NORDLANDBLOG

Warum Hawaii eigentlich zu Dänemark gehört…

Titelbild Blogbeitrag Klitmöller Cold Hawaii in Dänemark (Nordsee / Nordlandblog)

Warum Hawaii eigentlich in Dänemark liegt, der Ort Klitmøller ein wahres Paradies für Surfer ist und wir dem besonderen Charme dieser Destination an der Nordsee hoffnungslos erlegen sind.

Zu Besuch in Klitmøller – dem dänischen Hawaii

Klitmøller ist ein kleines Örtchen in der dänischen Provinz Nordjydland und ein wahres Eldorado für alle Surfer. Ehrlich gesagt, sind wir mehr durch Zufall auf dieses stylische Fischerdorf mit seinen knapp 820 Einwohnern gestossen. Bisher kannten wir eher die Klassiker, wie Blåvand und Hvide Sande. Die Nordseeküste in Dänemark hatte uns schon immer begeistert, aber von dem originellen Klitmøller sind wir nachhaltig beeindruckt.

Wir reisen wahnsinnig gern im Herbst nach Dänemark, wenn die Nordsee richtig rau ist, alle Badegäste verschwunden sind und man die kilometerlangen Strände beinahe für sich alleine hat. Die salzhaltige Luft am Meer tut unheimlich gut und lässt einen tief durchatmen. Oftmals sitzen wir mit Thermoskanne und Decke stundenlang windgeschützt an einer Düne und hören dem Meer zu, wenn die Wellen zerbersten und durch ihre Wucht die feinen Kieselsteine in Bewegung setzen. Die Möwen erinnern einen zusätzlich mit ihrem Geschrei daran, dass man endlich mal nur Zeit für sich hat. Ein skandinavischer Krimi und eine Sauna im Ferienhaus runden dieses Lebensgefühl perfekt ab. Mehr braucht es nicht, um zur Ruhe zu kommen…

Zwei Spuren im Sand am Strand von Dänemark
Unendliche Weite und Ruhe findet man in der Nebensaison an den Stränden von Dänemark

Die Anreise in den Norden Dänemarks

Die Anreise unterscheidet sich nicht groß von der uns bekannten Strecke zu den dänischen Fährhäfen in Frederikshavn und Hirtshals. Wir nutzen die bekannte und außerhalb der Saison gut zu fahrende Europastraße E45, die sich vom Süden bis in den Norden komplett durch Dänemark schlängelt. Wenn möglich, sollte man aber zumindest in der Hauptsaison versuchen, am Samstag – dem Haupttag für den Wechsel in den Ferienhäusern – diese Strecke zu meiden.

In Randes verlassen wir die E45 und fahren über die dänischen Reichsstraßen 16 und 26 in nordwestlicher Richtung, bis wir an der Ferienhausvermittlung in Klitmøller ankommen. Da es zwischenzeitlich spät geworden ist, können wir unseren Schlüssel nicht persönlich entgegennehmen. Mit einem PIN, den wir vorab erhalten haben, können wir unsere Unterlagen inklusive des Schlüssels einem elektronischen Schließfach entnehmen. Einige Straßen weiter liegt auch schon unser Ferienhaus – ein Traum nicht weit der Dünen. Angekommen!

Wellengang an der Nordseeküste
So lieben wir die Nordsee: Wild und rau

Endlich angekommen

Es ist inzwischen dunkel und wird langsam kalt. Es weht ein kalter kräftiger Wind, so dass wir froh sind, als wir endlich das Auto entladen haben. Jetzt ist Zeit das Häuschen ganz in Ruhe zu begutachten und alles zu inspizieren. Wow! Ein Traum. Zwei wunderschöne Terrassen, eine riesengroße Wohnstube mit Küche und als Highlight natürlich die Sauna. Für heute haben wir aber genug und deshalb heißt es: Schnell noch einen Happen essen und ab in die Koje.

Erste Touren an den Strand

Am nächsten Morgen begrüßt uns Dänemark mit wunderschönen Wetter. Die Sonne scheint und es weht nur eine leichte Brise vom Meer. Spontan entscheiden wir uns, auf einer der Terrassen zu frühstücken. Bald kommt eine Katze vorbei, die uns herzlich willkommen heißt, aber ebenfalls ein Frühstück fordert :).

Nach dem Frühstück eine schnelle Morgendusche und endlich ab zum Strand. In etwa 5 Gehminuten sind wir schon an der tosenden Nordsee angekommen. Tatsächlich,  bis auf ganz wenige Menschen sind wir allein. Schuhe aus und ab ins Wasser – zum traditionellen Temperatur-Test. Das Wasser ist furchtbar kalt, aber es fühlt sich dennoch unheimlich gut an… Wir gehen schließlich den Strand entlang in Richtung des Zentrums von Klitmøller.

Eine Fotografie vom Schild des Suerferparadies Klitmøller - das Cold Hawaii von Dänemark.
Cold Hawaii – so nennt man das Surferparadies Klitmøller auch

Dieses Dörfchen hier im Norden wird im Übrigen auch „Cold Hawaii“ genannt. Warum? Durch ein von Miesmuscheln bewachsenen Kalksteinplateau, welches etwa 5 km in die Nordsee ragt, entstehen hier besonders starke Wellen mit einer Höhe von bis zu sechs Metern! Das besondere Flair und die Magie dieses Ortes waren bereits der renommierten „Zeit Online“ einen Artikel wert, den ihr über diesen Link findet.

Die Surfer lieben diesen Ort und tatsächlich zählen wir an diesem Morgen auch knapp 20 Surfer, die auf die perfekte Welle warten. Je näher wir der Strandpromenade kommen, umso mehr nimmt uns dieser ganz eigene Charme gefangen. Es herrscht eine lockere, verrückt positive, familiäre Stimmung. Gleich am Strand gibt es ein Bistro und wir gönnen uns einen Kaffee und ein dänisches Softeis. Die Sonne scheint und wir genießen die Atmosphäre. Diese lässt sich am besten mit einer Mischung aus „Skandinavischer Gelassenheit“, „Surfer-Feeling“ und „Flower-Power“ beschreiben. Stark !

Gleich nebenan befindet sich eine Surferschule. Es scheint gerade ein Kurs zu beginnen. Kinder von drei bis zehn Jahren bekommen erste Grundregeln des Surfens beigebracht. Es ist unglaublich interessant, das zu beobachten. Außerdem sind wir vom Mut der Kinder schwer beeindruckt. Auf einmal werden wir angesprochen, ob wir ebenfalls surfen. Nach unserer Verneinung kommt prompt die Frage: „Wollt ihr nicht mal probieren?“ Neeeeee :). Wir sind doch nicht lebensmüde – die hohen Wellen, das kalte Wasser… Da schauen wir doch lieber zu.

Windsurfer in Dänemark auf der Nordsee.
Windsurfer auf der Nordsee

Am Strand liegen unzählige Boote direkt im Sand, denn einen Hafen besitzt Klitmøller aufgrund seiner Lage nicht. Die Fischerboote werden mit einer Motorkurbel an den Strand gezogen. So hat man die Gelegenheit, sich die Boote aus nächster Nähe anzuschauen. Unser Blick schweift zu einer Gruppe Kitesurfer, die ihre Ausrüstung für einen Ritt über das Wasser vorbereitet. Nach weniger als dreißig Minuten scheint alles bereit und die Gruppe befindet sich auf dem Weg ins Wasser. Eines wird sofort klar – das sind keine Anfänger. Bei denen sieht das so einfach aus…. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit sind sie auf dem Wasser unterwegs und fliegen dabei auch mehrere Male zig Meter durch die Luft. Das muss ein unglaubliches Gefühl sein. Man könnte stundenlang zuschauen. Doch wir müssen bald weiter, da wir noch Einiges im nahegelegenen Supermarkt für unsere Zeit hier einkaufen wollen.

Klitmøller - der Strand mit den Fischerbooten
Goldene Stunde am Strand von Klitmøller

Wieder am Haus angekommen, fangen wir an unsere Zeit hier zu planen und widmen uns den im Ferienhaus liegenden Broschüren. Wir lesen von einem Südstrand, den wir uns auf alle Fälle anschauen wollen. Vorupør, unweit von Klitmøller gelegen, soll einen fantastischen Fischladen haben und nach Hanstholm lohnt sich wohl auch ein Abstecher. Eines ist offensichtlich: Es wird garantiert nicht langweilig. Den Tag lassen wir dann mit einem Saunagang und einem „hygge“ (einheimischer Begriff für „gemütlich“) Abend vor dem Kamin ausklingen.

Auch am nächsten Morgen ist das Wetter herbstlich schön. Die Katze miaut schon vor der Terrassentür und fordert erneut ein Frühstück. Voller Unternehmungslust entscheiden wir uns nur für ein schnelles Frühstück. Heute wollen wir den Südstrand von Klitmøller erkunden. Wir packen uns einen Picknickkorb mit einer Thermoskanne Kaffee, Zimtschnecken, einer warmen Decke und einen skandinavischer Krimi, der nicht fehlen darf.

Abend an der Nordsee in Dänemark.
Typische Abendstimmung im Herbst an der Nordsee

Am Parkplatz angekommen sehen wir eine riesengroße Düne, über die wir erst kraxeln müssen, wenn wir zum Strand wollen. Der Wind weht hier ganz schön und der feine Sand wirbelt durch die Luft. Auf der anderen Seite angekommen sehen wir einen traumhaften Strand, keine Menschenseele weit und breit, nur Möwen und Wasser soweit das Auge reicht.

Klitmøller - die Dünen am Südstrand.
In den Dünen am Südstrand von Klitmøller

Als Erstes: Schuhe aus und erneut die Wassertemperatur testen. Okaaay, so kommen wir zu einer weiteren ungeplanten Kneippkur, denn das Wasser ist wieder verdammt kalt. Auffallend am Südstrand sind die vielen Muscheln, die man hier in allen Varianten findet. Nach einem kurzen Spaziergang im Sand entdecken wir einige Bunker aus dem zweiten Weltkrieg. Diese sind mit wirklich gut gemachten Graffitis verziert und wirken damit wie ein riesiges Kunstwerk am Strand. Natürlich müssen wir diese Bunkeranlagen näher erkunden. Es ist erstaunlich, wie gut erhalten diese Bunker sind und was sie andererseits nach so vielen Jahren immer noch für ein Unbehagen ausstrahlen.

Klitmøller - die Bunker vom Atlantikwall.
Die alten Bunker vom Atlantikwall am Strand von Klitmøller

Wir suchen uns ein windgeschütztes Plätzchen und plündern unseren Picknickkorb. Anschließend mummeln wir uns in unsere Decke, lauschen dem Meer, dösen und lesen…..

Bei Einbruch der Dämmerung machen wir uns auf dem Heimweg… Im Ferienhaus angekommen statten wir der Sauna einen Besuch ab und erst jetzt merken wir, wie uns die Kälte eingenommen hat. Die Sauna ist ein Traum und wirkt absolut entspannend. Danach packt uns die Müdigkeit und wir fallen todmüde ins Bett…

Mole von Vorupør in Dänemark.
Die lange Mole von Vorupør

Ein neuer Tag. Heute geht es nach Vorupør – einem kleinen Fischerdörfchen mit einen fast schon mediterranen Charme. Wir parken auf einem Parkplatz nahe dem Ortszentrum. Es herrscht reges Treiben und wir sind erstaunt, wie viele Menschen hier unterwegs sind. Wir sehen viele kleine Boutiquen die zum Bummeln einladen. Wir stöbern durch die Läden und schnell sind zwei – drei Souvenirs gekauft.

Etwas später, als wir in einen der Fischläden mit eigener Räucherei wollen, bemerken wir die Schlange, die bis vor den Laden reicht. Eigentlich wollten wir uns erst einmal einen Überblick verschaffen, aber an die Theken ist kaum ein Rankommen. Wir schauen uns kurz um und entdecken dabei einen Automaten, an dem man sich eine Nummer ziehen muss, was wir natürlich tun. Nach knapp einer halben Stunde sehen wir zum ersten Mal die Auslage und sind über die Auswahl an frischem Fisch begeistert. Wie soll man sich da entscheiden? Als unsere Nummer aufgerufen wird und wir damit an der Reihe sind, sind wir immer noch unschlüssig, aber die nette Verkäuferin empfiehlt uns die leckeren Schollenfilets, die wir dann am Abend zubereiten wollen. Außerdem kaufen wir einige Fischbuletten und geräucherten Heilbutt, den wir gleich draußen vor dem Laden auf einer windgeschützten Bank genießen.

Fischerboote am Strand in Dänemark.
Die Fischerboote liegen hier noch am Strand, da es keinen Hafen gibt

Anschließend bummeln wir zum Strand. Dort entdecken wir die populäre Mole des Ortes, die weit hinaus ins Wasser ragt. Auch hier sind die Wellen beachtlich hoch. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich hier ebenfalls eine Menge Surfer und Kitesurfer tummeln. Wir schauen ihnen von der Mole aus zu und sind einmal mehr von der rauen Nordsee begeistert. Wir atmen die Luft tief ein, denn angeblich soll das Reizklima der Nordsee ja wie ein Jungbrunnen wirken.

Etwas später gönnen wir uns einen Kaffee, den wir gleich an dem am Strand anschließenden Café trinken. Die Terrasse liegt windgeschützt, die Sonne scheint und wärmt sogar immer noch ein wenig. Die Aussicht ist einfach großartig. So sitzen wir noch eine ganze Weile, beobachten die Möwen, lauschen dem Meer und schauen den Surfern zu, wie sie Welle für Welle reiten bis wir schließlich zurück nach Klitmøller fahren. Am Abend bereiten wir uns die frischen Schollen zu und genießen Bissen für Bissen. Danach steht Eines fest: Der Fischladen hat uns nicht das letzte Mal gesehen…

Cold Hawaii - die Traumstrände.
Conny weit und breit allein am Strand in der Nähe von „Cold Hawaii“

Ein weiteres Ziel auf unserer Entdeckungsliste „Rund um Klitmøller“ ist der bekannte Hafenort Hanstholm. Dort wollen wir den Leuchtturm Hanstholm Fyr besuchen. Es ist wohler Älteste Leuchtturm seiner Art an der Westküste Jütlands. Damals wurde er auf dem höchsten Punkt des Ortes erbaut und ist heute mit einer Feuerhöhe von 65 Metern das höchste Leuchtfeuer Dänemarks.

Leuchtfeuer von Hanstholm Dänemark.
Das Leuchtfeuer von Hanstholm in Dänemark

Als wir dort ankommen, denken wir erst, es ist geschlossen. Doch wir haben Glück. Wir bezahlen den Eintritt an einer kleinen Kasse des Vertrauens und schon geht es Stufe für Stufe nach oben. Sichtlich außer Atem kommen wir oben an. (Die guten Vorsätze werden gedanklich erneuert) Uns wird eine fantastische Aussicht mit Blick auf den Hafen und die Umgebung geboten. Leider hat das kleine Museum hier am Leuchtturm geschlossen und so besuchen wir noch die Festungsanlage hier im Ort. Anschließend schauen wir uns im Hafen um, beobachten das Treiben und genießen das maritime Flair. Am Nachmittag fahren wir nach Klitmöller zurück, um dort noch entspannt am Strand zu wandern.

Kite-Surfer am Strand in Dänemark.
Wellenreiter, Windsurfer und Kite-Surfer – sie alle trifft man hier am Strand

Die kommenden Tage werden ebenfalls von vielen Spaziergängen am Strand und durch die Dünen bestimmt, aber auch von unzähligen Picknicken, leckeren Fisch und fast schon täglichen Saunagängen. Für uns war Klitmøller ein ganz besonderes Erlebnis und wir möchten dieses kleine fast schon familiäre, freundliche Dörfchen gern wieder besuchen. Vielleicht das nächste Mal mit unseren Kastenwagen „Morten“ :)…?

Eine Auswahl der Bilder unserer Aufenthalte in Dänemark findet ihr auch in der Fotogalerie „Dänemark“.


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Wo genau Klitmøller liegt seht ihr hier:

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Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren über zwanzig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Die Idee für diese Homepage kam uns im letzten Jahr, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

2 Kommentare

  • Hach! Wie schön zu lesen, wie andere unser Dänisches Lieblingsflecken erleben. 🙂
    2017 – nächste Woche haben wir übrigens unseren 1. Hochzeitstag 😉 – haben wir am Strand zwischen Klitmøller und Hanstholm geheiratet, weil wir es dort einfach so sehr lieben! Die Fischbude in Vorupør ist übrigens unsere persönliche Nr. 1 in ganz Dänemark. Wart Ihr auch im Niels Juel in Klitmøller essen? Wenn nicht: nachholen! 🙂
    Wir fahren im Juli wieder hoch nach Norwegen- dieses Mal in den Südwesten und daher zum ersten Mal über Hirtshals. Freuen uns jetzt schon auf unseren Abstecher nach Klitmøller 🙂

    LG und save travels euch!

    • Hei Miriam,

      vielen Dank für euren lieben Kommentar. Uns zieht es auch immer wieder in diesen Teil von Dänemark – besonders außerhalb der Saison, gern im Herbst, wenn die See rau ist und man sich nach dem Strandspaziergang in der Hütte wieder aufwärmen kann. Romantikfaktor extrem hoch und daher volles Verständnis, dass ihr an diesem tollen Flecken Erde geheiratet habt… Im Niels Juel waren wir noch nicht essen, haben es aber sofort auf die Bucket List gesetzt 😉 Wir wollen dieses Jahr so ab Mitte Oktober bis Mitte November noch einmal hoch und werden mal schauen, wer da außerhalb jeder Saison noch offen hat. Was plant ihr denn genau für oder in Norwegen ? Gern können wir eventuell noch mit dem ein oder anderen Tipp aushelfen ?… In jedem Fall bereits jetzt schon einmal vorab GOD TUR für euch und liebe Grüße, Conny und Sirko

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