Norwegen Wanderungen

Wandern in Nordnorwegen: Die Wanderung zur legendären Bucht Kvalvika auf den Lofoten

Titelbild Wanderung zur Bucht Kvalvika (Lofoten - Norwegen) Nordlandblog

Die Bucht Kvalvika – eine wahre Perle auf den Lofoten

Die Wanderung in die Bucht Kvalvika ist völlig zurecht eine der beliebtesten Touren auf den Lofoten. Immerhin erwartet einen nach der relativ leichten Wanderung eine romantische Bucht mit kreideweißem Sandstrand, umgeben von mächtigen Bergen und davor die unendliche Weite des Atlantiks, dessen Wasser hier wie in der Karibik schimmert. Eine perfekte Filmkulisse!

Das Besondere daran ist, dass dieser wunderschöne Strand nur zu Fuß oder mit dem Boot erreicht werden kann. Der Blick auf Kvalvika, die ganz romantisch zwischen den spitzen Bergen liegt, ist ein unvergesslicher Anblick und eine unbezahlbare Belohnung für diese Wanderung.

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung zur Kvalvika Bucht

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Parkplatz für die Wanderung zur Bucht Kvalvika auf den Lofoten
Wir parken auf dem zweiten Parkplatz an der Straße FV 808 hinter Fredvang

Die Anfahrt erfolgt zunächst über die Europastraße E 10 nach Fredvang. Nachdem man die E 10 verlassen und die beiden imposanten Brücken überquert hat, biegt man links ab und durchquert das Dorf Fredvang. Man folgt der FV 808 noch ein Stück weiter, bis nach kurzer Zeit der kleine Parkplatz für die Wanderung auf der linken Straßenseite erreicht ist. Der Parkplatz bietet in etwa Platz für 10 – 15 Fahrzeuge, je nachdem wie groß diese sind.

Falls der erste offizielle Parkplatz am Ausgangspunkt der Wanderung bereits belegt ist, sollte man nicht entlang oder neben der schmalen Strasse parken. Die Polizei macht hier regelmäßig Kontrollen. Wir sind etwa 500 Meter weitergefahren, wo es einen weiteren Parkplatz gibt, der ausreichend Platz bietet (siehe Bild / Parkplätze sind zu Google Maps verlinkt)

Die Wanderung zur Kvalvika

Pfad mit Bohlen zur Bucht Kvalvika auf den Lofoten
Nach einigen Treppen passiert man auf diesen Holzbohlen ein morastiges Stück

Wir folgen zunächst etwa 500 Meter der Straße, zurück zum eigentlichen Ausgangspunkt der Tour am ersten Parkplatz. Hier beginnt der ausgewiesene und befestigte Weg zur Kvalvika, dem wir nunmehr folgen. Der Pfad führt uns zu Beginn über eine kleine Steintreppe den vor uns liegenden Hügel hinauf.

Anschließend führt der Weg über ausgelegte Holzbohlen, da dieses Gebiet nach Regenfällen morastig sein kann. Trotzdem sollte man generell mit wetterfesten Schuhe unterwegs sein, denn die Bohlen können auch schon mal im Schlamm versinken.

Weg durch das Wäldchen zur Kvalvika Bucht auf den Lofoten in Nordnorwegen
Nach dem offenen Stück mit den Holzplanken führt uns der Aufstieg durch ein kleines Wäldchen

Wir folgen dem ausgetretenen Weg, der gut zu erkennen und somit nicht zu verfehlen ist. Die Beschilderung des Pfades gibt uns dabei zusätzlich Sicherheit. Nach dem Abschnitt über die Holzbohlen geht es anschließend durch ein kleines Wäldchen stetig bergauf.

Bereits nach ungefähr 15 Minuten hat man oberhalb der Bäume freie Sicht und kann erstmals die Aussicht über den Torsfjorden vor Fredvang. Wir wandern weiter nach Norden in Richtung des vor uns liegenden Bergrückens, der uns von der Bucht Kvalvika trennt. Da der Weg zwischen zwei Bergen verläuft ist die Strecke nicht sonderlich anstrengend und auch für Familien perfekt geeignet.

Bergrücken oberhalb der Bucht Kvalvika
Der Bergrücken oberhalb der Bucht Kvalvika, den wir überqueren müssen

Am Bergrücken oberhalb der Bucht Kvalvika

Nach etwa 40 Minuten erreichen wir den Bergrücken oberhalb der Bucht und genießen zum ersten Mal den atemberaubenden Blick hinunter zum Strand. Hier machen wir mit der gewaltigen Aussicht über den Atlantik einige Minuten Rast, bevor wir mit dem Abstieg auf der anderen Seite beginnen.

Ausblick über den Atlantik und die Bucht Kvalvika
Was für ein Ausblick…? Wir haben den Bergrücken erreicht und sind fast sprachlos

Der Pfad, der von hier an steil nach unten führt, ist durch den Regen der letzten Tage ziemlich glatt. Da es nichts zum Anhalten gibt, ist dieser Abschnitt bei diesen Wetterbedingungen leider nicht ganz ungefährlich. Je weiter wir den Pfad nach unten kraxeln, umso mehr öffnet sich der Blick über den weißen Strand. Wahnsinn! Diese Bucht ist ganz sicher eine der Schönsten, die wir bisher gesehen haben.

Blick auf den Strand der Bucht Kvalvika
Blick auf den herrlichen Strand der Bucht Kvalvika

Die letzten Meter nach unten geben wir uns gegenseitig Halt und sind froh, als wir so endlich den Strand erreichen. Geschafft!

Blick über den Strand der Kvalvika hinüber zum Gipfel des Ryten
Blick über den Strand der Kvalvika hinüber zum Gipfel des Ryten

Nach der etwa einstündigen Wanderung spazieren wir nun fast alleine an diesem Traumstrand, beobachten die hohen Wellen und gehen an den grasbewachsenen Dünen vorbei, um am hinteren Ende des Strandes einen windgeschützten Picknickplatz für uns zu finden.

Am Strand in der Bucht Kvalvika

Die Bucht Kvalvika ist tatsächlich ein kleines Paradies. Nachdem wir einen traumhaften Platz für uns gefunden haben, freuen wir uns auf eine Tasse Tee und unser “Matpakke” (zu gut deutsch “Proviantpaket”). Die Wellen des Meeres rollen unentwegt mit unbeschreiblicher Kraft heran – ein Eldorado für Surfer. So in etwa stellen wir uns Hawai vor – nur eben einige Grad wärmer….

In der Bucht von Kvalvika auf den Lofoten (Norwegen).
Die Brandung in der Bucht von Kvalvika ist an diesem Tag extrem faszinierend

Nach unserer Pause wollen wir eigentlich an den Klippen entlang in die Nachbarbucht westlich von der Kvalvika klettern. Obwohl der Weg über die Felsen mit einem Tau gesichert ist, müssen wir das Vorhaben leider nach kurzer Zeit aufgeben. Die Wellen sind zu hoch, die Steine nass und rutschig und daher ist unser Plan zu gefährlich. Etwas enttäuscht brechen wir deshalb unser Vorhaben ab.

Die alte Aussteiger-Hütte am Strand Kvalvika

Dafür machen wir uns auf, ein weiteres Highlight in dieser Bucht zu suchen: Zwei norwegische Surfer haben sich hier vor einigen Jahren aus Müll und Strandgut eine Hütte zwischen den Felsen errichtet und als Aussteiger 9 Monate im Winter dort gelebt. Diese kleine Hütte, eine Art Hobbit-Höhle, von Inge Wegge und Jørn Nyseth Ranum, findet man heute noch am Strand und kann sie sogar nutzen. Die Beiden haben aus Dankbarkeit an die tolle Zeit in der Bucht, fernab der Zivilisation, ihre Hütte so zurückgelassen, dass sie jederzeit als Schutzhütte oder von Aussteigern zeitweise bewohnt werden kann.

Hütte auf den Lofoten in der Bucht Kvalvika
In der Hütte der beiden Surfer in der Bucht Kvalvika auf den Lofoten

Ihre Abenteuer aus dieser Zeit sind inzwischen in dem erfolgreichen Werk “North oft the sun” verfilmt. Hier könnt ihr euch gern den Trailer zu diesem grandiosen Film ansehen:

Vimeo

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North of the sun teaser from Weggefilms on Vimeo.

Wir finden die Hütte, gut versteckt, zwischen einigen Felsen am Strand und sind fasziniert. Kennt ihr den Film “Into the Wild” (Hier geht es zur Blu-Ray / DVD)?

Sofort fühlen wir uns an diesen Film erinnert, in dem ein junger Mann aus unserer Zivilisation ausbricht, um fernab in der Wildnis zu (über)leben. Und wir stehen jetzt hier – an einer Hütte, in der zwei junge Menschen ganz allein einen langen harten Winter auf den Lofoten verbracht haben. Im Innenraum der Hütte herrscht ein Feeling in einer Mischung aus Flower-Power, Surfer-Romantik und Robinson Crusoe. Wir hängen unseren Gedanken nach und versuchen uns vorzustellen, wie die Beiden hier gelebt haben. Unglaublich!! In einer Mischung aus Faszination und einer Art Betroffenheit machen wir uns auf dem Heimweg, denn langsam werden die Schatten länger.

Auf dem letzten Teil unseres Rückweges werden wir im Lucht der bereits tief stehenden Sonne mit atemberaubenden Aussichten über den Torsfjorden belohnt. Dieser liegt inzwischen wie ein Spiegel vor uns und die umliegenden Berge bilden dazu eine magische Kulisse. Na endlich – so haben wir die Lofoten im Herbst erwartet… 🙂 Eine Fotopause folgt der nächsten, bevor wir nach einem unvergesslichen Tag wieder unser Reisemobil erreichen.

Spiegelungen in der klaren Herbstluft auf dem Torsfjorden bei Fredvang
Spiegelungen in der klaren Herbstluft auf dem Torsfjorden bei Fredvang

Tipp: Zelten in der Bucht

Der Strand in der Bucht Kvalvika ist inzwischen ein beliebter Ort für alle Outdoor Enthusiasten. Vielen nutzen diesen wundervollen Ort zum Zelten, um die Magie der Gegend zu genießen – fernab jeglicher Zivilisation. Der Strand ist beinahe ebenerdig und damit perfekt geeignet, um ein Zelt aufzuschlagen. Neben dem Pfad, der hinauf zum Gipfel des Ryten führt, findet man einen kleinen Bach, aus dem man Trinkwasser entnehmen kann. Wir haben auch eine Menge Treibholz gefunden, mit dem man sich am Abend ein wärmendes Feuer machen kann.

In den letzten Jahren hat sich dieser herrliche Strand daher zu einem beliebten Wildcamping-Gebiet auf den Lofoten entwickelt. Dennoch kann man in der Nebensaison hier die Stille, Weite und Ruhe genießen.

Fazit und Fakten / Details der Wanderung zur Kvalvika im Überblick

Die Tour zeichnet sich durch einen kurzen, nicht so anstrengenden Aufstieg auf einem gut markierten Weg aus. Allerdings ist der Abstieg zum Strand etwas steiler und gerade bei Nässe sollte man sehr vorsichtig sein. Am Ziel wird man mit einem märchenhaften Strand wie aus dem Bilderbuch belohnt. Die Wanderung ist inzwischen recht populär, so dass man zumindest in der Hauptsaison auf einige Gleichgesinnte trifft.

Diese Tour ist für die ganze Familie geeignet und kann auch in Begleitung eines Hundes problemlos gegangen werden. Gutes Schuhwerk ist allerdings Voraussetzung! Wanderstöcke sind nicht unbedingt notwendig, aber gerade für den Abstieg von Vorteil.

Alle Fakten / Details: Wanderung zur Kvalvika auf den Lofoten

  • Strecke: Etwa 3,5 Kilometer vom Ausgangspunkt der Wanderung und dorthin zurück (Komplette Wegstrecke)
  • Zeit: 2 bis maximal 3 Stunden Wegstrecke komplett + Pausen
  • Beste Zeit für diese Tour: Mai – Oktober
  • Offizielle Schwierigkeitseinstufung dieser Tour nach norwegischen Kriterien: “leicht” (grün)
  • Die Tour zeichnet sich durch einen kurzen, nicht so anstrengenden Aufstieg auf einem gut markierten Weg aus. Allerdings ist der Abstieg zum Strand etwas steiler und gerade bei Nässe sollte man sehr vorsichtig sein. Am Ziel wird man mit einem märchenhaften Strand wie aus dem Bilderbuch belohnt. Die Wanderung ist inzwischen recht populär, so dass man zumindest in der Hauptsaison auf einige Gleichgesinnte trifft.
  • Die einfache Tour zur Kvalvika lässt sich gut mit einer Gipfeltour auf den Ryten verbinden oder in eine Rundtour über den Gipfel des Ryten einbinden
  • Diese Wanderung ist für die ganze Familie geeignet und kann auch in Begleitung eines Hundes problemlos gegangen werden. Gutes Schuhwerk ist allerdings Voraussetzung! Wanderstöcke sind nicht unbedingt notwendig, aber gerade für den Abstieg von Vorteil.
  • Du findest diesen Ausgangspunkt der Wanderung direkt gegenüber des Parkplatzes mit den folgenden Koordinaten, die wir für dich zu Google Maps verlinkt haben: 68.068887, 13.129498
  • Folgt man der Strasse FV 808 noch ein Stück weiter, findet man einen weiteren kleinen Parkplatz
  • Hier haben wir für euch einen Link zur deutschsprachigen Webseite vom Campingplatz in Fredvang gesetzt

Landkarte zur Wanderung:

Eine Übersicht über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade von Wanderungen in Norwegen und die Bedeutung der Einstufungen im Detail erhaltet ihr in unserem ausführlichen Artikel zum Thema “Wandern in Norwegen”.

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Autor / Autoren:

Conny und Sirko

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren inzwischen über dreißig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Unseren Reiseblog Nordlandblog entwickeln und schreiben wir mit viel Liebe und Herzblut, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich ebenfalls dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

8 Kommentare

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  • Hallo Conny, hallo Sirko,

    die Kvalvika-Bucht auf den Lofoten gehört zweifellos zu den schönsten Buchten auf den Lofoten. Wir waren vor 3 Jahren im Juni dort und hatten strahlend blauen Himmel, weißen Strand und türkisfarbenes Meer!
    Wir haben auf dem Campingplatz gestanden, den Ihr verlinkt habt (toller Platz direkt an der Bucht ‘Sandbotn’). Von hier aus kann man ebenfalls zur Kvalvika-Bucht wandern. Vom kleinen Wanderparkplatz an der Durchfahrtsstraße geht es Richtung “Ryken” und dann auf ausgeschildertem Pfad runter in die Bucht. Einen Wandervorschlag habe ich auf Outdooractiv eingestellt.

    Ganz liebe Grüße und vielen Dank für Eure tollen Infos

    Horst

    • Hallo Horst,

      vielen, vielen Dank für deinen lieben Kommentar sowie die wertvolle und interessante Ergänzung. Wenn wir die ganzen Kommentare so sehen und bewerten, “müssen” wir ganz dringend noch einmal dorthin. Insofern ist es für unsere nächste Tour im ersten Halbjahr 2020 notiert… 🙂

      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

  • Hi, Ihr 2,

    okay, nur selbst erlebte Touren darstellen, ist eine vernünftige Einstellung.

    Genau, ich meine die Tour, die (wir haben sie im Uhrzeigersinn gemacht) eins weiter westlich am Strand, da wo der kleine See direkt am Strand liegt, rauskommt. Wenn gerade Ebbe ist, kann man unten am Strand langlaufen, ansonsten muss man eben etwas oberhalb am Hang lang, es gibt einen Weg und eine kleine Kletterpassage, gesichert mit einem Seil.

    Am Startpunkt an der Straße gibt es einige Parkplätze und man findet schnell eine Mitfahrgelegenheit, die einen zurück zum Auto bringt am Ende. Ansonsten muss man eben nochmal ca. 3km an der Straße zurücklaufen.

    C.

    • Hei Christian,

      vielen, vielen Dank für deine nette Antwort und die weiteren Details dieser offensichtlich spannenden Rundtour. Diese gehört damit definitiv auf unsere Liste, wenn wir wieder oben sind. So detailliert wie du die Strecke beschreibst, reicht es ja fast für einen Gastbeitrag in unserem Blog… 🙂

      Noch einmal vielen Dank und liebe Grüße,

      Conny und Sirko

    • Hi,

      das ist doch mal ne Idee 😉
      Fotos hab ich auch zur Genüge, qualitativ nicht ganz wie Eure, aber schon gut, würde ich sagen.

      Grüße
      Christian

    • Hei Christian,

      das klingt tatsächlich nach einem guten Plan. Wir bräuchten von dir nur eben einen Text mit der Beschreibung der Tour, einige Bilder von dir und noch zwei – drei Sätze zu deiner Person, für das Autorenprofil, was wir immer hier (Link) veröffentlichen. Dann hättest du ganz schnell einen Beitrag im Nordlanbdlog online, wir gleich zwei Empfehlungen für die Kvalvika auf unserer Seite und am Ende sind alle glücklich… 🙂

      Wir freuen uns, von dir zu hören oder eben auch zu lesen und wünschen jetzt erst einmal noch einen schönen Sonntag.

      Liebe Grüße,

      Conny und Sirko

  • Hi,

    ich habe die Wanderung schon zweimal gemacht, eines der absoluten Highlights auf den Lofoten für mich.

    Ihr solltet aber schon den Hinweis aufnehmen (auf der Karte), dass man die Tour sehr gut als Rundtour machen kann. Den einen Pass rauf, runter zum Strand, entlang am Strand (ggf. mit der kleinen Klettereinlage, die nicht ganz ohne ist) und über den anderen Mini-Pass zurück. Ich fand die andere Ecke vom Strand übrigens noch schöner, da waren sehr wenig Leute, aber dafür sehr freundliche Schafe und viel pittoreskes Strandgut.

    Grüße aus Berlin
    Christian

    • Hei Christian,

      hab zunächst erst einmal herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar und den wertvollen Hinweis. Du meinst bei der Rundtour sicher den Weg über die Felsen, am Tau entlang, den wir abgebrochen haben… Die Herbststürme mit den entsprechenden Wellen haben bei uns leider keine andere Entscheidung zugelassen. Dafür steht diese Tour aber immer noch auf unserer ToDo Liste und wir veröffentlichen dann gern ein Update von unserem Beitrag. Bis dahin möchten wir es gern bei der aktuellen Beschreibung belassen, die wir tatsächlich selbst gegangen sind und daher auch aus eigenem Erleben beschreiben können. Aber dein Kommentar ist für uns nun eine noch stärkere Motivation, die von dir beschriebene Runde zu gehen.

      Hab vielen Dank dafür. Liebe Grüße nach Berlin,

      Conny und Sirko

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