Dänemark Stellplätze

Wohnmobil-Stellplatz Dänemark: Doggerbanke – unweit des Fährhafens in Hirtshals

Wenn man mit einer der bekannten Fährreedereien in Hirtshals ablegt oder ankommt, stellt sich oft die Frage der Zeitplanung und der Möglichkeiten, noch einige Stunden im Ort zu überbrücken. Generell gibt es dafür verschiedene Optionen, die sicher davon abhängen, wie viel Zeit man noch in der Region nutzen kann und will. In jedem Fall können wir euch aus eigener (schmerzhafter) Erfahrung nur empfehlen, mit einem entsprechenden Zeitpuffer zum Fähranleger aufzubrechen. Wir haben aufgrund einer Vollsperrung der Autobahn A 7 in der Nacht unsere Fähre nach Norwegen bereits einmal verpasst, obwohl wir ursprünglich fünf Stunden Zeitreserve eingeplant hatten. Verpasst man die Fähre nach Island, ist der finanzielle Verlust deutlich größer, zumal die Frage entsteht, ob und wann man dann überhaupt nach Island kommt…

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Auf dem Weg Richtung Hirtshals

Die verschiedenen Möglichkeiten in Hirtshals 

Insofern wird man (hoffentlich) am Vorabend der Fährüberfahrt in Hirtshals eintreffen oder in der Nacht mit einer Fähre aus dem Norden ankommen. Wenn es darum geht, nur eine kurze Zeit zu überbrücken, sich kurz auszuruhen und nicht zu campen, bietet sich der Autostrand in Tornby Strand an. An diesem Strand kann man mit seinem Wohnmobil direkt am Meer parken, dort relaxen und vielleicht einen traumhaften Sonnenuntergang genießen. Allerdings ist es verboten, dort zu übernachten.

Ein Highlight der Autostrand Tornby Strand

Wenn man mehr Zeit in Hirtshals verbringen möchte, bieten sich die beiden Campingplätze entweder direkt in Hirtshals am Leuchtturm oder „Tornby Camping“ kurz vor dem Autostrand in Tornby an. Beide Plätze sind gut ausgestattet und bieten ein faires Preis- Leistungsverhältnis. Allerdings lohnt es eben kaum, wenn man am späten Abend ankommt und nur wenige Stunden schlafen möchte, einen vollwertigen Campingplatz mit all seinen Angeboten zu nutzen. Dafür empfiehlt sich viel mehr der offizielle kommunale und offensichtlich auch dafür geschaffene Stellplatz Doggerbanke im Ort und unweit des Fährhafens.

Der Stellplatz Doggerbanke

Der Stellplatz ist nur für Wohnmobile zugelassen und bietet die Möglichkeit, rund um die Uhr einen automatisierten Check-In und Check-Out an. Man bezahlt die 10.- € Gebühr für einen 24 Stunden Aufenthalt am Automaten (Kreditkarte) und erhält gleich ein Ticket, um die Schranke für die Einfahrt zu öffnen. Da der Platz außer einigen Möglichkeiten für die Müllentsorgung keine weitere Ausstattung bietet, kann und muss man diese Einrichtungen im naheliegenden „Velkomst“-Center der Stadt Hirtshals nutzen. Bei einer nächtlichen Ankunft im Ort, lässt sich auf diese Weise, die Zeit bis zur Weiterreise optimal und preiswert überbrücken.

Durch eine Schranke zu jeder Tageszeit passierbar

Tipp: Die direkt gegenüberliegende Tankstelle „Bonus“ ist extrem günstig. Hier sollte man noch einmal den Tank vor der Weiterreise in den Norden komplett füllen, denn in jedem Fall wird es dort deutlich teurer… 😉 

Die Fakten / Details: Doggerbanke – nahe des Fährhafens in Hirtshals

  • Saison: ganzjährig geöffnet
  • Preis 2019: 10.- EURO / Nacht (Automat mit Kreditkartenzahlung)
  • geeignet für Kastenwagen / Vans / Wohnmobile
  • kein WLAN / gutes Mobilfunknetz (4G)
  • Infrastruktur (Supermarkt, Tankstelle, Café, Restaurant etc.) direkt um den Platz
  • Hunde sind erlaubt
  • Stellplatz kann gut als Zwischenübernachtung auf einer Reise mit der Fähre von / nach Norwegen und / oder Island genutzt werden
  • Du findest diesen Stellplatz mit den folgenden Koordinaten, die wir für dich zu Google Maps verlinkt haben: 57.590067, 9.965026
Kommunaler Stellplatz in Hirtshals

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Autor / Autoren:

Conny und Sirko

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren inzwischen über dreißig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Unseren Reiseblog Nordlandblog entwickeln und schreiben wir mit viel Liebe und Herzblut, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich ebenfalls dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

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