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Toilette(n) mit Aussicht: Wenn „Stille Örtchen“ Geschichte(n) erzählen

Titelbild_Toiletten_Skandinavien_Norwegen

Wir sind unterwegs in einem kleinen Fischerdorf auf Senja und trauen unseren Augen kaum: Steht dort tatsächlich das Denkmal einer goldenen Toilette? Wir sind sprachlos und gleichermaßen amüsiert. Die Norweger haben augenscheinlich – warum auch immer – ein besonderes Verhältnis zu ihrem stillen Örtchen.

Dabei denkt man bei Norwegen ja zuerst an Zimtschnecken, Fjorde, Trachten, Elche, Wollpullover, Lachse und Wintersport. Doch für die Norweger ist es – nach eigenem Bekunden – überdies eine wahre Freude, an einem Winterabend die Stiefel anzuziehen, die warme Hütte zu verlassen und unter dem Sternenhimmel durch den Schnee zu stapfen, um sich fernab vom Trubel dieser Tage auf die Bretteröffnung einer hölzernen Außentoilette zu setzen und über das Leben nachzudenken.

Aber auch in Schweden ranken sich bis heute lustige Anekdoten, rätselhafte Rituale und einige Mythen um die unterschiedlichsten Toiletten und deren Nutzung. Offensichtlich hat sich im Norden unseres Kontinents ein bemerkenswerter Umgang mit einem für uns eher pikanten Thema entwickelt. Ein guter Grund, etwas mehr über die Hintergründe zu berichten und die Geschichte(n) darüber zu erzählen. Und so begann unsere Recherche zu einem eigentlich verschwiegenen, aber auch kuriosen Thema…

Wettbewerbe um das schönste Klohäuschen

Wir haben es geahnt und müssen nicht lange suchen, um unzählige Geschichten als auch Fakten zu finden. Im März 2007 suchte zum Beispiel das Internetportal „Nettavisen“ in einem Fotowettbewerb (!!!) die schönste „Do-utsikt“ – also „Toiletten-Aussicht“. Die Frage für uns ist jetzt nur, schleppen wir ersthaft in Zukunft Kamera und Stativ für Bilder dieser Art mit…?

Doch auch die norwegische Zeitung „VG“ war wohl im Toilettenfieber und suchte 2012 in Norwegen das schönste „Utedo“ (Außenklo), um dieses dann zu prämieren. Die durchaus sehenswerten Ergebnisse kann man sich, sollte das Interesse bestehen, heute noch in diesem Internetportal anschauen. Zudem gibt einen jährlichen Wettbewerb der Webseite ut.no um die beste Hütte des norwegischen Wandervereins DNT. Und was war im Jahr 2014 DAS wichtigste Kriterium? Weder Lage, Ausstattung noch Komfort schienen zu zählen. Nein! Die Hütte Tåkeheimen an der Helgelandskysten kam in das Finale der Kategorie „kystperlen“ (Hütten in Meereshöhe), da sie „ein Klo mit schönen großen Fenstern hat und damit eine Panoramaaussicht bietet, wenn man dort sitzt…..“

Das höchst gelegene Plumpsklo Norwegens auf einem Gipfel im Jotunheimen
Das höchst gelegene Plumpsklo Norwegens auf einem Gipfel im Jotunheimen

Die „Schönste Toilette“ findet man….

Aber damit nicht genug. Entlang der inzwischen 18 offiziellen Nationalen Touristenrouten findet man auf den Rastplätzen die wohl weltweit attraktivsten und zumeist architektonisch wertvollen Toilettenhäuschen. In allen Formen, Farben und Materialen laden die kreativ gestalteten Bauwerke nicht nur zur Verrichtung dringend notwendiger Geschäfte, sondern ebenso oft zum Verweilen, Staunen und Fotografieren ein. 

Ein architektonsiches Kleinod am alten samischen Opferplatz und heutigen Rastplatz Bukkekjerka
Ein architektonsiches Kleinod am alten samischen Opferplatz und heutigen Rastplatz Bukkekjerka

So wählte 2015 das renommierte britische Architektur-, Design- und Interieurmagazin „DesignCurial“ in seinem jährlichen Ranking das Toilettenhäuschen am Aussichtspunkt Stegastein zur schönsten öffentlichen Toilette in der Welt:

Nå er det offisielt. Stegastein i Aurlandsfjorden har verdens fineste offentlige toalett.“ (Deutsch: „Jetzt ist es offiziell. Stegastein am Aurlandsfjorden hat die feinste öffentliche Toilette der Welt.“)

(Dagbladet / Ausgabe 19.11.2015 / http://www.dagbladet.no)

Bereits drei Jahre später, im März 2018, gab es aus Sicht der altehrwürdigen britischen Tageszeitung „The Telegraph“ einen neuen Spitzenreiter unter den norwegischen Toiletten der Neuzeit: In ihrer Reportage „Norwegen hat gerade die schönste öffentliche Toilette der Welt eröffnet“ berichteten die Autoren geradezu euphorisch von dem neu errichteten Klo auf dem Rastplatz Ureddplassen an der Touristenroute Helgelandskysten (FV 17). Die architektonisch ansprechende Komposition aus Beton und Glas symbolisiert eine Meereswelle und thront wie eine Skulptur über der Küste. Inzwischen halten auf dem Rastplatz wohl mehr Fotografen, als Reisende mit anderen, dringenderen Bedürfnissen….

Die goldene Toilette auf Senja

Nicht weniger sehenswert ist eine weitere Toilette im Norden von Norwegen, die man inzwischen gewiss als populäres Touristenhighlight bezeichnen kann: Die goldene Toilette „Gullsdassen“ am Strand der kleinen Siedlung Ersfjord auf der Insel Senja. Schlappe 3,75 Millionen Kronen haben sich die Erbauer dieses Goldstück unter den Toilettenhäuschen kosten lassen. Immerhin wird dem Nutzer dafür nicht einfach nur ein Klo, sondern darüber hinaus eine Außendusche geboten. Dennoch sind sich selbst die Norweger bis heute nicht einig, ob das goldene Toilettenhäuschen diesen Preis wert ist. In jedem Fall haben die Mitarbeiter vom Architekturbüro Tupelo Arkitektur der Region damit aber eine weitere Sehenswürdigkeit beschert und sich selbst ein glamouröses Denkmal gesetzt. 

Während weltweit Architekten um prestigeträchtige Entwürfe für Theater, Einkaufszentren oder andere Referenzen wetteifern, gehört es nämlich in Norwegen für den aufstrebenden Nachwuchs der Branche zum guten Ton, ein Toilettenhäuschen für die Nationalen Touristenrouten zu kreieren. Den kreativen Baumeistern ist damit eine hohe Aufmerksamkeit, bis über die Landesgrenzen hinaus, sicher. Selbst das New Yorker Museum of Modern Art widmete den inzwischen etwa 150 Bauten entlang der norwegischen Straßen eine eigene Ausstellung. 

Rastplatz und Toilette Selvika an der Nationalen Touristenstraße nach Havøysund
Rastplatz und Toilette Selvika an der Nationalen Touristenstraße nach Havøysund

Holzhäuschen mit einem Herz in der Tür 

Historisch bedingt und immer noch weit verbreitet, spielt das „Utedo“ (Außenklo) in Skandinavien nach wie vor eine große Rolle. Viele der Hütten in entlegenen Gegenden haben bis heute keinen Wasseranschluss sowie keinen Strom. Bereits im Mittelalter nutzte man schon die kleinen Häuschen wie einige Ausgrabungen in Granavollen beweisen. Ursprünglich führten rein pragmatische Erwägungen zu einer rasanten Ausbreitung dieser einfachen Trockentoiletten in den markanten Holzhäuschen mit dem Herz in der Tür. Praktischerweise ließen sich die Fäkalien zugleich als Dünger verwenden. 

Außentoilette als Statussymbol

Inzwischen haben gerade die Außentoiletten in Norwegen und Schweden einen regelrechten Kultstatus erreicht und werden nach wie vor, wohl auch aus nostalgischen Gründen, intensiv genutzt. Letzten Endes gibt es in den dünn besiedelten Regionen Nordeuropas aufgrund der Abgeschiedenheit oft auch keine Alternative zum einfachen Toilettenhäuschen aus Holz. Denn bis heute ist vielen Skandinaviern die Lage ihrer Hütte in unmittelbarer Nähe zur Natur wichtiger, als der Komfort der modernen Zivilgesellschaft.

Daher empfinden sie nach eigenem Bekunden, wohl auch mit einer leicht verklärten Wahrnehmung, ein Plumpsklo als Teil einer romantischen Erlebniswelt und als wahre Wellness-Oase. Oft ist das liebevoll gepflegte und gestaltete Holzhäuschen einer der letzten Rückzugsorte aus einem technisierten und hektischen Alltag. Hier stört eben kein Ventilator oder elektrischer Händetrockner die natürliche Atmosphäre und Stille. 

Norwegisches Toilettenhäuschen - schöner als so manche Ferienhütte
Norwegisches Toilettenhäuschen – schöner als so manche Ferienhütte

Der wahre Luxus – ein schickes Außenklo

So definiert sich bis heute der sanitäre „Luxus“ in vielen skandinavischen Ferienhütten meistens über eine holzbefeuerte Sauna, den Ausblick von der Außentoilette oder eben die Anzahl der Sitzplätze auf eben dieser. So ist überliefert, dass bereits ein Wikingerkönig eine prestigeträchtige Variante mit beachtlichen 16 Sitzlöchern vorweisen konnte. Dabei gibt es bis heute durchaus unterschiedliche, individuelle Größen der Sitzöffnungen in den Außentoiletten – für Kinder ebenso wie für Erwachsene. 

Im letzten Jahrzehnt hatten immerhin erst rund 55 Prozent der typischen norwegischen Hütten eine moderne Installation mit einem entsprechenden WC. 62 Prozent der Hütten am Meer, 44 Prozent der Hütten in den Bergen und nicht weniger als 33 Prozent der Feriendomizile im Landesinneren nutzten in den letzten Jahren immer noch eine der populären Außentoiletten.

Dabei haben sich in der Gestaltung als auch in der Benutzung der verschiedenen Außentoiletten inzwischen einige Traditionen und auch Rituale entwickelt. Die meisten Holzhäuschen haben bis heute das nahezu obligatorisches Herz in der Tür, welches im Übrigen lediglich einer notwendigen und minimalen Entlüftung sowie dem Lichteinfall dient. 

Die Bilder vom Königshaus auf dem Plumpsklo

Ja, warum findet man eigentlich Bilder des jeweiligen Königshauses, die augenscheinlich über mehrere Generationen hinweg die Wände skandinavischer Toilettenhäuschen zieren? Die Erklärung dafür ist relativ simpel: In früheren Jahrhunderten hat man für die notwendigen Reinigungen nach dem Toilettengang Moos aus dem umliegenden Wäldern verwendet. Mit dem Aufkommen der ersten illustrierten Wochenzeitschriften im 19. Jahrhunderten gab es dann nicht nur die perfekte Lektüre für das tägliche Ritual auf dem Klo, sondern auch eine ideale Möglichkeit, dieses Papier gleich für das anschließende Abwischen und Abtrocknen zu nutzen. 

Allerdings war und ist es bis heute absolut verpönt, dafür die Seiten und Abbildungen mit der königlichen Familie oder populären Nationalhelden in gleicher Weise zweckzuentfremden. So wurden diese kurzerhand herausgetrennt, mehr oder weniger sorgfältig an die Toilettenwand gepinnt und der Rest des jeweiligen Magazins eben einer praktischen Mehrfachverwendung zugeführt. 

Umfrage einer norwegischen Zeitung:

Bild einer Umfrage einer Tageszeitung in Norwegen zum Thema Toiletten.
Screenshot einer Umfrage der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ (lustiges Wortspiel..), ob man ein Bild der Königsfamilie in seiner Toilette hat….

Mittlerweile ist daraus in Schweden ein interessantes Geschäftsmodell entstanden: Seit 2004 erscheint achtmal jährlich ein spezielles Magazin für die Toilette. „Dass-Tidningen“, so der Name, unterhält den Leser in den Minuten der Abgeschiedenheit mit einer Mischung aus Humor, Cartoons und kurzen Geschichten, um es dann schlussendlich ökologisch sinnvoll und effektiv zu verwerten. 

Aber auch andere Zeitungen, Bücher und Publikationen greifen zunehmend den offensichtlich populären Kult um die Außentoiletten auf. 2019 wurde in Norwegen das umfangreiche Buch „Norske Utedoer“ („Norwegische Außentoiletten“) zu einem Kassenschlager, nachdem bereits im Vorfeld „Med hjerte i døra“ („Mit Herz in der Tür“) dieses Thema erfolgreich aufgegriffen hat. Wem das noch nicht reicht, der kann auch Mitglied in der norwegischen Facebookgruppe „Utedo mit utsikt“ („Außentoilette mit Aussicht“) werden und seine Aussichten oder Einsichten regelmäßig mit Gleichgesinnten teilen. 

Das wohl populärste und meistfotografierte Plumpsklo Norwegens am Wasserfall Huldefossen_
Das wohl populärste und meistfotografierte Plumpsklo Norwegens am Wasserfall Huldefossen

In diesem Umfeld engagiert sich eine stetig wachsende Gemeinde echter „Toiletten-Fans“, die zudem historische Toilettenhäuschen renovieren, ausgefallene Toiletten einrichten, Geschichte(n) recherchieren oder gleich ein Museum zu diesem Thema eröffnen.

Das Utedo – ein „Meilenstein“ der Geschichte

Im Toiletten-Museen „Dassmuseum Årsana“ in Schweden kann man mehr über die Geschichte und die vielen Varianten – vom Nachttopf bis zur hochwertigen Kloschüssel aus wertvollem Porzellan – erfahren. Dabei ist besonders Schweden prädestiniert für dieses Thema, denn es hält sich die Überlieferung, dass es das schwedische Königreich in seiner heutigen Form ohne die spektakuläre Flucht von Gustav Vasa durch die Sitzöffnung eines Außenklos gar nicht gäbe. Er soll im Jahr 1520 auf einer Farm in Ornäs seinen Peinigern auf clevere aber nicht ganz stilvolle Weise durch ein Plumpsklo entkommen sein, um anschließend Schweden von der dänischen Vorherrschaft zu befreien.

In gleicher Weise nutzten einige Jahrhunderte später, während der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht, zwei norwegische Kriegsgefangene in Trysil den Gang auf die zumeist ekelregenden Außentoiletten zur Flucht. Sie sprangen in die Toilette und entschwanden in den umliegenden Wäldern. Die deutschen Besatzer konnten ihnen nur noch und ohne Erfolg hinterher schießen… 

In dieser Zeit avancierten die norwegischen Außentoiletten ohnehin zu Orten einer sehr speziellen Form des Widerstands: Aus stillem Protest und mit einer gewissen Symbolik wurden oft Bilder von Hitler oder den deutschen Besatzern auf die Unterseite des Klodeckels geklebt. 

Toilettenmuseum DASSMUSEUM in Schweden
Toilettenmuseum DASSMUSEUM in Schweden

Die Toilette – ein soziales Zentrum?

Über diese vielfältigen Möglichkeiten hinaus, wird das Außenklo bis heute auch als soziales Zentrum einer nachhaltigen Kommunikation genutzt. Nicht umsonst sind in Norwegen immer noch mehrsitzige Toiletten populär, sodass sich „Geschäfte“ in jedweder Form miteinander verbinden lassen. Oft findet man eine Kombination aus einer kleineren neben einer oder mehreren, größeren Sitzöffnungen, damit ein Teil der Familie – für uns schwer vorstellbar – die Zeit hier gemeinsam verbringen und nutzen kann. 

Heutzutage, in unserer Welt vergänglicher und schnelllebiger Informationen, erscheinen zudem die Nachrichten, die Familienmitglieder oder Besucher gern in die hölzernen Wände geritzt haben, als quasi unvergängliche Erinnerungen. Es ist schon fast wie ein Blick in das Familienalbum, wenn man den verwitterten Spruch des Großvaters im Holz lesen darf: „Vorsicht vor giftigen Gasen“….

Vor diesen Gasen oder anderen Herausforderungen schreckte selbst der norwegische Kronprinz Olav nicht zurück, als er 1946 die norwegischen Meisterschaften über 50 Kilometer Skilanglauf in Alvdal besuchte. Am Renntag schlenderte er mit einem kleinen Gefolge entlang der Loipen, als ihn ein Bedürfnis überkam. Ganz pragmatisch und unkompliziert nutzte er die baufällige und wenig einladende Außentoilette eines naheliegenden Bauernhofes und begründete damit frühzeitig als auch eindrucksvoll seinen späteren Ruf als volksnaher Monarch. Der allseits beliebte und respektierte König trug, unter anderem, auch aufgrund solcher Begebenheiten, bis zu seinem Ableben den Beinamen „Volkskönig“. 

Schon fast eine norwegische Idylle
Schon fast eine norwegische Idylle

Was die norwegische Nationalhymne mit einem Außenklo zu tun hat

Darüber hinaus sagt man selbst der norwegischen Nationalhymne „Ja, vi elsker dette landet….“ gewisse Einflüsse durch die Toilettenrituale ihres Verfassers nach. Der norwegische Dichter Bjørnstjerne Bjørnson hatte nämlich die Angewohnheit, auf seiner Außentoilette im Gudbrandsdalen meistens die Tür aufzulassen, um mit den vorübergehenden Passanten während seiner Erledigungen zu plauschen.

Dem muss man ja nicht gleich nacheifern, aber wer weiß: Vielleicht habst du ja auch bald erstmals ein Erinnerungsfoto von einem stillen Örtchen im Gepäck? Vielleicht  werden wir sogar dann einen ohnehin geplanten Rankingbereich auf unserer Homepage noch eine Kategorie für die schönsten Toiletten oder einen eigenen Galeriebereich einfügen…..

Bis dahin gilt es während der nächsten Touren durch Norwegen für Euch und uns: Testen, testen, testen (und gern im Kommentarfeld Feedback geben 🙂 )

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Autor / Autoren:

Conny & Sirko

... schreiben sich hier ihr ewig währendes Fernweh nach dem Norden Europas von der Seele - wenn sie nicht gerade mit ihrem Wohnmobil durch die atemberaubenden Landschaften Nordeuropas reisen, um ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit euch in ihrem Nordlandblog zu teilen. Besucht uns gern im Bereich "ÜBER UNS" :)

3 Kommentare

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  • Hallo, ihr beiden, für unseren @logbuch_podcast bin ich gerade auf Nachrecherche für Thema Norwegen unterwegs. Wir sind vor 2 Jahren mit dem E-Bike über die Lofoten geradelt – von A bis Tromsö. Und auf der Strecke immer mal wieder auf diese wunderbaren Klos „gestoßen“. Nicht zuletzt deswegen bin ich auf eurem Blog gelandet. Wir werden demnächst auch mal eine Sendung über die schönsten WCs der Welt machen. Ich habe da so einige in petto.
    Schöner, sehr interessanter Blog! Inspiriert mal wieder nach Norwegen zu reisen. Doch erstmal raus aus Corona.
    Herzlich
    Kiki

  • Hallo Sirko, Hallo Conny,

    wo genau auf Senja steht diese goldene Toilette? Da will ich auch hin 🙂 Das goldene Toilettenhäuschen am Ersfjord kenne ich ja schon, aber das auf dem großen Foto fehlt mir noch in meiner „norwegischen Toilettensammlung“ 🙂
    Danke schonmal!
    vg Ralf Bolte

    • Hallo Ralf,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. Wir hatten gar nicht damit gerechnet, dass es für dieses Thema durchaus ernsthaftes Interesse gibt… 🙂 Interessanterweise hatten wir vor Kurzem dazu auch noch eine Anfrage eines deutschen Magazins, die mit uns darüber wohl eine Reportage veröffentlichen wollen.
      Sehr gern veröffentlichen wir hier den Link zu Google Maps, damit du siehst, wo du die echte Goldene Toilette auf Senja fotografieren kannst.

      Wir wünschen dir in jedem Fall viel Spaß dabei und eine schöne Reise, wenn es dann wieder in den Norden geht. Übrigens ist vor dem Ort mit der goldenen Toilette eine kleine Halbinsel mit einer alten Militäranlage, wo du heute ebenfalls herrliche Motive (Lost Places etc.) findest… 😉

      Liebe Grüße,
      Conny und Sirko

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