Bugøynes erzählt wie kaum ein anderer Ort von den Kontrasten der Finnmark. Von Hoffen und Bangen, Niedergang und Aufbruch, von Menschlichkeit in dunkler Zeit und davon, wie aus kleinen Wundern und einem starken Zusammenhalt neue Zukunft wachsen kann.
Eigentlich ist es nur ein gewöhnlicher Wegweiser zwischen grauem Gestein neben der Europastraße E6. Hier, irgendwo zwischen Varangerbotn und Kirkenes, wo sich die Straße als einsame Schneise in der Unendlichkeit der arktischen Tundra verliert. 20 Kilometer bis Bugøynes / Pykeijä. Auf den ersten Blick nur ein weiterer Abzweig zu einem jener kleinen Fischerdörfer, die wie verloren an der rauen Küste Nordnorwegens liegen.

Wäre da nicht noch dieses zweite Schild: „Pikku Suomi“. Klein-Finnland. Hier, im äußersten Nordosten Norwegens?
Unsere Neugier ist jedenfalls geweckt. Also biegen wir ab und folgen der schmalen Straße hinaus zum Varangerfjord. Noch ahnen wir nicht, welche außergewöhnlichen Geschichten sich hinter diesem unscheinbaren Abzweig verbergen.
Auf der Karte mag die Straße unbedeutend wirken, und doch ist sie die Lebensader für das abgeschiedene Fischerdorf auf der kleinen Landzunge im Varangerfjord. Denn bis 1962 war Bugøynes ausschließlich über das Meer erreichbar.

Vielleicht steht dieser Ort gerade deshalb wie kaum ein anderer in der Finnmark für den steten Kampf kleiner Küstengemeinden ums Überleben. Für das unaufhörliche Wechselspiel aus Niedergang und Aufbruch, Perspektivlosigkeit und Neubeginn, Not und Hoffnung.
Es sind die großen Brüche einer bewegten Geschichte, die die Menschen in Bugøynes geprägt, gefestigt und bis heute auf besondere Weise miteinander verbunden haben.
Wer sich auf den Abstecher nach Bugøynes einlässt, fährt daher nicht einfach in ein Dorf, dass gefühlt am Ende der Welt liegt. Er fährt vielmehr in ein Dorf, das dem Ende mehrfach entkommen ist – anders als beispielsweise das pittoreske Fischerdorf Hamningberg auf der anderen Fjordseite …

Pikku Suomi am Varangerfjord
Schon die Anfänge des heutigen Bugøynes waren von der Hoffnung jener Menschen geprägt, die im 19. Jahrhundert vor Hunger und Armut aus Finnland hierher flohen.
Am Varangerfjord fanden sie kein bequemes Leben, aber die Chance auf ein Überleben und ein Entkommen aus ihrer Not. Es gab reiche Fischgründe vor der Haustür, einen geschützten Hafen, etwas Land zu bewirtschaften und das Versprechen, dass sich aus harter Arbeit vielleicht ein Auskommen schaffen ließ.

So entstand eine besondere Siedlung mit tiefen finnischen Wurzeln, die bis heute in Familiennamen, in der Sprache vieler Einwohner, in einer lebendigen Saunakultur und im außergewöhnlichen Zusammenhalt des Dorfes fortleben.
Ein kleines Stück Finnland am Eismeer, gewachsen aus den Geschichten der Menschen, die hier ankamen und blieben. Bugøynes wurde zu Pykeijä, zu eben jenem ausgeschilderten „Pikku Suomi“, wo sich fernab folkloristischer Klischees finnische Lebensart, nordnorwegischer Alltag und das harte Leben an der rauen Küste zu einer eigenen Kultur verbanden.
Doch dann erreichte der Zweite Weltkrieg den Fjord, und Bugøynes war nicht mehr nur ein abgelegenes Dorf am Rand Norwegens. Es lag plötzlich an der militärisch sensiblen Frontlinie zur nahen Sowjetunion.

Ein Dorf zwischen Befehl und Gewissen
Auf Bugøya, der kleinen Insel vor dem Dorf, richteten die deutschen Besatzer eine Küstenbatterie ein. Kanonen, Scheinwerfer, Bunker – der Varangerfjord wurde überwacht, die Fischerboote kontrolliert, das Meer zur Kriegszone.
Im Herbst 1944 rückte die Rote Armee näher. In der Finnmark begann mit dem deutschen Rückzug und der Strategie der verbrannten Erde eines der dunkelsten Kapitel der Kriegsgeschichte. Menschen wurden vertrieben, Häuser angezündet, Boote zerstört, Brücken gesprengt. Nichts, was dem Feind nützen konnte, sollte zurückbleiben. Damit schien auch das Schicksal von Bugøynes besiegelt.
Doch die Geschichte nahm hier eine unerwartete Wendung.

Der deutsche Reserveleutnant Peter Paul Flach, Batteriechef auf Bugøya, hatte ein ungewöhnlich menschliches Verhältnis zu den Dorfbewohnern entwickelt. Er sprach mit ihnen, kannte ihre Sorgen, und zwischen ihm und dem Fischaufkäufer Thomas Gunnari entstand ein Vertrauen, das in jenen Tagen kaum kostbarer und gefährlicher sein konnte.
Als Flach mit seinen Soldaten abziehen musste, brauchte er die Fischerboote von Bugøynes. Ohne sie gab es keinen Weg hinaus, keine Chance, der Roten Armee zu entkommen. Gunnari wiederum wusste, dass die Zukunft seines Heimatdorfes und aller Familien auf dem Spiel stand. So trafen die beiden Männer inmitten der Kriegswirren und des Zusammenbruchs eine brisante Absprache: Die Fischer sollten Flach und seine Soldaten über den Fjord bringen. Dafür sollte Bugøynes verschont bleiben.

In der Dunkelheit verließen die Boote mit den deutschen Soldaten an Bord den Hafen. Selbst ihnen war bis zuletzt unklar, ob die Fischerboote nach der Überfahrt zurückkehren durften – oder ob sie, wie so vieles in der Finnmark, zerstört werden sollten. Für die Menschen im Dorf muss es eine dramatische Nacht zwischen Hoffnung und Angst gewesen sein.
Doch Flach hielt Wort. Er ließ die militärischen Anlagen auf Bugøya sprengen, aber nicht die Häuser von Bugøynes. Auch die Fischerboote kehrten zurück. Und mit ihnen blieb die Lebensgrundlage des Dorfes erhalten. Während weite Teile der Finnmark in Rauch aufgingen, blieb Bugøynes eine Zukunft.
Anfang der 1960er-Jahre kehrte Peter Paul Flach nach Bugøynes zurück. Er wurde nicht als ehemaliger Besatzer gesehen, sondern als jener Mann, der in einem entscheidenden Moment menschlich gehandelt hatte. Einwohner erzählten uns, dass auch sein Sohn dem Dorf bis heute verbunden ist und regelmäßig nach Bugøynes zurückkehrt.

Denn in Bugøynes hat man nicht vergessen, wer damals half, das Dorf zu bewahren. Wer in einem entscheidenden Moment die Menschlichkeit über den Befehl zur Vernichtung stellte – und damit jenes Ereignis ermöglichte, das bis heute als das Wunder von Bugøynes in Erinnerung geblieben ist. Ein Mahnmal oberhalb der Bucht zeugt von dieser Epoche der Dorfhistorie und erinnert bis heute an diese Geschichte.
Als Bugøynes aufgeben wollte
Doch nur wenige Jahrzehnte nach dem Krieg stand Bugøynes erneut vor einer existenziellen Krise. Diesmal drohte keine Vernichtung, sondern ein stilles Sterben, ein langsames Ausbluten. Der Fischfang brachte nicht mehr genügend Einkommen, Arbeitsplätze verschwanden und immer mehr Menschen sahen für sich und ihre Familien kaum noch eine Zukunft in dem abgeschiedenen Dorf am Varangerfjord.

Als 1987 der örtliche Fischverarbeitungsbetrieb schloss, spitzte sich die Situation dramatisch zu. Aus der schieren Verzweiflung wurde schließlich ein öffentlicher Hilferuf, der weit über die Grenzen der Finnmark hinaus für Schlagzeilen sorgte.
„Hele Bugøynes flytter sørover“ titelte die Zeitung Finnmarken im August 1989: Ganz Bugøynes zieht nach Süden. In einer Anzeige fragten die 300 Einwohner von Bugøynes, ob es irgendwo südlich von Trondheim einen Ort gäbe, der sie aufnehmen könne.

Was zunächst wie eine kuriose Schlagzeile klang, war bitterer Ernst. Die Menschen wollten ihre Heimat nicht einer nach dem anderen verlassen, bis irgendwann nur noch leere Häuser zurückblieben. Wenn schon Aufbruch, dann gemeinsam. Wenn schon Neuanfang, dann als ganzes Dorf.
In der Berichterstattung wurde daraus die zugespitzte Formel „Bugøynes til salgs“ – Bugøynes zu verkaufen. Doch eigentlich stand der Ort gar nicht zum Verkauf. Es war vielmehr der verzweifelte Versuch einer ganzen Dorfgemeinschaft, auf ihre ausweglose Situation aufmerksam zu machen.
Und dieser Hilferuf blieb nicht ungehört.
Plötzlich rückte das kleine Fischerdorf ins öffentliche Interesse. Medien berichteten, Politiker mussten reagieren, Investoren wurden aufmerksam. In den folgenden Jahren begann man, neue wirtschaftliche Perspektiven für Bugøynes zu entwickeln.

Die lähmende Gewissheit, dass es für das Dorf keine Zukunft mehr geben würde, begann allmählich zu bröckeln. Aus einer Gemeinschaft, die geschlossen fortziehen wollte, wurde eine Gemeinschaft, die blieb und weiter um ihre Zukunft kämpfte.
Unerwartete Rettung aus dem Fjord
Die eigentliche Wende kam jedoch ausgerechnet aus dem Meer. Die Rote Königskrabbe, einst von sowjetischen Forschern in der Barentssee ausgesetzt, hatte sich entlang der nordnorwegischen Küste ausgebreitet und war für viele Fischer zunächst zu einem weiteren Problem geworden.
Die mächtigen Krustentiere verfingen sich in den Netzen, beeinträchtigten den Fischfang und veränderten das empfindliche Ökosystem am Meeresboden. Doch in Bugøynes erkannte man irgendwann, dass dieser fremde, gepanzerte Riese nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine wirtschaftliche Chance sein konnte.

Aus einer invasiven Art wurde eine neue Einkommensquelle. Aus einem vermeintlichen Problem entwickelte sich eine weltweit begehrte Delikatesse. Und ausgerechnet jenes Dorf, dessen Bewohner wenige Jahre zuvor noch gemeinsam nach einer neuen Heimat gesucht hatten, erlebte einen bemerkenswerten wirtschaftlichen Aufschwung.
Heute werden Königskrabben aus Bugøynes in alle Welt exportiert. Ihr Weg führt unter anderem bis nach London, wo Feinschmecker die Spezialität aus der Finnmark beispielsweise im exklusiven Restaurant „The Beast“ genießen können. Dort lässt sich die Herkunft der Krabben sogar über einen QR-Code bis zum jeweiligen Fischer zurückverfolgen.

Eine erstaunliche Entwicklung für ein kleines Fischerdorf am Varangerfjord, dessen Bewohner noch wenige Jahrzehnte zuvor um ihre Existenz fürchten mussten.
Königskrabben, Sauna und Sandstrand
Während Königskrabben in den Metropolen dieser Welt auf edlem Porzellan serviert werden, kommen sie im „Bistroen“ in Bugøynes ganz ohne Allüren auf den Tisch. Hier, wo die mächtigen Krustentiere praktisch vor der Haustür gefangen werden, gehört die Delikatesse längst zum Alltag. Und trotzdem ist ihr Genuss etwas ganz Besonderes.



Nur wenige Gehminuten vom Bistro entfernt liegt ein herrlich gelegener Wohnmobilstellplatz oberhalb einer weit geschwungenen Sandbucht, deren türkisfarbenes Wasser beinahe karibische Assoziationen weckt. Wären da nicht die arktischen Temperaturen und die Berge am Horizont, könnte man glatt vergessen, wie weit nördlich wir uns befinden.



Wir fühlen uns hier vom ersten Moment an wohl. Die entspannte Atmosphäre, die Nähe zum Meer und die besondere Ruhe dieses kleinen Dorfes machen es uns leicht, für eine Weile anzukommen und den Reisealltag hinter uns zu lassen.
Am Abend schlendern wir zum alljährlichen traditionellen Tapasbuffet ins „Bistroen“. Dort kommen wir mit Trond Høiberget und seinem Sohn Tor Oscar ins Gespräch.

Die beiden betreiben nicht nur das gemütliche Lokal, sondern organisieren mit Visit Bugøynes auch verschiedene Touren und Aktivitäten in der Umgebung. Schnell wird aus der ersten Begegnung ein angeregtes Gespräch und schließlich eine Verabredung für den nächsten Morgen.
Wir dürfen die beiden hinaus auf den Varangerfjord begleiten, dorthin, wo ihre Reusen für den Fang der Königskrabben liegen.
Am nächsten Morgen zeigt sich das Meer von seiner raueren Seite. Der Wind treibt Wellen über den Fjord, das Boot bewegt sich unruhig auf dem Wasser. Doch Trond und Tor Oscar kennen diese Gewässer bestens. Mit sicherer Hand steuern sie hinaus zu den Fangplätzen, erzählen von ihrer Arbeit und erklären uns, worauf es beim Fang der gewaltigen Krustentiere ankommt.



Dann werden die ersten Reusen eingeholt. Gespannt verfolgen wir, wie sie aus der Tiefe auftauchen und schließlich die mächtigen Königskrabben zum Vorschein kommen. Was für beeindruckende Tiere! Ihre langen, stachelbewehrten Beine, die kräftigen Scheren und ihre schiere Größe lassen uns staunen.
Und wir dürfen sogar selbst mit anpacken und die Königskrabben gemeinsam mit Trond und Tor Oscar aus den Reusen holen. Ein Erlebnis, das uns noch einmal auf ganz besondere Weise vor Augen führt, wie eng das Leben der Menschen hier mit dem Meer verbunden ist.
Spätestens jetzt verstehen wir, warum die Königskrabbe für Bugøynes so viel mehr ist als eine exklusive Delikatesse. Sie steht für Arbeit, Einkommen und eine neue Zukunft in einem Dorf, das schon mehrfach vor dem Aus stand.



Zurück an Land wartet auf uns der kulinarische Höhepunkt dieses Ausflugs. Die frisch gefangenen Königskrabben kommen in kochendes Wasser und wenig später auf den Tisch. Dazu gibt es Brot, Zitrone, etwas Dip, Salz und Pfeffer. Mehr braucht es tatsächlich nicht.
Das zarte, saftige Fleisch schmeckt herrlich frisch, leicht süßlich und unvergleichlich aromatisch. Und vielleicht schmeckt es gerade deshalb noch einmal besser, weil wir kurz zuvor selbst dabei waren, als diese Krabben aus den Tiefen des Varangerfjords geholt wurden.
Es sind diese besonderen Begegnungen und Erlebnisse, die uns auf unseren Reisen immer wieder begeistern. Menschen kennenzulernen, Einblicke in ihren Alltag zu bekommen und für einen Moment Teil ihrer Welt sein zu dürfen. Hier in Bugøynes erleben wir genau das – auf eine wunderbar unkomplizierte und herzliche Weise.

Heiße Sauna, kalte Barentssee und ein mutiger Sprung ins Meer
Und als wäre dieser Tag nicht bereits erlebnisreich genug, wartet am Nachmittag noch ein weiteres Highlight auf uns. Tor Oscar hat die Sauna für uns angeheizt.

Drinnen knistert das Feuer im Holzofen, wohlige Wärme breitet sich aus und draußen liegen der Strand, die Wellen und das eiskalte Wasser der Barentssee direkt vor der Tür. Was könnte es Schöneres geben, als einen solchen Tag ganz traditionell auf finnische Art ausklingen zu lassen?

Wobei sich beim Thema Abkühlung einmal mehr zeigt, dass wir beide durchaus unterschiedliche Vorstellungen von einem gelungenen Saunagang haben.
Während Conny nach der wohligen Hitze kurzerhand den Weg hinunter zum Strand einschlägt und tatsächlich in die eisigen Fluten der Barentssee steigt, entscheide ich mich für die nicht minder verantwortungsvolle Aufgabe, dieses außergewöhnliche Ereignis fotografisch festzuhalten.

Schließlich muss ja einer an Land bleiben und die Kamera bedienen …
Conny jedenfalls genießt ihre Abkühlung im Meer, während ich mich hinter der Kamera ganz hervorragend mit meiner Rolle als Fotograf arrangiere. Und so entstehen nebenbei noch einige herrliche Erinnerungsbilder von einem Tag, der uns beiden wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Was für ein Tag. Und was für ein besonderer Ort.
Als wir später wieder auf den Varangerfjord hinausblicken, denken wir noch einmal an die bewegte Geschichte dieses kleinen Dorfes. An seine finnischen Wurzeln, an die Menschen, die hier allen Widrigkeiten zum Trotz geblieben sind, und an ihre bemerkenswerte Fähigkeit, immer wieder einen neuen Anfang zu wagen.

Aus der Not wurde Heimat, aus einer Bedrohung eine neue Lebensgrundlage und aus Verzweiflung schließlich ein hoffnungsvoller Aufbruch.
So führt der unscheinbare Abzweig an der E6 eben nicht einfach in ein abgelegenes Fischerdorf am Rand der Welt. Sondern an einen Ort voller Geschichten, Begegnungen und Überraschungen, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Historisches Bildmaterial – Quellen und Lizenzen
Schulaufnahme Bugøynes (1898): Quelle: Finnmark fylkesbibliotek / DigitaltMuseum, Sammlung Ellisif Rannveig. Historische Aufnahme, mithilfe von KI digital restauriert und rekonstruiert. Lizenz und Nutzungsbedingungen gemäß Originaldatensatz.
Historische Ortsansicht Bugøynes: Foto: Fasshauer / Finnmark fylkesbibliotek, Archivkennung RuRa00654, „Bugøynes sett fra sjøen“. Lizenz: CC BY-SA 4.0 International. Digital restauriert (Tonwerte, Kontrast und Schärfe). Die bearbeitete Fassung wird ebenfalls unter CC BY-SA 4.0 bereitgestellt.
Historischer Zeitungsausschnitt (1989): Quelle: Finnmarken, Ausgabe Nr. 187 vom 16. August 1989, Titelseite „Hele Bugøynes flytter sørover“. Digitalisat: Nasjonalbiblioteket – Norwegische Nationalbibliothek. Archivlizenz: CC BY-NC-ND (Lizenzbedingungen, Versionsangabe vorbehaltlich Abgleich mit dem Originaldatensatz). Unveränderter historischer Zeitungsausschnitt.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag erschien zunächst in gekürzter Form in einer Ausgabe des Magazins NORDIS.

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