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Wigand und das Weihnachtswunder – Eine Weihnachtsgeschichte aus Norwegen

Wigand und das Weihnachtswunder - Eine Weihnachtsgeschichte aus Norwegen - Weihnachtsmarkt, Weihnachten, Julemarked, Jul - norwegen, kultur - In dieser herzberührenden Geschichte aus dem winterlichen Norwegen erfährst du, wie drei drollige Nisse das Weihnachtsfest für Wigand retten...

In dieser herzberührenden Geschichte aus dem winterlichen Norwegen erfährst du, wie drei drollige Nisse das Weihnachtsfest für Wigand retten…

Von Wichteln und Nissen

Wichtel oder Nisse, wie man sie hier im hohen Norden nennt, sind im Gegensatz zu den Trollen von meist besonders schmalen hohen Wuchs, aber doch noch wesentlich kleiner als die Menschen. Sie haben immer eine rote Zipfelmütze und Holzschuhe an. Viele Norweger sagen, sie haben noch nie einen Nisse gesehen und manche verstehen gar nicht, was die Nisse eigentlich sind und das, obwohl sie allgegenwärtig sind. Hier im hohen Norden Europas gibt es viele verschiedene Nisse. Es gibt zum Beispiel die Hausnisse, die bei dir daheim wohnen, die Waldnisse die den Wald aufräumen und auch die Weihnachtsnisse; so wie Beng, Odd und den dicken Kolbeinn, von denen diese kleine Geschichte handeln soll.

Typisch Skandinavien: Kerzen im Schnee

Es wird Winter im Hålandsdal

Wenn im Norden der Winter in das einsame Hålandsdal kommt, beginnt für Freia und Thore eine lange dunkle Zeit. Du mußt wissen, so hoch im Norden nimmt die Frau Sonne dann einen anderen Weg über den Himmel. Grade wenn die kalten Stürme von den Inseln am Nordpol kommen, friert sie nämlich schrecklich und nimmt immer eine Abkürzung, um sich nicht zu erkälten.

Diese wenigen Stunden an denen die Sonne dann zu sehen ist, nutzen die beiden Geschwister nun um im hohen Schnee zu spielen und Höhlen zu bauen. Oft laufen sie auch auf ihren Birkenbeinen (Ski) hinaus in die Wälder rund um den See Gjønavatn; immer begleitet von ihren beiden Hunden Bjarkana und Frigga, die sie vor wilden Tieren schützen. Wenn die Sonne dann aber langsam hinter den Bergen verschwindet, dann werden die Kinder zurück gerufen.

Ein Foto wie ein Gemälde mit Schneetreiben in der Provinz Troms (Nordnorwegen).

Dann bläst ihre Mutter ein Horn vom heimischen Hof, damit die Kinder hören daß sie nun aus den Wäldern und Tälern zurück in die heimatliche Stube kommen sollen, wo schon Kuchen und Gebäck auf sie warten. Zuhause, wenn die Kerzen angezündet sind und der Ofen Wärme spendet, legen sich die Kinder dann schlafen und träumen vom Weihnachtsabend, der nun bald kommen wird.

Und während sie nun schlafen wuselt der Weihnachtsmann am Nordpol schon fleißig vor sich hin. An seinem riesigen Schreibtisch aus Eis liest er die Briefe der Kinder und gibt handgeschriebene Zettel an die vielen wartenden Wichtel aus, die sie lesen sogleich kichernd verschwinden. Es ist ein reges Kommen und Gehen im Büro des Weihnachtsmannes und doch sieht er in diesem Jahr sorgenvoller aus als sonst. Etwas beschäftigt ihn sehr und viele der kleinen Wichtel tuscheln miteinander und rätseln, was es wohl sein könnte.

Was hat der Weihnachtsmann nur… ?

Tage vergehen, die Wichtel laufen hin und her und überbringen die vom Weihnachtsmann geschriebenen Zettel in die unzähligen kleinen Häuschen, welche verborgen zwischen den schneebedeckten Gipfeln der Berge und den eisverschlossenen Fjorden liegen. Ein unglaublich emsiges Treiben aus roten Zipfelmützen, die über Eis und Schnee dahin wuseln, ab und zu zusammen stoßen und sich aber, nachdem sie sich entschuldigt haben, gleich wieder auf ihren Holzschuhen rutschend und schlitternd auf die Beine machen.

Als nun der Morgen des 23. Dezember gekommen ist und alle Geschenke für die vielen Kinder da draußen verpackt und bereit zum Abtransport sind, wird die Miene des Weihnachtsmannes sehr finster. Er läuft vor seinem eisigen Schreibtisch hin und her und murmelt unverständliches in seinen weißen langen Bart. Die drei letzten Wichtel blicken sich wechselseitig an. Sie sind ratlos.

Nur ein einzelner Brief liegt noch auf dem Tisch, geöffnet zwar, aber längst sollte auch er in der großen Kiste mit der Zahl 2018 liegen. Plötzlich aber bleibt der Weihnachtsmann stehen und schaut Beng, Odd und Kolbeinn lange an bevor er sagt: „Es ist nun an Euch das Weihnachten zu retten.“ Die drei erschrecken etwas und schauen sich gegenseitig an. Nur die Augen, die unter den Zipfelmützen kaum zu sehen sind, bewegen sich. „Ja-jaaa gut“ stammelt Beng. „Wie genau denn?“ – „Ihr müßt in die große Stadt im Westen, die am nördlichen Wege zwischen den sieben Bergen liegt. Wigand und das Weihnachtswunder - Eine Weihnachtsgeschichte aus Norwegen - Weihnachtsmarkt, Weihnachten, Julemarked, Jul - norwegen, kultur - In dieser herzberührenden Geschichte aus dem winterlichen Norwegen erfährst du, wie drei drollige Nisse das Weihnachtsfest für Wigand retten...

Dort müßt ihr einen Mann finden der auf den Namen Wigand hört und ihn zu seiner Familie auf dem Hof Sonnenacker im Hålandsdal bringen. Seine Kinder haben es sich gewünscht daß er zu Weihnachten bei ihnen ist. Er ist aber noch in der großen Stadt. Macht euch schnell auf den Weg jetzt!“ antwortet der Weihnachtsmann.

Ohne viel mehr zu erklären schob er die drei aus seinem Haus in Richtung Hauptplatz wo die Rentierschlitten standen. Er hob sie in einen derselben und sagte, sie haben 24 Stunden um das zu erledigen. Als kleine Hilfe gab er Odd einen klitzekleinen Beutel mit Staub und den Rat, ihn weise zu benutzen, sowie sie Wigand gefunden hätten. Dann flüsterte er dem vordersten Rentier etwas ins Ohr und plötzlich, huiii, begann die Reise der drei Gefährten.

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Die Reise der drei Nisse

Der Herr Mond hatte bereits seinen Platz am Himmel eingenommen und die Polarlichter des hohen Nordens tauchten die Reise von Beng, Odd und Kolbeinn in tiefgrünes Licht. Und während unten die Wasser des Eismeeres tanzten, saßen die drei, eingewickelt in Rentierfelle, im Schlitten der von acht Rentieren gezogen wurde und jagten über das Meer, dem nördlichen Wege und der großen Stadt im Westen entgegen.

Nur wenige Stunden später erreichten sie das Land und kurz darauf sahen sie die Dächer jener großen Stadt im Westen. Die Straßen waren beleuchtet und viele Menschen waren darauf unterwegs. Fuhrwerke und Tiere standen und fuhren auf den teils verschneiten Straßen. Boote kamen oder lagen im Hafen und emsige Menschen entluden ihre Waren, um sie auf dem großen Markt der großen Stadt zu verkaufen. Viele keine Hütten standen da und in ihnen standen Männer und Frauen und boten ihre Waren feil. So auch Wigand, der an einem kleinen Stand am Rande des Marktes kleine aus Holz geschnitzte Figuren und Löffel, sowie andere Gegenstände verkaufte.

Der traurige Bauer Wigand

Wigand war eigentlich Bauer und im Sommer hatte er immer viel zu tun auf seinem Hof im Hålandsdal, doch wenn sich der Sommer dem Ende entgegen neigte und die Ernte eingefahren war, fand auch er Zeit seinem kleinen Steckenpferd der Schnitzerei nachzugehen. Zugegeben, es war weniger ein Steckenpferd als eine Notwendigkeit auch im Winter für etwas Geld zu sorgen. Für gewöhnlich verkaufte er auch alles rechtzeitig um zu Weihnachten zurück bei der Familie zu sein. Doch in diesem Jahr lief das Geschäft nicht sehr gut und er hatte nicht genügend Geld zusammen, um Geschenke für Frau und Kinder zu kaufen.

So saß er nun auch einen Tag vor Weihnachten noch auf dem Markt in der großen Stadt im Westen in der Hoffnung, noch rechtzeitig die Familie erreichen zu können. Aber die Menschen gingen vorbei. Nur wenige interessierten sich für die zierlichen Figuren, geschnitzt aus Holz von Bäumen, so alt wie die Menschheit selbst. Beng, Odd und Kolbeinn beobachteten die Situation eine Weile und beratschlagten wie sie das Problem lösen konnten.

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Da hatte der dicke Kolbeinn eine Idee. Er sah einen sehr beleibten und offenbar reichen Kaufmann durch die Stände flanieren. Er war gehüllt in einen Mantel aus Bärenfell und seinen Kopf zierte eine Mütze aus dem Fell eines Polarfuchses. Kolbeinn bat Odd um den kleinen Beutel, den er vom Weihnachtsmann erhalten hatte und sprang vom Schlitten, der hinter einem Dachgiebel versteckt war. Nun war Kolbeinn aber nicht unbedingt sehr sportlich und so landete er auf seinen vier Buchstaben inmitten mehrerer Pferde, die aufgeregt auseinandersprangen. Gut nur, daß er sich schnell verstecken konnte und so nicht entdeckt wurde.

Als sich die Situation beruhigt hatte, hastete er zwischen Fässern, Pferdefuhrwerken und Ständen hin und her, bis er in die Nähe des dicken Kaufmanns kam. In einem unbeobachteten Moment sprang er ihm von hinten auf die Schulter, pustete ihm etwas von dem Staub ins Gesicht und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Mann erschrak, aber so schnell wie Kolbeinn auf der Schulter war, so war er auch wieder weg. Der Mann sah sich um, hustete etwas und ging dann weiter seines Weges. Kolbeinn selbst aber erreichte wieder den Schlitten und gemeinsamen sahen sie, wie der Mann Wigands Stand erreichte und stehen blieb.

Können die Nisse Wigand helfen?

Die Augen der drei wurden immer größer unter ihren Zipfelmützen als sie sahen, wie der Kaufmann alle Waren die Wigand hatte in einen Sack steckte und Wigand, der wiederum sein Glück kaum fassen konnte, verließ. Fassungslos stand er da und hielt einen Batzen Geld in den Händen, während er dem reichen Dicken nachsah. Aber alsbald wurde er seines Glückes gewahr, packte seine Habseligkeiten und rannte was das Zeug hielt zu seiner Unterkunft. Auf dem Weg dorthin kaufte er allerlei Spielzeug, Stoffe, Kerzen und andere Dinge, die man im Haushalt braucht und die seinen Frau und die Kinder glücklich machen würden.

Er wußte, er hatte nur noch wenig Zeit, seine Lieben vor dem Abend des 24. Dezember zu erreichen und gab seinem Pferd deshalb die Sporen. Der Weg war lang ins Hålandsdal und alsbald, außerhalb der großen Stadt im Westen, wurde der Weg schwerer und schwerer. Sein Pferd versagte. Er mußte es bei einem Bauern zurücklassen und seinen Weg auf seinen Birkenbeinen fortsetzen. Glücklicherweise war er ein geübter „Birkebeiner“ und er kam gut voran.

Sein Weg führte ihn an den Fenstern vieler anderer Höfe vorbei und er sah, wie die Familien am Feuer zusammen saßen oder gemeinsam den „Juletre“ schmückten, indem sie ihn mit Gebäck oder kleinen Strohpuppen behangen. Mehr und mehr wurde ihm nun gewahr, wie wichtig es ist, heimzukommen. Dorthin, wo sehnsüchtig auf ihn gewartet wird. Dieser Gedanke nach Hause trieb ihn noch mehr an und er gab alles.

Wigand wird es wohl nicht bis Weihnachten schaffen

Er überquerte zugefrorene Seen und watete durch hüfthohen Schnee. Aber die Zeit rannte ebenso unerbittlich und so wurde er bald gewahr, daß er es wohl nicht mehr schaffen würde. Müde rastete er in einer Schutzhütte und war am verzweifeln. Dies war der Moment, wo auch Beng, Odd und Kolbeinn, die ihm in sicherem Abstand gefolgt waren, verstanden, daß es nun an ihnen lag, die Wünsche von seiner Kindern nicht unerfüllt zu lassen. Sie entschlossen sich, sich ihm zu offenbaren.

Rentierherde aufgenommen im norwegischen Nationalpark Femundsmarka

Wigands Kopf lag in seinen Händen als er ein Geräusch hörte. Irgendwo kam ein Pfeifen her und plötzlich tauchte dieses Rentiergespann vor der Schutzhütte aus dem Nichts auf. Wigand erschrak heftig und rutschte in die hinterste Ecke der Hütte. Er sah niemanden in diesem Gespann sitzen, aber schlimmer noch war die Tatsache, daß es aus der Luft kam. Er rieb sich die Augen, dacht er schliefe, als er eine Stimme hörte: „Wigand komm! Du mußt mit uns reisen, sonst schaffst du es nicht mehr!“ – „W… wer spricht da?“ stammelte er. „Komm mit uns, Wigand, wir bringen dich heim. Hab keine Sorge.“ klang es wiederum aus dem Schlitten.

Wigand näherte sich langsam dem Schlitten und versuchte im Schein des kleinen Feuers etwas zu erkennen. Plötzlich erschienen drei kleine rote Zipfelmützen am Rand des Schlittens und hüpften auf und ab. „Hier unten, Wigand!“ rief eine Stimme und eine der Zipfelmützen winkte: „Komm steig ein! Wir haben wenig Zeit.“ Wigand schaute nach unten und näherte sich mit dem Gesicht den kleinen roten Zipfelmützen, als ihm jemand etwas ins Gesicht pustete. Wigand nieste und ging etwas zurück. Er merkte plötzlich wie müde er wurde. Seine Beine wurden schwer und die Augen fielen ihm zu. Er ging in die Knie und noch bevor er einschlafend in den Schnee fallen konnte, fingen ihn sechs kleine aber starke Hände auf und hievten ihn und sein Gerödel in den Schlitten.

Im Rentierschlitten geht es nachhause

„Huiii, jag los da vorn!“ rief es bald daraufhin und der Schlitten stieg in den kalten Nachthimmel gen dem Hålandsdal hinweg über Fjord und Fjell. Der Herr Mond leuchtete den Weg und auch die Polarlichter wiesen nur in eine Richtung. Es schien, als ginge alles Hand in Hand und während nun Wigand etwas Ruhe von der beschwerlichen Reise fand trug ihn der Schlitten heim in sein Tal zu seinen Lieben, die schon auf ihn warteten.

Und tatsächlich, bald schon tauchte der Schlitten in dieses dunkle Tal mit seinem einsamen Hof ein, überquerte den See Gjønavatn und landete nicht weit entfernt vom Hof Sonnenacker. Beng, Odd und Kolbeinn legten Wigand auf eines der Rentierfelle in den Schnee und während Odd und Kolbeinn wieder in den Schlitten stiegen, blies ihm Beng den Rest des Zauberstaubes vom Weihnachtsmann ins Gesicht.

Kurz darauf erwachte Wigand und fand sich auf seinem Hof wieder. Etwas verwirrt stand er auf und sah sich um. Nicht weit entfernt sah er die Lichter seines Hauses, hörte seine Hunde bellen und gleich darauf ein Klingeln und Rauschen in der Luft. Er schaute auf und sah im Lichte des Mondes das Gespann von Beng, Odd und Kolbeinn, wie es nach Norden hin entschwand. Da begriff er sein Glück und winkte ihnen dankbar nach. Voller Dankbarkeit ergriff er seine Taschen und Säcke und öffnete die Türe zu seinen Haus, indem Freia und Thore, seine Frau Jorun, sowie die Hunde Bjarkana und Frigga schon in der warmen Stube auf ihn warteten.

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Es war Weihnachtsabend im Hålandsdal und irgendwie auch ein Weihnachtswunder…

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Thomas Villmannen

Norgesvenn, Träumer, Reisender und schreibwütiger Sachse, der seit 2013 im norwegischen Vestlandet ein Zuhause fand.

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