 14. Mai bis 31. Juli
- Nordlichter bei klarer Nacht und nach Einbruch der Dunkelheit von Ende August bis März sichtbar

- visitnordkapp.net – Regionale Infos
- vegvesen.no – Straßenzustand & Kolonnenzeiten
- yr.no – Wetter & Windvorhersage

FAQ zu Reisen ans Nordkap














Vielen Dank für diesen schönen Bericht. Ich als Leiter von Arctic Guide Service Nordkapp finde es endlich mal eine Würdigung unserer schönen Insel