Titelbild Blogbeitrag Rund um Island mit dem Leihwagen und Zelt.
Gastbeitrag Island Rundreisen

10 Tage rund um Island – Highlights, Fotospots und Erlebnisse meiner Rundreise mit Zelt und Mietwagen

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Mit meinem Lieblingsfilm “Das erstaunliche Leben des Walter Mitty” hat meine Begeisterung für Island eigentlich erst so richtig begonnen. Während ich in der Vergangenheit die Insel zwischen Grönland und Großbritannien nicht wirklich auf dem Schirm hatte, so zeigte mir der Film auf tiefgründige und atemberaubende Weise die Schönheit der Insel. Nicht zuletzt aufgrund einer persönlichen Krise und dem Wunsch, ins Ungewisse zu gehen und etwas Neues zu entdecken, machte ich mich also Ende Mai 2018 auf den Weg nach Island. Mein Plan stand fest: Mit einem Mietwagen und meinem Zelt werde ich Island auf einer Rundreise entdecken…

10 Tage hatte ich mir geblockt, um, über die 1200 Kilometer lange Ringstraße, einmal die Insel zu umrunden. Meine Kamera war dabei mein ständiger Begleiter. Im Folgenden will ich euch einige Highlights meiner Reise durch Island zeigen und hoffe dabei, den ein oder anderen mit der Faszination anzustecken, die selbst zwei Jahre nach meinem Roadtrip noch so stark in mir pocht wie am ersten Tag.

Zu Beginn meiner Mietwagen Rundreise in Island auf dem Flughafen


Ein kurzer Aufenthalt in der Hauptstadt Reykjavik

Begonnen hat diese unvergessliche Rundreise in Keflavik, der Stadt in der sich der internationale Flughafen von Island befindet. Von dort aus ging es direkt mit dem Mietwagen Richtung Reykjavik. Auf dem Weg kaufte ich noch etwas Brennspiritus und den nötigen Proviant, den ich auf meiner Reise gut gebrauchen konnte. Die Hauptstadt von Island war aufgrund Ihrer Andersartigkeit im Vergleich zu den mir bekannten Städten Mitteleuropas eine Entdeckung wert. Trotzdem kann ich empfehlen, hier nicht mehr als 2 Tage zu verbringen. Die Highlights der Stadt hat man schnell gesehen. Sehr bekannt ist die Hallgrimskirche – eine relativ moderne, evangelische Pfarrkirche im Herzen der Stadt. Auch das Theaterhaus und die kleinen Gässchen mit den typisch nordischen Einfamilienhäusern sind allemal einen Blick wert.

Mit dem Mietwagen gen Osten auf den Golden Circle von Island

Zu Beginn meiner Mietwagen Rundreise in Island in dem gemieteten SUV

Als Fotograf hat es mich dann allerdings schnell in Richtung Osten, raus in die Natur gezogen. Nach einem Tag machte ich mich also auf den Weg auf den Golden Circle, ein Gebiet, in dem man im Abstand von nur wenigen Kilometern viele beeindruckende Naturspektakel finden kann. Viele Urlauber, die nicht so viel Zeit haben, beschränken sich ohnehin nur auf die Südküste Islands, denn hier reihen sich viele der absoluten Highlights der Insel. Das erste Ziel auf meiner Reise war dabei der Strokkur Geysir, der alle paar Minuten mit gewaltiger Macht eine Wasserfontäne aus dem Boden schoss. Noch gewaltiger ist jedoch der Gulfoss Wasserfall, der – angeblich ähnlich groß wie die Niagara Fälle – definitiv einen Besuch wert war. 

Ein absolutes Muss ist auch der Wasserfall namens Seljalandsfoss. Mit entsprechender Regenkleidung kann man über einen kleinen Pfad hinter den Wasserfall gelangen und dort tolle Fotos machen. 

Keine 500 Meter weiter findet man noch den Gljúfrabúi Wasserfall, der hinter einer großen Felswand verborgen ist. Wem das kalte Wasser nichts ausmacht, der kann durch das knietiefe Wasser ganz nah an den Wasserfall gelangen und so beeindruckende Fotos kreieren. 

Wasserfälle und immer noch mehr Wasserfälle an der Südküste Islands

Auch der Skógafoss Wasserfall, welcher nur 10 Autominuten von den anderen Wasserfällen entfernt ist, beeindruckt durch die gewaltigen Wassermassen, die hier in die Tiefe stürzen. 

Auf meiner Mietwagen Rundreise rund um Island beeindruckt der Skógafoss Wasserfall durch gewaltige Wassermassen.

Während diese Wasserfälle alle beeindruckend sind, so werden diese in Island schnell zur Gewohnheit. Für Fotografen gibt es aber noch viele weitere Highlights, die sich teilweise nur abseits der Straße befinden. Insbesondere auf Instagram sehr populär ist dabei die Douglas Super DC-3.

Das vor vielen Jahren abgestürzte Flugzeug ist inzwischen zu einem Wrack geworden und liegt ca. 45 Minuten Fußweg entfernt von einem Parkplatz. Wer auf Instagram sucht, der findet schnell einzigartige Fotos des Wracks. Von der Einsamkeit, die auf diesen Instagram Fotos zu sehen ist, lässt sich am Tag leider nur träumen. Vollgepackt mit Touristen aus aller Welt gelang es leider nur schwerlich Fotos ohne andere Touristen zu schießen. 

Wer das Flugzeugwrack also exklusiv als Fotomotiv nutzen will, der sollte früh aufbrechen oder vielleicht sogar eine Nacht dafür einplanen. Auch das Innere des Flugzeugs, zum Beispiel das Cockpit, kann spannende Motive bieten. Ein Fashion Editorial mit einem passenden Model könnte ich mir hier zumindest gut vorstellen.

Wanderung auf den Vatnajökull Gletscher im Süden von Island

Am dritten Tag meiner Reise wollte ich den wunderschönen Vatnajökull Gletscher besichtigen. Wer auf etwas Abenteuer steht und einmal einen Gletscher ganz nah sehen will, der sollte diesen Trip nicht verpassen. Der Anbieter Arctic Adventures bietet Trips über mehrere Stunden an, bei denen man, zusammen mit ausgebildeten Guides, auf den Gletscher steigt. Mit Steigeisen, Pickel und Held ausgestattet, ging es also los.

Besonders gefährlich kam mir diese Wanderung nicht vor und auch für nicht so routinierte Wanderer sollte die Tour machbar sein. Auf dem Weg ergaben sich unzählige Möglichkeiten tolle Fotos einzufangen. Insbesondere die aus Eis geformten, tiefblauen Höhlen haben mich beeindruckt

Nach der fünfstündigen Tour nutzte ich den Tag noch, um mir den Diamond Beach anzuschauen. Wenn ihr euch fragt, woher dieser Name kommt, so schaut einmal auf das entsprechende Foto. Wie Diamanten liegen unzählige kleine und größere Eisteile am Strand verteilt, die im Licht funkeln. Auf dem schwarzen Sand lassen sich so ganz besondere Fotos erstellen. Direkt gegenüber vom Diamond Beach liegt die Bucht von Jökulsárlón, die mit den vielen Eisschollen und dem Blick auf einen sich über hunderte Kilometer erstreckenden Gletscher bereits Teil einiger Hollywood Produktionen wurde.

Eine Drohne als wichtiger Bestandteil des Fotografen-Gears auf Island

Wie ihr inzwischen sicher bemerkt habt, sind viele meiner Fotos aus der Luft entstanden. Auch wenn Drohnen an vielen Spots nicht erlaubt sind, so lohnt es sich definitiv, eine im Gepäck zu haben. 

Island bietet mit seinen unzähligen Gletschern, Fjorden und Tälern Szenerien, die oft erst aus der Luft so atemberaubend rüberkommen, wie sie in Wirklichkeit sind. Achtet bei der Auswahl der Drohne am besten darauf, dass diese auch bei etwas Wind nicht gleich vom Himmel fällt und eine vernünftige Reichweite aufweist. Um spannende Kamerafahrten einfangen zu können, sollte die Drohne bis zu einer Distanz von mindestens 1000 Meter die Verbindung zur Fernbedienung halten können. Das wäre aus meiner Sicht jedenfalls ein Grund gewesen nicht zur DJI Mavic Air, sondern zur DJI Mavic Pro zu greifen. 

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island mit der Drohne aufgenommen

Auf in den einsamen, abgeschiedenen Osten von Island

Nach wunderschönen 3 Tagen im Süden der Insel machte ich mich mit meinem Mietwagen auf in Richtung Osten. Während im Süden so einige Touristen unterwegs waren, wurde es im Osten, Norden und Westen deutlich entspannter. Die nicht enden wollenden Fjorde mit meinem SUV zu passieren und dabei die wunderschöne Natur, teils eingehüllt in Nebelfelder, zu beobachten, entwickelte sich zu einer meiner Lieblingsaktivitäten. Hier und da hielt ich an und packte die Drohne aus, um diese einmaligen Erlebnisse auf Fotos und Video festzuhalten. Die Stille und raue Natur halfen mir dabei, runterzufahren und die Gedanken schweifen zu lassen, fernab vom alltäglichen Stress. 

Am vierten Tag probierte ich das Schwimmbad in Sundlang aus, eines von vielen durch Erdwärme betriebenen Schwimmbädern, die man auf Island findet. Nach einem entspannenden Bad füllte ich meine Essensvorräte wieder auf und schaute mir das kleine Fischerdorf noch etwas an, bevor es schlussendlich weiter gen Norden ging.

Gestrandet auf einem Eisfeld

Auf dem Weg nach Egilsstadir, meinem Ziel für diesen Tag, gönnte ich mir noch ein kleines Abenteuer. Jedem, der Lust auf etwas Nervenkitzel hat, der sollte unbedingt ein paar F-Roads ausprobieren, also jede Strassen die man nur mit einem 4×4 SUV befahren darf. Abseits der ausgetretenen Wege entdeckt man so verborgene Wasserfälle oder bekommt Zugang zu ausgefallenen Aussichten und Perspektiven. 

Um auf dem Weg zu meinem Campingplatz etwas Zeit zu sparen und mir noch den See Lagarfljót anschauen zu können, befuhr ich also den Pass, der über einen Berg führte. Auf halbem Weg blieb ich leider in einem Schneefeld stecken, es ging weder vorwärts noch zurück. Keine 3 Minuten später kamen allerdings zwei nette Isländer mit ihren Motocross Maschinen den Berg hinunter – die beiden waren auch nicht viel weiter als ich gekommen. Als meine Retter in der Not besorgten sie zwei Schaufeln aus ihrem Truck im Tal und befreiten mich so aus meiner misslichen Lage. Die im Nachhinein komplett sinnlose und auch gefährliche Aktion hat sich allerdings in meinem Kopf eingebrannt…

Die Drohne filmt uns beim Autofahren auf dem Weg zu den Papageitauchern  in Borgarfjördur auf meiner Mietwagen Rundreise in Island.

Puffins (Papageitaucher) in Borgarfjördur beobachten

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island: Das kleine Fischerdorf Borgarfjördur  ist nur über eine unbefestigte Straße zu erreichen.

Am 5. Tag meiner Reise verschlug es mich zum kleinen Fischerdorf Borgarfjördur, welches nur über eine lange Serpentinenstraße zu erreichen ist. Das Dorf ist bekannt für seine große Population der seltenen Puffins (Papageitaucher), einer Vogeltierart. Für Tierfotografen ist dieser Spot also ein absolutes Muss und Ihr solltet euer Teleobjektiv auf keinen Fall vergessen. Da ich selbst nie mehr als 85mm-Linsen nutze, konnte ich hier leider nicht mit spektakulären Fotos punkten. 

Von den spektakulären Wandermöglichkeiten in der Umgebung von Borgarfjördur berichten unter anderem Conny und Sirko hier im Nordlandblog in ihrem Beitrag über eine Tour zur Bucht Brunavik.

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island: Tolle Landschaften gibt es auf einer Island Rundreise mit dem Mietwagen in Hülle und Fülle zu bestaunen.

Von Lavafeldern und Game of Thrones Schauplätzen

Im Nordosten von Island erstrecken sich große Lavafelder, die aufgrund ihrer erdigen Farben ein spannendes Motiv für Fotografen hergeben. Auch Hverir, ein geothermisches Feld, ist eine Besichtigung Wert. Game of Thrones Fans können im selben Gebiet auch die Grjótagjá Cave besichtigen, die berühmte Höhle, die Schauplatz einer der wichtigsten Sequenzen der Serie wurde.

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island: Überall zischt und dampft es im Hochtemperatur-Gebiet auf Island.

Am See Myvatn verbrachte ich dann den Abend und lernte dort ein deutsches Pärchen kennen, Tina und David. Als passionierter People-Fotograf fragte ich die zwei, ob sie Lust auf ein gemeinsames Paarshooting auf einem der Lavafelder hätten. Gesagt getan – shooteten wir also am nächsten Morgen an einem nahegelegenen Berg und konnten dabei einmalige Aufnahmen kreieren.

Neben landschaftlichen Highlights ist Island also auch für Fotografen, die sich auf die People-Fotografie spezialisiert haben, ein optimaler Spot. Sprecht mit den Leuten auf eurem Campingplatz und habt ein offenes Auge für passende Models – so findet man recht leicht Motive für ein Shooting an tollen Locations. 

Magische Momente beim Whale Watching im Norden von Island

Ein weiteres Highlight für Fotografen sind die Whale Watching Trips, die man nahe der Stadt Akureyri, einer “großen” Stadt im Norden Islands, buchen kann. Ich entschied mich für eine Tour mit North Sailing und wir hatten Glück. Nach einer halben Stunde Fahrt konnten wir den ersten Wal aufspüren und diesen für eine ganze Weile beobachten. Für mich war es das erste Mal, dass ich einen Wal sah und ich war beeindruckt von der Größe dieser Tiere. Auch hier ist ein Teleobjektiv natürlich die beste Wahl, um nah an das Motiv heranzukommen.

Atemberaubender Sonnenuntergang vom Hotpot

Den Abend des 7. Tages verbrachte ich dann auf dem Campingplatz in Reykjaskólavegur, für den ich eine große Empfehlung aussprechen kann! Neben den sauberen Sanitäranlagen und einer gut ausgestatteten Küche hat man Zugang zu einem Hotpot mit atemberaubenden Blick auf den Fjord. Anfang Juni sind die Tage in Island sehr lang und so konnte ich mit anderen jungen Leuten aus aller Welt um 1:30 Uhr den Sonnenuntergang beobachten.

Ein kleines Highlight war noch die Polaroidkamera, die ich mit dabei hatte und mit der ich ab und an ein paar Polaroids machen konnte. Falls ihr ebenfalls Lust darauf habt: Hier findet ihr einen kleinen Sofortbildkamera Review auf meinem Blog, der bei der Auswahl der passenden Polaroid helfen soll. 

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island: Im Hotpot um 1:30 Uhr den Sonnenuntergang beobachten geht nur auf Island.

Couple Shooting mit Lili und Sean

Am nächsten Tag begleitete ich 4 nette Frauen aus Kalifornien, die ich am Vortag auf dem Campingplatz kennengelernt hatte, auf ihrem Hike zum Glymur Wasserfall. Der Wasserfall ist der zweitgrößten in Island. Die etwa zweistündige Tour ist etwas anstrengend, aber definitiv machbar. Für Naturliebhaber ist diese Wanderung ein absoluter Traum und ich und war beeindruckt von den Dimensionen dieses Ortes. 

Ein paar letzte Tage auf meiner Island Rundreise im Westen der Insel

Nach einem schönen Vormittag mache ich mich dann wieder alleine auf den Weg gen Westen, wo ich beim Campingplatz Ólafsvik einkehrte. Während ich am Vortag die 4 Frauen aus Kalifornien kennengelernt hatte, so lernte ich dort Lili und Sean kennen, ein sehr sympathisches Pärchen aus San Francisco. Ich hatte eine tolle Zeit mit den beiden und wollte sie unbedingt auf einem der tollen Berge in dieser Gegend fotografieren. 

So nutzen wir den nächsten Morgen, um ein paar tolle Fotos zu machen, über die ich auch heute noch sehr stolz und glücklich bin. Das tolle Setting und die Natürlichkeit dieser Fotos repräsentieren exakt meinen Fotografie-Stil und das, was ich mit meinen Fotos ausdrücken will.

Wer etwas mehr Zeit hat, der sollte sich unbedingt noch die Westfjorde anschauen, die nochmal ein riesiges Gebiet der Insel abdecken. Da dort die Strassen nicht so leicht befahrbar sind, wie auf dem Rest der Insel, müssen hier auf jeden Fall mindestens 3 Tage extra eingeplant werden. Für mich hat es hier leider nicht mehr gereicht und ich machte mich am 9. Tag meiner Reise wieder auf den Rückweg nach Reykjavik. 

Nach ereignisreichen 10 Tagen, vielen Fotos und Videos, Begegnungen, Wanderungen und Campingplätzen, nutzte ich den letzten Abend um alles nochmal Revue passieren zu lassen, mein Footage zu sichern und meinen Koffer zu packen. Geflogen bin ich übrigens mit Wow-Air, die es aber leider seit Anfang 2019 nicht mehr gibt. Eine Alternative wäre vielleicht Eurowings, die ebenfalls günstige Flüge, zum Beispiel ab Frankfurt, anbietet. Über die Suchmaschinen von Opodo* und Momondo* lässt sich aber auch das ein oder andere Schnäppchen schlagen. Preise für euren Leihwagen könnt ihr über eine dieser Plattformen vergleichen: autoeurope* / Mietwagencheck.de*

Auf meiner Mietwagen Rundreise in Island: So sieht der Leihwagen nach dem Roadtrip entlang der Ringstraße in Island aus.

Ihr habt Fragen und wollt mehr über meinen Mietwagen Rundreise rund um Island erfahren? Dann schreibt mir gerne eine Email an dario@epicphoto.de oder kommentiert unter diesem Beitrag. Conny und Sirko leiten gern die Fragen an mich weiter.

Trailer zum Roadtrip “Mietwagen Rundreise um Island”

Hier noch ein kleiner Trailer, den ich von meinem Roadtrip in Island erstellt habe und der einige der Highlights zusammenfasst:

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Mein Equipment:

Empfohlene Literatur und eine optimale Landkarte für diese Rundreise*

Reise Know-How Landkarte Island – Maßstab (1:425.000) Ausgabe 2018

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Autor / Autoren:

Dario

Dario

Dario ist freiberuflicher Fotograf und hat sich insbesondere auf die Hochzeitsfotografie spezialisiert. Auf seinem Blog epicphoto.de berichtet er von den neuesten Trends in der Fotografie-Branche, gibt seinen Lesern Einblicke in die tägliche Arbeit als Fotograf und hilft ambitionierten Hobbyfotografen dabei, die eigenen Skills mithilfe von praktischen Tipps & Tricks zu verbessern.

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