Müde liegen wir in unseren Schlafsäcken, während am Kaminofen die durchgeschwitzten Sachen trocknen und draußen ein Sturm über den Haldetoppen fegt. Rund neun Kilometer und fast 900 Höhenmeter liegen hinter uns – vom kleinen Kåfjord bis hinauf auf den Gipfel des Haldetoppen, wo das historische Nordlicht-Observatorium über dem Altafjord steht. Vor wenigen Stunden waren wir tatsächlich noch ziemlich stolz, endlich hier oben angekommen zu sein …
Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen: Dieser Abend wird unseren Blick auf den langen Aufstieg und diesen ungewöhnlichen Ort noch einmal gehörig verändern. Denn hinter den dicken Steinmauern wartet nicht nur ein außergewöhnlicher Schlafplatz auf uns, sondern auch eine spannende Geschichte, die uns noch lange beschäftigen wird.

Lage, Anreise und Ausgangspunkt der Haldetoppen-Wanderung
Der Haldetoppen, der in vielen Karten und Publikationen auch als Sukkertoppen, sinngemäß Zuckerhut oder Zuckergipfel, geführt wird, erhebt sich südwestlich der nordnorwegischen Stadt Alta über dem kleinen Ort Kåfjord und dem gleichnamigen Seitenarm des Altafjords.
Mit 907 Metern ist der markante Gipfel aus weiten Teilen der Umgebung zu erkennen, zumindest bei entsprechend klarer Sicht. Von Alta sind es je nach Ausgangspunkt etwa 15 bis 20 Minuten mit dem Auto bis nach Kåfjord, sodass sich der Ausgangspunkt der Wanderung vergleichsweise unkompliziert erreichen lässt.

Von Alta folgt ihr zunächst der Europastraße E6 in Richtung Tromsø. Dabei durchquert ihr zuerst den Kåfjordtunnelen und überquert anschließend auf der markanten Kåfjordbrua den gleichnamigen Fjordarm. Unmittelbar hinter der Brücke biegt ihr links von der E6 in Richtung Kåfjord und Kåfjord Kirche ab.
Der ausgewiesene Beginn der alten Karrenstraße, die hinauf zum Haldetoppen führt, befindet sich nur wenige hundert Meter nördlich der historischen Kirche. Genau hier beginnt auch die markierte Wanderroute zum ehemaligen Nordlichtobservatorium.
Direkt am Ausgangspunkt gibt es zwar eine kleine Parkmöglichkeit, die Zahl der Stellplätze ist jedoch begrenzt. Wir haben unseren Kastenwagen deshalb an der Kåfjord Kirche abgestellt und sind von dort die kurze Strecke bis zum Beginn des Wanderwegs gelaufen.

Schon der Ausgangspunkt lässt dabei erahnen, dass diese Wanderung etwas anders ist als viele klassische Gipfeltouren in Norwegen. Statt auf einem schmalen Bergpfad führt die Route über weite Strecken auf einer alten Karrenstraße hinauf. Sie wurde einst als Verbindung zum Observatorium genutzt und begleitet uns nun auf rund neun Kilometern bis zum 907 Meter hohen Gipfel.
Technisch ist der Weg damit über weite Strecken gut zu gehen. Die eigentliche Herausforderung liegt vielmehr in der Länge und den fast 900 Höhenmetern, die dabei nahezu kontinuierlich überwunden werden müssen.
Unsere Wanderung auf den Haldetoppen
Wir starten am späten Nachmittag. Unsere Rucksäcke fühlen sich diesmal deutlich schwerer an als sonst – schließlich haben wir für unsere Nacht im Nordlicht-Observatorium nicht nur ausreichend Proviant dabei, sondern auch unsere Schlafsäcke und alles, was wir für die Übernachtung benötigen. Dazu unsere Wanderstöcke, die uns auf dem langen Aufstieg noch gute Dienste leisten werden.
Von der Kåfjord-Kirche laufen wir zunächst die kurze Strecke bis zum offiziellen Startpunkt der Wanderung. An der Infotafel beginnt schließlich der alte Weg hinauf zum Haldetoppen und damit der eigentliche Aufstieg.
Noch ist die Landschaft erstaunlich grün. Ein Bach begleitet uns durch das untere Tal, während sich der breite Weg in langen Passagen den Hang hinaufzieht. Technisch ist dieser erste Abschnitt zwar unkompliziert, gemütlich ist er deshalb aber keineswegs: Einige Steigungen haben es durchaus in sich und mit den schwereren Rucksäcken spüren wir die Höhenmeter ziemlich schnell in den Beinen.

Allein in Richtung Gipfel
Nur gelegentlich kommen uns andere Wanderer entgegen, die bereits auf dem Rückweg ins Tal sind. Offenbar sind wir an diesem späten Nachmittag die Einzigen, die noch in Richtung Gipfel unterwegs sind. Mit jedem Höhenmeter wird die Vegetation lichter und hinter uns öffnet sich zunehmend der Blick über Kåfjord und den Altafjord.

Mit zunehmender Höhe verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch der Weg. In einigen Kehren geht es nun deutlich steiler hinauf, der Untergrund wird steiniger und teils von losem Geröll geprägt. Mehrere schmale Trampelpfade ziehen sich zwischen den Kehren den Hang hinauf und bieten immer wieder Möglichkeiten abzukürzen.
Unterwegs erinnern verschiedene Markierungen daran, wie viele Höhenmeter bereits geschafft sind. Irgendwann entdecken wir an einem verwitterten Stein die orangefarbene Zahl 455. Fast genau die Hälfte der Höhenmeter liegt damit hinter uns.

Ein kleiner, aber durchaus willkommener Motivationsschub – zumal sich die Landschaft inzwischen immer weiter öffnet und der Blick zurück über Kåfjord und den Altafjord zunehmend beeindruckender wird.
Durch eine Steinwüste zum Haldetoppen
Je höher wir kommen, desto karger wird die Umgebung. Die letzten Bäume bleiben hinter uns und Ende Juni liegen zwischen den steinigen Hängen noch immer größere Schneefelder – eine deutliche Erinnerung daran, wie kurz der Sommer hier oben tatsächlich ist.

Auf dem weiteren Weg passieren wir schließlich die alte Anna gruve, einen ehemaligen Kupferstollen und eines der sichtbaren Relikte aus der Bergbaugeschichte von Kåfjord. Ein kurzer Blick in den dunklen Stollen, dann setzen wir unseren Aufstieg fort.

Wenig später müssen wir erneut ein größeres Schneefeld überwinden und schließlich einen Bach queren. Für uns ist dieser Wasserlauf zugleich eine wichtige Station, denn hier bietet sich die letzte Möglichkeit, vor dem Gipfel noch einmal Trinkwasser aufzunehmen.
Gerade wer wie wir auf dem Haldetoppen übernachten möchte, sollte diese Gelegenheit nutzen und ausreichend Wasser für die Nacht mit hinaufnehmen. Am Nordlichtobservatorium selbst gibt es keine verlässliche Trinkwasserquelle.
Das Nordlichtobservatorium zum Greifen nah
Vor uns liegt nun eine weite, graue Steinwüste, durchsetzt von einzelnen Schneefeldern. Fast könnte man meinen, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein. Dazu sind wir inzwischen vollkommen allein – eine ebenso faszinierende wie eigentümlich surreale Szenerie.

Dabei haben wir unser Ziel längst vor Augen. Wir können die Gebäude des Nordlichtobservatoriums auf dem Haldetoppen schon sehen und zeitweise scheinen sie zum Greifen nah. Gerade das macht diesen Abschnitt noch einmal besonders zermürbend.
Vor allem die letzten rund 200 Meter haben es noch einmal richtig in sich. Der Weg wird steiler, die Schritte kürzer und die schweren Rucksäcke machen sich zunehmend bemerkbar. Immer wieder bleiben wir stehen – weniger wegen der Aussicht, sondern schlicht, um durchzuatmen und neue Kraft zu sammeln.
Kurz unterhalb des Gipfels wartet schließlich noch einmal ein größeres Schneefeld auf uns. Ende Juni sind zwar nur noch Reste der winterlichen Schneedecke vorhanden, doch ausgerechnet hier zieht sich der Schnee über einen recht steilen Hang. Jetzt sind wir froh über unsere Wanderstöcke, die uns beim Queren zusätzlichen Halt geben.

Am Ziel: Das Nordlichtobservatorium auf dem Haldetoppen
Nach dem Schneefeld windet sich der Weg noch einmal um den Hang und plötzlich stehen wir vor dem ersten großen Gebäude der ehemaligen Forschungsstation. Es ist das historische Wohnhaus, in dem einst Wissenschaftler und ihre Familien lebten. Heute gehört es der Kommune Alta und kann nach vorheriger Absprache gemietet werden. Wer wie wir spontan auf den Haldetoppen wandert, steht jedoch vor verschlossenen Türen.
Im Bereich des Wohnhauses gibt es allerdings eine kleine offene Nothütte mit Ofen und Brennholz, in der Wanderer bei einem Wetterumschwung Schutz finden können.

Für uns geht es noch ein kleines Stück weiter hinauf. Dann stehen wir schließlich vor dem ehemaligen Observatorium aus dem Jahr 1899. Das steinerne Gebäude zeichnet sich heute vor allem durch die markante Glaskuppel auf seinem Turm aus. Das Gebäude darunter dient inzwischen als unbewirtschaftete DNT-Hütte mit sechs Schlafplätzen. Genau hier werden wir die Nacht verbringen.
Geschafft. Nach rund neun Kilometern können wir endlich die schweren Rucksäcke abstellen. Was für ein Gefühl.
Fast noch schwerer zu fassen ist allerdings dieser Ort selbst. Stundenlang sind wir durch eine nahezu menschenleere Steinwüste gelaufen und nun stehen hier oben diese massiven Gebäude auf einem schmalen, windumtosten Berg. Ringsherum fällt das Gelände ab, weit unter uns liegt der Altafjord und dazwischen scheint kaum etwas zu existieren. Es wirkt beinahe unwirklich, als hätte jemand mitten in diese karge Landschaft eine kleine Siedlung aus Stein gesetzt.

Nordlichtforschung auf 900 Metern Höhe
Warum aber baut man ausgerechnet auf einem derart abgelegenen, windumtosten Gipfel ein Observatorium?
Die Antwort führt zum norwegischen Physiker Kristian Birkeland und in eine Zeit, in der das Nordlicht noch zu den großen wissenschaftlichen Rätseln gehörte. Alta war bereits im 19. Jahrhundert ein bedeutender Ort der Nordlichtforschung, als Birkeland Ende der 1890er-Jahre nach einem geeigneten Standort für seine Messungen suchte. Seine Wahl fiel schließlich auf den Haldde und bereits 1899 entstand hier oben das erste Observatorium – genau jenes steinerne Gebäude, in dem wir heute übernachten werden.

Was zunächst als kleiner Forschungsstandort begann, entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer richtigen Station mit Wohn- und Arbeitsgebäuden. Zeitweise lebten hier oben Wissenschaftler mit ihren Familien und Hausangestellten – insgesamt bis zu 17 Menschen. Sieben Kinder gehörten zu dieser ungewöhnlichen Gemeinschaft, drei von ihnen wurden sogar auf dem Haldde geboren.
Und spätestens an dieser Stelle beginnt eine Geschichte, die einen eigenen Beitrag verdient. Wie konnte eine solche Gemeinschaft auf einem derart unwirtlichen Berg funktionieren? Warum wurden Kinder beim Spielen teilweise mit Seilen gesichert? Wie kamen ein Klavier, Lebensmittel und Brennstoff hier hinauf? Welche dramatischen Unglücke ereigneten sich auf dem Weg zum Observatorium? Und was wurde schließlich aus dieser außergewöhnlichen Forschungsstation?

Die ganze Geschichte des Nordlichtobservatoriums Haldde, seiner Forscher und Familien erzählen wir euch in Kürze in unserem ausführlichen Hintergrundbeitrag.
Übernachtung im historischen Nordlichtobservatorium
Mit unserem DNT-Schlüssel öffnen wir schließlich die Tür des alten Observatoriums. Durch einen niedrigen, dunklen Vorraum gelangen wir in den eigentlichen Hüttenraum mit Schlafplätzen und einem Ofen. Viel Zeit zum Umschauen nehmen wir uns zunächst allerdings nicht, denn nach dem langen Aufstieg hat uns inzwischen die Kälte eingenommen.

Also holen wir Brennholz aus dem Vorratslager unterhalb des Observatoriums und feuern den Ofen an. Langsam breitet sich Wärme zwischen den dicken Steinmauern aus und spätestens jetzt fühlen wir uns sicher und geborgen in diesem massiv gebauten Observatorium.
Und mit der Wärme merken wir plötzlich, wie hungrig wir eigentlich sind. Neun Kilometer Aufstieg liegen hinter uns und plötzlich schmeckt unser mitgebrachtes “Matpakke” – ein paar belegte Brote – wie das beste Abendessen der Welt. Zu unserer Freude entdecken wir in einem der Schränke sogar Kaffee und einen Wasserkessel.
Mehr braucht es in diesem Moment nicht. Ein warmes Feuer, etwas zu essen und eine dampfende Tasse Kaffee in den Händen …
Geschichten der Menschen auf dem Haldde

Während wir dort sitzen, essen und langsam wieder warm werden, entdecken wir ein Buch über die Geschichte des Observatoriums und seiner Bewohner. Eigentlich wollen wir nur ein wenig darin blättern, doch schon bald lesen wir uns fest.
Vor allem die Geschichten der Menschen, die hier oben einst lebten, lassen uns nicht mehr los. Wissenschaftler, ihre Familien und Kinder verbrachten nicht nur eine Nacht, sondern Monate und Jahre auf diesem Berg. Je länger wir lesen, desto mehr verändert sich unser Blick auf den eigenen Aufstieg.
Unsere Wanderung bleibt deshalb nicht weniger anstrengend und diese Nacht nicht weniger besonders – doch unser Respekt vor den Menschen, die Haldde einst zu ihrem Zuhause machten, wächst mit jeder Seite.

Abendstimmung auf dem Haldetoppen
Warmes Licht lockt uns für eine ausgiebige Fotosession noch einmal nach draußen. Es ist beinahe unwirklich, nun hier oben und vollkommen allein zwischen diesen alten Mauern zu stehen und diesen Moment mit unseren Kameras festzuhalten.

Natürlich “müssen” wir auch noch die markante Glaskuppel besichtigen. Durch eine Luke steigen wir hinauf und sind beeindruckt, denn es lässt sich erahnen, wie eindrucksvoll es sein muss, in einer klaren Nacht im Spätsommer, Herbst oder Winter durch diese Glaskuppel das Nordlicht am Himmel tanzen zu sehen.
Doch das Wetterfenster hält nicht lange.
Immer dichter ziehen die Wolken um den Gipfel, bis schließlich Nebel über den Haldetoppen kriecht. Innerhalb kurzer Zeit verschwinden zuerst die umliegenden Berge, dann der Altafjord und schließlich nahezu die gesamte Umgebung in einem grauen Schleier. Wo eben noch kilometerweite Aussicht herrschte, ist plötzlich kaum mehr etwas zu erkennen.

Wir ziehen uns zurück in die inzwischen warme Hütte. Unsere Sachen trocknen am Ofen und hinter den dicken Steinmauern ist es erstaunlich still. Von Wind und Wetter draußen bekommen wir kaum etwas mit. Nach diesem langen Tag dauert es nicht mehr sonderlich lange, bis wir schließlich in unsere Schlafsäcke kriechen und erschöpft einschlafen.

Abstieg vom Haldetoppen
Am nächsten Morgen hat sich an der Wetterlage wenig geändert. Nebel liegt über dem Berg, dazu weht kräftiger Wind und zeitweise fällt leichter Nieselregen. Von dem Panorama, das wir am Abend zuvor noch fotografieren konnten, ist nichts mehr zu sehen.
Wir packen unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Rückweg nach Kåfjord. Bei diesem Wetter verspüren wir wenig Bedürfnis nach langen Pausen und kommen entsprechend zügig voran.
Trotzdem ist der Abstieg alles andere als gedankenlos. Immer wieder sprechen wir über das, was wir am Abend zuvor gelesen haben. Über die Menschen, die hier oben lebten und arbeiteten und darüber, dass derselbe Weg, den wir nun bei Nebel, Wind und Nieselregen zurückgehen, für sie einst die Verbindung zur Außenwelt war.

Für uns endet nach einer Nacht ein außergewöhnliches Abenteuer. Für die Bewohner des Haldde war dieser Weg Alltag. Und vielleicht nehmen wir gerade deshalb auf dem Rückweg noch etwas anderes mit ins Tal als die Erinnerung an eine eindrucksvolle Wanderung – nämlich großen Respekt vor den Menschen, die diesen unwirtlichen Ort vor mehr als hundert Jahren zu ihrem Zuhause machten.
Karte, Fakten und GPX Daten der Wanderung zum Nordlichtobservatorium
- Hier findest du eine Übersicht zu den Einstufungen und Kriterien der Schwierigkeitsgrade in Norwegen.
- Kinder: Wegen Länge, Höhenmetern eher für ältere, wandererfahrene und ausdauernde Kinder geeignet.
- Hunde: Für konditionsstarke und berggewohnte Hunde ist die Tour grundsätzlich machbar. In der Hütte selbst sind Hunde nicht erlaubt; im Eingangsbereich steht laut DNT eine Hundebox zur Verfügung.
- Campingplatz: Der Alta River Campingplatz bietet sich für eine Übernachtung in der Nähe des Ausgangspunktes an. Die Anlage bietet auch Hütten zur Vermietung an.
- Trinkwasser: Am Gipfel gibt es kein Trinkwasser. Das dort aufgefangene Regenwasser ist lediglich als Waschwasser vorgesehen. Die letzte Möglichkeit, Wasser aufzufüllen, bietet der Bach etwa zwei Kilometer vor dem abschließenden Anstieg.
- Übernachtung: 6 Schlafplätze, Zugang mit DNT-Standardschlüssel. Mindestens eine Person der Gruppe muss DNT-Mitglied sein. Den Schlüssel erhält man gegen 100 NOK Kaution bei Canyon Jakt & Fiske in Alta – die Mitgliedschaft kann vorab unkompliziert online abgeschlossen werden.
- Nothütte: Ohne DNT-Schlüssel steht eine jederzeit geöffnete Nothütte zur Verfügung.
- Schnee & Winter: Bei Schnee gelten andere Bedingungen als auf der Sommertour. Im Winter wird aufgrund der Lawinengefahr eine andere Route empfohlen.
- Mobilfunknetz: Bei unserer Tour war der Empfang nur eingeschränkt möglich.
Unsere Wanderausrüstung: Was sich auf unseren Wanderungen durch Norwegen bewährt hat, haben wir in einer Amazon Empfehlungsliste* für euch zusammengestellt.

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