Island Stellplätze

Wohnmobil Stellplatz Island: Campingplatz Djupivogur Tjaldstæði (Ostfjorde)

Abgesehen davon, dass es an den malerischen Ostfjorden nicht so viele Optionen und Angebote in Hinsicht auf Campingplätze gibt, ist das kleine Dörfchen Djupivogur ohnehin einen Abstecher von der Ringstraße 1 wert.

Malerisch liegt der bereits sehr alte Siedlungsplatz auf einer Landzunge, durch einen einzigartigen Vogelreichtum bekannt ist. Auf der vorgelagerten Vogelinsel Papey kann man riesige Kolonien an Seevögeln beobachten. Die Fähre dorthin startet im Hafen vom Dorf. Ansonsten findet man in Djupivogur weitere Möglichkeiten zum Einkehren, einen Supermarkt und das Dorfmuseum. Etwas weiter stösst man auf die inzwischen bereits recht populären “Eggin i Gledvik” oder auf deutsch “34 Eier aus Stein” – eine Installation des Künstlers Sigurðar Guðmundssonar im benachbarten Örtchen Gledvik. Dort kann man die Steinskulpturen von den Eiern der 34 auf Island vorkommenden Vogelarten am Meer betrachten.

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Auf dem Campingplatz in Djupivogur

Der Campingplatz liegt für alle Unternehmungen im Ort sehr zentral und dennoch ruhig, etwas oberhalb vom Hafen. Die Rezeption findet man zumindest in der Nebensaison etwa fünf Minuten zu Fuß entfernt im schönen historischen Hotel “Framtid”. Dort kann man ebenfalls eine Hütte leihen oder sich für eine Nacht in einem der überdimensionalen Fässer einquartieren, die es ebenfalls auf dem Campingplatz gibt.

Im Hotel kann man natürlich auch essen gehen. Wer es etwas preiswerter mag, kehrt unterhalb vom Campingplatz im offensichtlich sehr populären Diner “Við Voginn” ein oder holt sich etwas im naheliegenden Supermarkt, um sich in der Gemeinschaftsküche selbst eine Mahlzeit zuzubereiten.

Die Gemeinschaftsküche auf dem Campingplatz – einfach aber sauber und pragmatisch eingerichtet

Der Campingplatz bietet darüber hinaus noch einen kleinen Aufenthaltsraum, Duschen und Toiletten sowie alle Vorraussetzungen für die Ver- und Entsorgung von Wohnmobilen. Insgesamt ist die Anlage zwar recht einfach gehalten, aber dennoch gepflegt und sauber. 2019 war man gerade dabei, das Angebot weiter auszubauen und offensichtlich auch eine tolle Terrasse anzulegen.

Wir haben diesen Stellplatz auf unserer Rundreise um Island 2019 genutzt, über die du HIER mehr lesen kannst.

Fakten / Details: Campingplatz Djupivogur Tjaldstæði

  • Saison: in der Regel fast ganzjährig, da die Anlage zum in der Nähe liegenden Hotel “Framtid” gehört (dort befindet sich auch die Rezeption – zumindest in der Nebensaison / in der Hauptsaison gibt es direkt auf dem Campingplatz eine kleine Rezeption und einen Platzwart)
  • Preis 2019: 1750 ISK / Erwachsenen / Nacht und 333 ISK Gästesteuer unabhängig von der Personenzahl / Nacht (in unserem Beispiel also 2 Erwachsene für eine Nacht: 3833 ISK)
  • geeignet für Kastenwagen / Vans / Wohnmobile / Gespanne / Zelte
  • WLAN gegen Gebühr / Mobilfunknetz sehr gut (4G – bester Empfang)
  • Infrastruktur (Supermarkt, Tankstelle, Hotel, Geschäfte, Café, Restaurant, Museum etc.) direkt in fußläufiger Entfernung im Dorf
  • Toiletten, Duschen, Aufenthaltsraum, Versorgung und Entsorgung direkt auf dem Platz verfügbar
  • Stellplatz kann gut als Zwischenübernachtung auf einer Tour um Island auf der Ringstraße 1 genutzt werden
  • Du findest diesen Campingplatz mit den folgenden Koordinaten, die wir für dich zu Google Maps verlinkt haben: 64.655766, -14.284762

Hier kommst du zu allen Beiträgen unseres Island Roadtrips, auf dem wir diesen Stellplatz genutzt haben.

In den sauberen Einrichtungen vom Campingplatz in Djupivogur (2019)

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Autor / Autoren:

Conny und Sirko

„Ja, wir lieben dieses Land…“- so beginnt die norwegische Nationalhymne, und ja, auch wir – Conny & Sirko – lieben dieses Land, die Einwohner, die grandiose Landschaft, den Frieden und die Ruhe, die wir dort und in ganz Skandinavien finden. Wir waren inzwischen über dreißig Mal im Norden unterwegs – zu verschiedenen Zeiten, in vielen Regionen und in allen Variationen. Unseren Reiseblog Nordlandblog entwickeln und schreiben wir mit viel Liebe und Herzblut, denn so haben wir die Möglichkeit, uns das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele zu schreiben und euch hoffentlich ebenfalls dafür zur begeistern. Also: Kurs auf Norden !

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